• vom 01.01.2013, 13:25 Uhr

Musik

Update: 01.01.2013, 18:04 Uhr

Franz Welser-Möst

In Bildern: Im Walzertakt ins neue Jahr


Bereits zum zweiten Mal nach 2011 dirigierte Franz Welser-Möst das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. - © APA/HERBERT NEUBAUER  Auch heuer standen die Sträuße im Mittelpunkt des Konzerts, ... - © APA/HERBERT NEUBAUER  ... angereichert mit zahlreichen Premieren, etwa dem Strauß-Walzer "Aus den Bergen" oder das Spätwerk "Hesperusbahnen". - © APAweb/HERBERT NEUBAUER  Daneben stand eine Hommage an Giuseppe Verdi auf dem Programm. - © APAweb/HERBERT NEUBAUER  Außerdem belohnte Welser-Möst seine Musiker mit Plüschtieren, einem Wikingerhelm oder einer Fliegenklatsche. - © APAweb/HERBERT NEUBAUER  Welser-Möst selbst stand mit Kochlöffel und dazugehöriger Mütze ausgestattet da. - © APAweb/HERBERT NEUBAUER  Begeistert zeigte sich nicht nur das Publikum im Saal. - © APA/HERBERT NEUBAUER  Das von 14 Kameras aufgezeichnete musikalische Großveranstaltung wurde in 81 Länder weltweit übertragen. - © APAweb/HERBERT NEUBAUER  Ihr "Prosit Neujahr" ging somit auch heuer wieder um die Welt. - © APA/HERBERT NEUBAUER 



  • Sehenswert (4)




Von WZ Online

  • Ein Konzert ging um die Welt.

Wien. (cra) Bereits zum 73 Mal fand heuer das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im Musikverein statt. Das musikalische Großevent wurde in 81 Länder weltweit übertragen - eine Verdopplung innerhalb der vergangenen zehn Jahre. Mittlerweile sind die Wiener am Neujahrstag von Kuba bis Indien zu sehen. Am diesjährigen Neujahrstag dominierte wie in den Jahren zuvor die Strauß-Dynastie das Programm, wobei erstmals Werke der beiden Jahresjubilare Richard Wagner und Giuseppe Verdi gespielt wurden.

Werbung

Bildergalerie - siehe oben: Eindrücke vom 73. Neujahrskonzert

Siehe auch: Kontrollierter Rausch - von Judith Belfkih  




Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2013-01-01 13:25:34
Letzte Änderung am 2013-01-01 18:04:24

Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. "Der Künstler ist eine Milchkuh"
  2. "Brennt die Bühne nieder!"
  3. Heimwerker auf Reisen
  4. Usher bringt Afropop in die Wiener Stadthalle
  5. "Du bist umzingelt von Idioten"
Meistkommentiert
  1. "Vergessen Sie die Oper"
  2. Schelmenstück mit Strizzis
  3. Clash von E und U

Werbung



Dorian Concept

Heimwerker auf Reisen

Mit adaptiertem Sound zurück - und ab Sonntag live unterwegs: Oliver Thomas Johnson alias Dorian Concept. - © Shaun Bloodworth Frühe Bekanntheit erreichte Dorian Concept mit hausgemachten YouTube-Videos, die sein Spiel auf dem Micro-Korg-Synthesizer fokussierten... weiter




Oper

"Brennt die Bühne nieder!"

"Ich bin Leon Klinghoffer": Vor der New Yorker Met solidarisieren sich Demonstranten mit dem jüdischen Mordopfer einer PLO-Entführung, das der Komponist John Adams - vermeintlich - verunglimpft hat. - © ap New York. Es ist ein besonderer Anlass. Die "New York Times" hat einer Oper einen Leitartikel gewidmet. So bedeutsam fand man bei der sogenannten Grey... weiter




Usher featuring Nico & Vinz:

Usher bringt Afropop in die Wiener Stadthalle

Usher (geboren als Usher Raymond IV.). - © Foto: ap/Powers Imagery (maz) Usher featuring Nico & Vinz: Der 10. März 2015 wird ein Festtag für Fans von R&B und Hip-Hop. Während Weltstar Usher (geboren als Usher Raymond... weiter






Jessica Hausner (links) mit ihren Darstellern Christian Friedel und Birte Schnöink eröffneten die Viennale mit dem Todessehnsuchtsdrama "Amour Fou", in dem Heinrich von Kleist gemeinsam mit seiner Partnerin seinen Doppelselbstmord plant.

24.10.2014 - BesucherInnen sitzen im Inneren der Skulptur "We're Frying Out Here" von Künstler Andrew Hankin beim "Sculpture By The Sea"-Festival in Sydney, Australien. Die Nacktmulle haben Nachwuchs.Am 21. August sind vier Jungtiere zur Welt gekommen. Die Tiere, die dem Kindchenschema so wenig entsprechen, leben im Wüstenhaus in einem 70 Meter langen Höhlenlabyrinth.

Die kanadischen Einsatzkräfte suchten am Mittwoch nach weiteren Mittätern. Beim Erdrutsch Anfang Mai in der Provinz Badachschan wurden 2.000 Menschen getötet, rund 700 Familien verloren ihre Bleibe und leben nun in Zeltstädten. Die Sonne scheint immer seltener, langsam wird es kalt.

Werbung