• vom 16.04.2017, 13:00 Uhr

Pop/Rock/Jazz


Pop-CD

Pop mit Herz




  • Artikel
  • Lesenswert (1)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von Heimo Mürzl

  • Coco Hames beschwört die goldene Ära der Sixties und Seventies.



Nach zehn Jahren mit ihrer Garagenpop-Band The Ettes fand es Lindsay "Coco" Hames an der Zeit, ihre eigene künstlerische Vision auf den Punkt zu bringen. Mit ihrem titellosen Solodebüt gelingt ihr das nun auf beeindruckende Weise. Dieses Album ist ein ebenso wohlklingendes wie überzeugendes Argument dafür, dass Pop nicht auf seine Vergangenheit vergessen sollte.

Information

Coco Hames

Coco Hames

(Merge/Trost)

Coco Hames beschwört die goldene Ära der Sixties und Seventies, tänzelt geschmeidig zwischen Country, Folk und Pop, spielt gekonnt mit Retro-Charme und erfreut mit einer Mischung aus unbeschwerter Blumenkinder-Fröhlichkeit und beseelter Anmut. Das ist ohrenschmeichelnder Pop mit Herz, das sind Songs voll mitreißender Emphase und inspirierender Lebensfreude. Mit zehn ansteckend-optimistischen und sehnsuchtsvoll-betörenden Songs erweist Coco Hames Vorbildern wie den Bangles, Dusty Springfield oder Maria McKee Reverenz, wobei "I Don’t Wanna Go", "I Do Love You" und "Tiny Pieces" im Duett mit John McCauley (Deer Tick) besonders herausragen.





Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-04-13 17:09:11
Letzte ─nderung am 2017-04-13 17:53:26




Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. "Man hat nicht mehr diesen Zorn"
  2. "Ich glaube nicht mehr an Trends"
  3. eins zwei drei
  4. Die Lust am Laser
  5. Künftiger KHM-Chef im Clinch mit der Bürokratie
Meistkommentiert
  1. Als Morak und Metropol noch wild waren
  2. kurz gesagt: so gehts
  3. Streit um Affen-Selfie beendet
  4. ORF wünscht sich ein Dutzend Gesetzesänderungen
  5. Eine schwierige Kiste


Quiz


Durch den Abend begleitete der Moderator Stephen Colbert. "Was auch immer Sie für den Präsidenten empfinden, Sie können nicht leugnen, dass jede Sendung auf eine Weise von Donald Trump beeinflusst wurde", sagte er zur Eröffnung der Emmy-Verleihung und machte damit deutlich, dass der Rest des Abends ziemlich politisch zugehen werde. "Warum habt ihr Trump keinen Emmy gegeben?", fragte er das Publikum. "Wenn er einen gewonnen hätte, wäre er vielleicht nie in das Rennen um die Präsidentschaft gegangen." Trump war in der Vergangenheit mehrfach für seine TV-Show "Celebrity Apprentice" nominiert worden, hatte aber nie gewonnen und sich darüber häufig öffentlich beschwert.

Während einer Protestveranstaltung gegen Polizeigewalt vor dem Police Department von Baton Rouge, Louisiana, USA, am 9. Juli 2016, stellt sich die Aktivistin Ieshia Evans den vorrückenden Polizisten entgegen und streckt ihre Hände aus, bereit, sich verhaften zu lassen. Georgeund Amal Clooney gehörte die Aufmerksamkeit am Wochenende. Die gemeinsamenZwillinge blieben jedoch daheim bei der Nanny.

Matt Damon mit seiner Frau Luciana Barroso. "Downsizing", in dem Damon die Hauptrolle spielt, hat die 74. Festspiele von Venedig eröffnet. Der US-amerikanische Rapper Kendrick Lamar wurde sechsfach ausgezeichnet. Der wichtigste Preis: Sein Hit  "Humble" wurde zum Video des Jahres gewählt.


Werbung


Werbung