Sir Roger Penrose

Das zyklische Universum9

  • Mit dem Urknall habe nur ein neues "Äon" begonnen, meint der britische Physiker Sir Roger Penrose.

Wien. (apa) Der britische Mathematiker und Physiker Sir Roger Penrose sprach am Donnerstagabend am Institute of Science and Technology (IST) Austria in Klosterneuburg über seine Hypothese einer "Conformal Cyclic Cosmology". Entgegen der bisherigen Annahme, dass sich das Universum nach dem Urknall unendlich weit ausdehnt... weiter




Erderwärmung

Klimawandel trifft Gletscher und Regenwälder3

Wien. (ski) Einige aktuelle Studien weisen auf gravierende Auswirkungen der Erderwärmung hin. Galt zum Beispiel der Eisschild im Südwesten der Antarktis bisher als stabil, so zeigt er nun Verluste an Masse. Das geht aus Satellitendaten-Auswertungen von Forschern der britischen Universität Bristol unter Mitwirkung des Bremerhavener... weiter




Die Traditionell Chinesische Medizin arbeitet vorwiegend mit Pflanzen. - © Fotolia/Marilyn Barbone

Gesundheit

Wunderwaffe gegen Übergewicht14

  • Mit TCM-Pflanzenstoff therapierte Mäuse nahmen 45 Prozent ab.

Wien/Boston. Ein Extrakt des giftigen Donnergottweins - wie Wilfords Dreiflügelfrucht oder auch Chinakraut im Englischen genannt wird -, blickt in der Traditionell Chinesischen Medizin auf eine bereits lange Geschichte zurück. Vorwiegend wurde die Pflanze aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung bisher zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen... weiter




Auf der Fundstätte wird intensiv gearbeitet. - © Gemeinde Dalfsen

Ausgrabungen

Riesiges Gräberfeld entdeckt12

  • Niederländische Forscher legen Dolmen frei.

Im niederländischen Ort Dalfsen haben Archäologen ein neolithisches Gräberfeld von enormen Ausmaßen entdeckt. Bei der Präsentation am Mittwoch wurde der mehr als 5.000 Jahre alte Fund als größtes bekanntes Gräberfeld Europas vorgestellt. Dalfsen liegt etwa 140 km östlich von Amsterdam. Das der Megalithkultur zugehörige Feld ist 120 mal 20 Meter... weiter




Kenia

Die ältesten Steinwerkzeuge sind 3,3 Millionen Jahre alt1

  • Archäologen stellen im Fachmagazin "Nature" Objekte aus einer Frühkultur im heutigen Kenia vor, die sie "Lomekwian" nennen wollen.

Nairobi. Die Vorfahren des Menschen haben vermutlich schon viel früher einfachste Steinwerkzeuge angefertigt, als man bisher angenommen hat. Denn Archäologen der Stony-Brook-Universität (USA) fanden Hammersteine und andere bearbeitete Steine nahe dem Turkana-See im Norden Kenias, die 3,3 Millionen Jahre alt sein sollen... weiter




Die Philosophen Herbert Feigl und Moritz Schlick (r.) in Bademänteln am Ufer des Millstätter Sees. - © Institut Wiener Kreis

Wiener Kreis

Vernunft, die Kreise gezogen hat7

  • Universität Wien widmet in ihrem Jubiläumsjahr dem "Wiener Kreis" die weltweit erste Ausstellung.

Wien. Er existierte nur von 1924 bis 1936 - der "Wiener Kreis", dem nun erstmals eine Ausstellung zuteil wird. Doch diese zwölf Jahre hatten "so viel geistesgeschichtliche Dramatik in sich, dass es Tolstoi oder Shakespeare gebraucht hätte, um das entsprechend darzustellen", sagt der Mathematiker Karl Sigmund... weiter




Krebstherapie

Trotz Brustkrebs gesunde Knochen3

  • Neue Therapie schützt vor Osteoporose.

Wien. (gral) Vielen Brustkrebspatientinnen macht als Langzeitfolge einer antihormonellen Therapie die Abnahme der Knochendichte (Osteoporose) schwer zu schaffen. Durch den krankhaften Knochenschwund kommt es immer wieder zu Frakturen der Extremitäten - im speziellen der Arme und des Oberschenkelhalses -, aber auch zu Wirbelkörpereinbrüchen... weiter




Die ISS braucht 92 Minuten, um die Erde zu umrunden.  - © EPA

Weltall

Pannen plagen russische Raumfahrt4

  • "Proton-M"-Trägerrakete in Sibirien abgestürzt, ISS-Manöver gescheitert.

Baikonur/Moskau. Bei einer neuen schweren Panne in der russischen Raumfahrt ist eine "Proton-M"-Trägerrakete mit einem mexikanischen Satelliten an Bord in Sibirien abgestürzt. Kurz zuvor war auch ein Manöver zum Anheben der Internationalen Raumstation ISS gescheitert, weil ein Motor nicht bereit gewesen war... weiter




Attraktive Tänzer haben lange Ringfinger. - © Steve Prezant/Mint Images/corbis

Tanzen

Werbung mit dem Körper

  • Was gute Tänzer von schlechten unterscheidet, lässt sich wissenschaftlich untersuchen.

Berlin. Bisher keine gute Figur gemacht beim Tanzen? Vielleicht lag es ja am zu schwachen Händedruck. Oder an den Geschlechtshormonen. Oder an einer Asymmetrie des Körpers. Oder an geringer Beweglichkeit im rechten Knie. Das alles kann Studien zufolge Einfluss auf die Attraktivität des Tanzstils von Männern haben... weiter




Im Sommer sind wir seltener krank. - © Corbis/Mint Images

Immunsystem

Jahreszeit entscheidet über Fitness2

  • Genanalyse zeigt saisonale Veränderungen des Immunsystems.

Cambridge. (gral/apa) Dass Menschen über die warme Jahreszeit hinweg für gewöhnlich gesundheitlich fitter sind, scheint auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Das Immunsystem wird immerhin von dem durch die Sonne im Körper gebildeten Vitamin D3 positiv beeinflusst, was vor unliebsamen Infekten schützt... weiter




"Quer durch Wien" hieß der sportliche Wettbewerb im Donaukanal.A. Hilscher, Juli 1931, Foto: ÖNB, Bildarchiv Austria

Sportgeschichte

Kräftiger Jodler im kalten Wasser

  • Von 1912 bis 1938 fanden Schwimm- und Ruderwettbewerbe im Wiener Donaukanal statt.

Bereits zum vierten Mal ist der Wiener Donaukanal heuer Mitte Mai Austragungsort von "viennautica", einem der größten Sportbootevents Österreichs. "Einer", "Achter", "Standup Paddler" und "Drachenboote" werden das Wasser durchpflügen, Wettkampfatmosphäre wird sich unter den Zuschauern am Ufer ausbreiten... weiter




Impfen ist viel weniger riskant als der Verzicht darauf. - © apa/Gindl

Medizin

Impfen kann sich doppelt lohnen7

  • Schutz gegen Masern verhindert auch Todesfälle durch andere Infektionen.

Berlin. Eine nüchterne Analyse spricht eindeutig für eine Masern-Impfung: Die Experten des Robert-Koch-Instituts in Berlin gehen von rund einem Todesfall bei tausend Masern-Infektionen aus. Tatsächlich registrierten die Behörden bei der zur Zeit langsam abklingenden Masern-Welle in Berlin einen einzigen tödlichen Ausgang bei wenig mehr als tausend... weiter




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