• vom 15.09.2017, 16:50 Uhr

Pop/Rock/Jazz

Update: 15.09.2017, 16:54 Uhr

Karriere

Ringo Starr denkt nicht ans Aufhören




  • Artikel
  • Lesenswert (1)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, APA, AFP

  • Ex-Beatle bringt mit 77 Jahren sein 19. Solo-Album heraus.

"Ich mache so lange weiter, wie ich die Stöcke halten kann", sagte der frühere Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr. - © APAweb/AFP, Chris J Ratcliffe

"Ich mache so lange weiter, wie ich die Stöcke halten kann", sagte der frühere Beatles-Schlagzeuger Ringo Starr. © APAweb/AFP, Chris J Ratcliffe

London. Ringo Starr denkt auch mit 77 Jahren nicht ans Aufhören. "Ich werde mich nicht zur Ruhe setzen, das hat keinen Sinn", sagte er anlässlich der Veröffentlichung seines 19. Soloalbums. "Ich mache so lange weiter, wie ich die Stöcke halten kann", sagte der frühere Beatles-Schlagzeuger. Wie zum Beweis gibt Starr im Oktober acht Konzerte in Las Vegas, im Anschluss geht er auf eine kurze US-Tournee.

Seinen früheren Bandkollegen Paul McCartney lobte Starr in dem Interview in höchsten Tönen. Der Ex-Beatle sei ein "unglaublicher Mensch, zudem ein unglaublicher Bassist", sagte der Musiker. "Wenn wir zusammen sind, ist es gut, weil wir viel intensive Zeit miteinander verbracht haben, eine Menge liebevolle Zeit." Für das Album "Give More Love" kamen beide Musiker wieder einmal zusammen. Ein Foto von dem musikalischen Treffen auf Twitter verbreitete sich rasend schnell.

Auf Starrs neuem Album finden sich noch weitere Referenzen an die "Fab Four". Im Song "Don't Pass Me By" singt Starr zum Ausklang leise schmachtend "I'd like to be under the sea" in Erinnerung an seinen Song "Octupus's Garden" (1969) vom legendären Beatles-Album "Abbey Road".





Schlagwörter

Karriere, Ringo Starr

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2017-09-15 16:51:18
Letzte nderung am 2017-09-15 16:54:04




Werbung



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Das singt man nicht!
  2. Knöcheltief im Klingonenblut
  3. Spiel dich – verkühl dich nicht!
  4. ferdinand melichar
  5. Armin Wolf klagt FPÖ wegen Facebook-Posting
Meistkommentiert
  1. Armin Wolf klagt FPÖ wegen Facebook-Posting
  2. Die Drohkulissen
  3. "Frauen verstehe ich besser als Männer"
  4. Wortgefahr
  5. New York verklagt Weinstein


Quiz


Am Donnerstag, 15. Februar 2018, ging die Eröffnung der 68. Berlinale über den roten Teppich. Zahlreiche Stars aus nah und fern waren mit dabei.

Wissensdurstig, neugierig, seelenvoll und nachdenklich sieht David Bowie auf den Aufnahmen aus. Hier in August Wallas Zimmer.

Die 75. Golden Globes wurden zur Bühne der Frauen mit einer Kampfansage an Sexismus, Missbrauch und Benachteiligungn. "Ich möchte, dass heute alle Mädchen wissen, dass ein neues Zeitalter am Horizont anbricht", sagte die US-Entertainerin Oprah Winfrey in ihrer Dankesrede nach Empfang des Ehrenpreises für ihr Lebenswerk - und rührte viele im Saal zu Tränen. "Zu lang wurden Frauen nicht angehört oder ihnen wurde nicht geglaubt, wenn sie den Mut hatten, gegen die Macht von Männern aufzubegehren." Deren Tage seien nun gezählt. Jetzt müssten alle dafür kämpfen, dass es in Zukunft niemanden mehr gibt, der als Opfer "Me too" sagen muss, mahnte Winfrey. Zur ganzen Rede Ein Gruppenfoto der PreisträgerInnen.


Werbung


Werbung