• vom 18.06.2017, 15:00 Uhr

Pop/Rock/Jazz


Pop-CD

Tolles Comeback




  • Artikel
  • Lesenswert (3)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von Heimo Mürzl

  • Nach 21 Jahren veröffentlicht die britische Band Ride wieder ein Album.



Sie zählten zu den stilbildenden Wegbereitern des Shoegazing-Booms zu Beginn der 1990er Jahre. Jetzt veröffentlicht die britische Band Ride ihr erstes Album seit einundzwanzig Jahren. Mit "Weather Diaries" gelingt dem Quartett ein Comeback wie aus dem Bilderbuch. Der zwischen Dynamik und Verträumtheit oszillierende Gitarrensound ist ebenso erhalten geblieben wie die facettenreichen Dreampop-Studien britischer Prägung. Dennoch klingen die Songs zeitgenössischer als die Mehrzahl der aktuellen Pop- und Rock-Veröffentlichungen. Erol Alkan sorgt als Produzent für den guten Ton.

Information

Ride

Weather Diaries

(Wichita/Pias Coop)

Nach mehrmaligem Hören ist man davon beeindruckt, wie perfekt zeitlose Melodien, schwelgerisch-wabernde Klangteppiche, infektiöse Beats und die Stimmen von Andy Bell und Mark Gardener miteinander harmonieren. Aus dem grandiosen Songangebot ragen "Charm Assault", "Lannoy Point", "All I Want" und "Home Is A Feeling" noch hervor.





Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2017-06-14 17:47:09
Letzte ńnderung am 2017-06-14 18:12:49




Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Kurz besucht Berlin - "taz" kommentiert mit Biss
  2. Tausend Tränen tief
  3. panik
  4. Neue Wege auf dunklen Straßen
  5. Das weiße Herz des Fernsehens
Meistkommentiert
  1. Kurz besucht Berlin - "taz" kommentiert mit Biss
  2. "Wir sind ein dummes, gewalttätiges Land"
  3. Das Mittelmaß des Wahnsinns
  4. Kunst- und Kulturverbände präsentieren Forderungen an die Regierung
  5. "Trocknen Sie die homogenen Sümpfe aus"


Quiz


Wissensdurstig, neugierig, seelenvoll und nachdenklich sieht David Bowie auf den Aufnahmen aus. Hier in August Wallas Zimmer.

Die 75. Golden Globes wurden zur Bühne der Frauen mit einer Kampfansage an Sexismus, Missbrauch und Benachteiligungn. "Ich möchte, dass heute alle Mädchen wissen, dass ein neues Zeitalter am Horizont anbricht", sagte die US-Entertainerin Oprah Winfrey in ihrer Dankesrede nach Empfang des Ehrenpreises für ihr Lebenswerk - und rührte viele im Saal zu Tränen. "Zu lang wurden Frauen nicht angehört oder ihnen wurde nicht geglaubt, wenn sie den Mut hatten, gegen die Macht von Männern aufzubegehren." Deren Tage seien nun gezählt. Jetzt müssten alle dafür kämpfen, dass es in Zukunft niemanden mehr gibt, der als Opfer "Me too" sagen muss, mahnte Winfrey. Zur ganzen Rede Ein Gruppenfoto der PreisträgerInnen.

CHAMPIGNON, 1850, Sepia, Kohle, Fettstift, Gouache auf Papier, 47,4 x 60,8 cm, Maisons de Victor Hugo, Paris/Guernesey, Edvard Munch beschäftigte sich in zahlreichen Werken mit dem Thema Melancholie, die er bevorzugt als einsame Person am Strand darstellte.


Werbung


Werbung