• vom 16.09.2017, 10:30 Uhr

Pop/Rock/Jazz


Pop-CD

Hypnotisch




  • Artikel
  • Lesenswert (2)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von Heimo Mürzl

  • Das Album-Comeback von The Dream Syndicate nach 29 Jahren.



Nach 29 Jahren ist mit "How Did I Find Myself Here?" wieder ein Album von The Dream Syndicate erschienen. Bis zu ihrer Trennung im Jahr 1989 galt die Band um Mastermind Steve Wynn zwischen Psychedelic-, Garagen- und Krautrock als einflussreicher Wegbereiter für die unterschiedlichsten von Gitarren geprägten Sounds erfolgreicherer Bands.

Information

The Dream Syndicate

How Did I Find Myself Here?

(Anti/Indigo)

Als Einzelkämpfer geriet Wynn nie ganz in Vergessenheit und erfreute seine Fans solo und mit diversen Projekten. Das gemeinsame Comebackalbum des Quartetts - Jason Victor ergänzt als Neuzugang die von der Originalbesetzung neben Wynn verbliebenen Kollegen Dennis Duck und Mark Walton - macht Sinn und Freude und überzeugt mit acht rauschhaft-mäandernden und hypnotischen Songs. Die klangliche Eleganz und die kühle Präzision der Songarchitektur beeindruckt ebenso wie das majestätische Wall-of-Sound-Fundament. Ein Album ohne Fehl und Tadel, aus dem der Titelsong noch herausragt.





Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-09-15 16:03:17
Letzte Änderung am 2017-09-15 16:15:24




Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Die Ära des geilen Mannes
  2. "Die Orgie wird kalt!"
  3. Der mit den Elfen spricht
  4. Im Schockzustand
  5. Die Seele der Dinge
Meistkommentiert
  1. Das Hosentürl zum Ruhm
  2. Menasse gewinnt den Deutschen Buchpreis
  3. Die Ära des geilen Mannes
  4. zeichen?
  5. Ausgespielt?


Quiz


Durch den Abend begleitete der Moderator Stephen Colbert. "Was auch immer Sie für den Präsidenten empfinden, Sie können nicht leugnen, dass jede Sendung auf eine Weise von Donald Trump beeinflusst wurde", sagte er zur Eröffnung der Emmy-Verleihung und machte damit deutlich, dass der Rest des Abends ziemlich politisch zugehen werde. "Warum habt ihr Trump keinen Emmy gegeben?", fragte er das Publikum. "Wenn er einen gewonnen hätte, wäre er vielleicht nie in das Rennen um die Präsidentschaft gegangen." Trump war in der Vergangenheit mehrfach für seine TV-Show "Celebrity Apprentice" nominiert worden, hatte aber nie gewonnen und sich darüber häufig öffentlich beschwert.

Während einer Protestveranstaltung gegen Polizeigewalt vor dem Police Department von Baton Rouge, Louisiana, USA, am 9. Juli 2016, stellt sich die Aktivistin Ieshia Evans den vorrückenden Polizisten entgegen und streckt ihre Hände aus, bereit, sich verhaften zu lassen. Georgeund Amal Clooney gehörte die Aufmerksamkeit am Wochenende. Die gemeinsamenZwillinge blieben jedoch daheim bei der Nanny.

Matt Damon mit seiner Frau Luciana Barroso. "Downsizing", in dem Damon die Hauptrolle spielt, hat die 74. Festspiele von Venedig eröffnet. Der US-amerikanische Rapper Kendrick Lamar wurde sechsfach ausgezeichnet. Der wichtigste Preis: Sein Hit  "Humble" wurde zum Video des Jahres gewählt.


Werbung


Werbung