• vom 19.04.2017, 10:34 Uhr

Pop/Rock/Jazz

Update: 19.04.2017, 13:16 Uhr

Amadeus-Awards

Lorbeeren für Voodoo Jürgens




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, APA

  • Die Genre-Gewinner des österreichischen Musikpreises stehen fest.

20170419 VOODOO J†RGENS

20170419 VOODOO J†RGENS© APA, HANS PUNZ 20170419 VOODOO J†RGENS© APA, HANS PUNZ

Wien. Die 17. Amadeus Austrian Music Awards haben ihre ersten Gewinner: Bereits heute wurden die Preisträger der acht Genre-Kategorien bekannt gegeben. Und freuen dürfen sich unter anderem Singer-Songwriter Voodoo Jürgens - gemeinsam mit Kollege Julian Le Play insgesamt am öftesten nominiert - sowie "Volks-Rock'n'Roller" Andreas Gabalier.

Jürgens, der noch vier weitere Gewinnchancen hat, konnte sich in der Kategorie "Alternative" durchsetzen. Als bester "Electronic/Dance"-Act wird bei der großen Gala am 4. Mai im Wiener Volkstheater die Gruppe Mynth ausgezeichnet. Bei "Hard & Heavy" fiel die Wahl auf die Band Serenity, die Sparte "Hip Hop/Urban" sicherte sich Rapper Nazar, der hier zuletzt 2015 erfolgreich war. Die Trophäe für "Jazz/World/Blues" wird sich Ernst Molden abholen, bei "Pop/Rock" setzten sich Pizzera & Jaus durch.

Im "Schlager"-Geschäft führt wiederum kein Weg an DJ Ötzi & Nik P. vorbei und in der "Volksmusik"-Sparte darf sich Andreas Gabalier freuen. Noch etwas länger spannend bleibt es hingegen in den zehn allgemeinen Kategorien, darunter die Preise für Band, Künstler und Künstlerin des Jahres oder Song sowie Album des Jahres. Entschieden wurde über die Sieger zu je 50 Prozent durch eine Fachjury und durch ein Online-Voting, das bis Ende März lief. Bei der Gala im Volkstheater werden u.a. Bilderbuch, Amy Macdonald und James Blunt das Liveprogramm bestreiten.





Schlagwörter

Amadeus-Awards

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-04-19 10:37:13
Letzte ─nderung am 2017-04-19 13:16:31




Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Trauer um einen Parade-Onegin
  2. berühmt & berüchtigt
  3. Wrabetz sagt geplanten Neubau ab und will "Plan B" suchen
  4. "Wir leben in einem Weltkrieg"
  5. "Ich bin wachsam, denn man ist vorsichtiger geworden"
Meistkommentiert
  1. Ungeknickt durch den Sturm
  2. Deutscher Karikaturenpreis für Erdogan-Zeichnung
  3. Verhandler könnten ORF-Gebühr kappen
  4. AC/DC-Gitarrist Malcolm Young ist tot
  5. Sängerfest im Kitschpalast


Quiz


CHAMPIGNON, 1850, Sepia, Kohle, Fettstift, Gouache auf Papier, 47,4 x 60,8 cm, Maisons de Victor Hugo, Paris/Guernesey,

Edvard Munch beschäftigte sich in zahlreichen Werken mit dem Thema Melancholie, die er bevorzugt als einsame Person am Strand darstellte. Ein riesiges Medieninteresse begleitete den kurzen Auftritt des österreichischen Hollywood-Exports Christoph Waltz bei seinem Besuch der Viennale.

Viennale-Interimschef Franz Schwartz (links) mit dem Stargast der Eröffnung: Schauspieler John Carroll Lynch zeigte sein Regiedebüt "Lucky" als Eröffnungsfilm der Viennale. Durch den Abend begleitete der Moderator Stephen Colbert. "Was auch immer Sie für den Präsidenten empfinden, Sie können nicht leugnen, dass jede Sendung auf eine Weise von Donald Trump beeinflusst wurde", sagte er zur Eröffnung der Emmy-Verleihung und machte damit deutlich, dass der Rest des Abends ziemlich politisch zugehen werde. "Warum habt ihr Trump keinen Emmy gegeben?", fragte er das Publikum. "Wenn er einen gewonnen hätte, wäre er vielleicht nie in das Rennen um die Präsidentschaft gegangen." Trump war in der Vergangenheit mehrfach für seine TV-Show "Celebrity Apprentice" nominiert worden, hatte aber nie gewonnen und sich darüber häufig öffentlich beschwert.


Werbung


Werbung