
Auch so können Stressopfer Zeit sparen: Indem sie sich von John Pizzarelli zwei Stücke zugleich vorspielen lassen. Und der Mix aus Beatles ("I Feel Fine") und Souljazz ("Sidewinder") ergibt ja auch einen spritzigen Start. Generell lässt sich die CD des Sängers und Gitarristen aber doch lieber Zeit: Die folgenden (meist nicht im Paarlauf antretenden) Hadern sind vor allem als swingender Brunch-Soundtrack zu empfehlen.
John Pizzarelli: Double Exposure. (Telarc)
(dawa) 30 Jahre Originalklang mit dem Concilium musicum Wien, wenn das kein Grund zum Feiern ist. Kapellmeister, Komponist und Radiolegende Paul...
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(eb) Alles entweder stromlinienförmig oder absichtsvoll-justament-anders, was die jungen Pianisten von sich geben? Ja, gewiss...
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(dawa) Als wärs seine letzte Oper. Sehr persönlich, aber fast schon naturgemäß bühnenreif begegnet den Hörern Rossinis späte "Petite" Messe...
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Andere Herkunftssprachen als Englisch kamen für die "extra"-Popkritiker heuer kaum in Frage, wie vor allem die Gesamtwertung zeigt...
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