• vom 12.09.2017, 12:13 Uhr

Pop/Rock/Jazz

Update: 12.09.2017, 12:25 Uhr

Aivery

Riotrock




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  • Debutalbum des österreichischen Trios Aivery.



(h. m.) "Because", das Debütalbum von Aivery, bietet unter Strom stehenden Garagenrock mit hohem Grunge- und Noise-Anteil und beweist einmal mehr, dass die Beschränkung auf das Wesentliche mitunter fabelhafte Ergebnisse zeitigt. Gitarre (Jasmin Rilke), Schlagzeug (Doris Zimmermann), Bass und Stimme (Franziska Schwarz) genügen dem Trio aus Graz und Wien für die so couragierte wie gelungene Wiederbelebung des intelligenten Riotrock mit Punk-Attitüde. Das Schlagzeug scheppert, der Bass treibt und die Gitarren kommen einmal brachial daher, um dann auch geschmeidig zu flirren. Lärm und Pop-Appeal gehen eine überzeugende Allianz ein, und die wandlungsfähige Stimme von Franziska Schwarz lädt das Ganze mit Wut, Charme, Energie und einer kräftigen Prise Rock’n’- Roll-Feminismus auf. Kurz: "Because" ist ein grandioser Erstling. Anspieltipps: "Secret", "Disregard", "Don’t Dare" und "Not Sorry".

Live am 13. 10. in der Wiener Sargfabrik

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Aivery
Because
(Siluh/Hoanzl)





Schlagwörter

Aivery, Riotrock, Pop, Sargfabrik, Extra

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-09-12 12:18:06
Letzte ─nderung am 2017-09-12 12:25:00




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