• vom 01.01.2017, 15:01 Uhr

Retro

Update: 12.01.2017, 14:55 Uhr

Tetris begeistert seit 1984

Wenn die Steine fallen




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Schnell muss man die Steine drehen. Bei Tetris gibt es wenig Zeit zum Nachdenken.

Schnell muss man die Steine drehen. Bei Tetris gibt es wenig Zeit zum Nachdenken.© Wiener Zeitung / Screenshot Schnell muss man die Steine drehen. Bei Tetris gibt es wenig Zeit zum Nachdenken.© Wiener Zeitung / Screenshot

Seit den 80er Jahren wird fleißig mit quadratischen Formen gespielt. Tetris (russisch: Тетрис) ist ein süchtig machendes Computerspiel, bei dem man nacheinander einzeln von oben herunterfallende, stets aus vier Quadraten zusammengesetzte Formen in einem rechteckigen Spielfeld in 90-Grad-Schritten drehen und so platzieren muss, dass sie am unteren Rand horizontale, möglichst lückenlose Reihen bilden.

Sobald eine Reihe von Quadraten komplett ist, wird sie entfernt, und alle darüberliegenden Reihen rücken nach unten und geben damit einen Teil des Spielfeldes wieder frei. Für das gleichzeitige Tilgen mehrerer Reihen erhält der Spieler eine höhere Punktzahl pro Reihe als für eine einzelne Reihe. Der Name des Spiels rührt von dem griechischen Wort für vier, tetra, und bezeichnet das gleichzeitige Tilgen von vier Reihen sowie die Zahl der Quadrate pro Form.

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Der Russe Alexei Paschitnow, damals beim Computerzentrum der sowjetischen Hauptstadt Moskau angestellt, kam im Frühling 1984 auf die Idee, das Puzzlespiel Pentamino, das er aus seiner Kindheit kannte und sehr mochte, in ein Computerspiel umzusetzen. Die erste Version, von Paschitnow auf seiner Elektronika 60 entwickelt und noch ohne Sound und Farbe, war bald fertig und zog nach und nach die ganze Belegschaft in ihren Bann. Vadim Gerasimov portierte es kurze Zeit später auf einen IBM-PC. Im Sommer 1985 entstand die erste Farbversion, die Paschitnow dann auch nach außen weitergab.
Quelle: Wikipedia




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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2011-06-30 17:41:39
Letzte nderung am 2017-01-12 14:55:55



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