• vom 13.12.2016, 09:25 Uhr

Pop/Rock/Jazz

Update: 13.12.2016, 09:50 Uhr

Ankündigung

Faith No More verkündet Gründung von neuer Band Dead Cross




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, APA, AFP

  • Frontman Patton holt sich Ex-Schlagzeuger von Slayer ins Boot.

New York. Der Frontmann der US-Rockgruppe Faith No More, Mike Patton, hat die Gründung einer neuen Metal-Band verkündet, die schon im kommenden Jahr ein neues Album herausbringen will. Patton erklärte am Montag auf seiner Facebook-Seite, die Band werde den Namen Dead Cross tragen. Demnach erhält sie Unterstützung vom früheren Schlagzeuger der Metal-Band Slayer, Dave Lombardo.

Der 48-jährige Patton und seine Band Faith No More gehören zu den einflussreichsten Musikern der Rock- und Metal-Szene. Pattons Stimme umfasst sechs Oktaven. Faith No More hatten sich in den späten 90er-Jahren getrennt, 2015 brachte die wiedervereinigte Band dann ein neues Album heraus.

Auch der in Kuba geborene Lombardo gilt als einer der besten Schlagzeuger der Metal-Szene. Der neuen Band Dead Cross sollen außerdem der Gitarrist Michael Crain und der Bassist und Sänger Justin Pearson angehören - beide spielten früher in der Punk-Band Retox.



Video auf YouTube





Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2016-12-13 09:26:31
Letzte nderung am 2016-12-13 09:50:40




Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. liebe
  2. Eskalation im Pazifik
  3. Es war einmal neutral
  4. "So viele einsame Menschen"
  5. Von der historischen Bibliothek zur Bibliothek der Zukunft
Meistkommentiert
  1. zukunft kann kommen
  2. Kleine Stimme, große Kunst
  3. Bruckner als Kraftwalze
  4. Wie gewonnen, so verschwunden?
  5. Die Poetisierung der Welt


Quiz


CHAMPIGNON, 1850, Sepia, Kohle, Fettstift, Gouache auf Papier, 47,4 x 60,8 cm, Maisons de Victor Hugo, Paris/Guernesey,

Edvard Munch beschäftigte sich in zahlreichen Werken mit dem Thema Melancholie, die er bevorzugt als einsame Person am Strand darstellte. Ein riesiges Medieninteresse begleitete den kurzen Auftritt des österreichischen Hollywood-Exports Christoph Waltz bei seinem Besuch der Viennale.

Viennale-Interimschef Franz Schwartz (links) mit dem Stargast der Eröffnung: Schauspieler John Carroll Lynch zeigte sein Regiedebüt "Lucky" als Eröffnungsfilm der Viennale. Durch den Abend begleitete der Moderator Stephen Colbert. "Was auch immer Sie für den Präsidenten empfinden, Sie können nicht leugnen, dass jede Sendung auf eine Weise von Donald Trump beeinflusst wurde", sagte er zur Eröffnung der Emmy-Verleihung und machte damit deutlich, dass der Rest des Abends ziemlich politisch zugehen werde. "Warum habt ihr Trump keinen Emmy gegeben?", fragte er das Publikum. "Wenn er einen gewonnen hätte, wäre er vielleicht nie in das Rennen um die Präsidentschaft gegangen." Trump war in der Vergangenheit mehrfach für seine TV-Show "Celebrity Apprentice" nominiert worden, hatte aber nie gewonnen und sich darüber häufig öffentlich beschwert.


Werbung


Werbung