• vom 05.01.2017, 15:43 Uhr

Retro

Update: 13.01.2017, 08:47 Uhr

Space Invaders

Als die Münzen rar wurden




  • Artikel
  • Lesenswert (2)
  • Drucken
  • Leserbrief





Space Invaders war Ende der Siebziger Jahre in allen Spielhallen zu finden.

Space Invaders war Ende der Siebziger Jahre in allen Spielhallen zu finden.© Wiener Zeitung / Screenshot Space Invaders war Ende der Siebziger Jahre in allen Spielhallen zu finden.© Wiener Zeitung / Screenshot

Das Videospiel Space Invaders von Toshihiro Nishikado erschien 1978 und sorgte gemeinsam mit Pac-Man für die Verbreitung dieser Art der
Unterhaltung. Als Gründe für den Erfolg gelten die damalige Begeisterung für Star Wars sowie die Tatsache, dass man Space Invaders in Farbe spielen konnte. Diese war allerdings nicht programmiert, sondern stammte von grünen und orangen Cellophanstreifen über dem Schirm.

Beim Design ließ sich Toshihiro Nishikado allerdings weniger von den filmischen Raumopern George Lucas\\\' denn von H. G. Wells inspirieren. Er dachte bei seinen Außerirdischen an die marsianischen Angreifer in dem Buch Krieg der Welten. Hersteller Taito produzierte 100.000 Automaten für Japan und weitere 60.000 für die USA.

Werbung

Laut dem Spiegel wurden in Japan wurden die 100-Yen-Münzen knapp, weil diese Geldstücke für die Space Invaders-Automaten benötigt wurden.




Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2011-07-05 15:45:16
Letzte ─nderung am 2017-01-13 08:47:52



Werbung




Werbung


Werbung