Mit der Hitze treten auch vermehrt Wespen in Erscheinung. - © APAweb, HANS KLAUS TECHT

Gesundheit

Insektenstiche nicht nur für Allergiker potenziell gefährlich10

  • Bei Schwellungen im Hals- oder Mundbereich rät das Rote Kreuz, immer den Rettungsdienst zu rufen

Wien. Ein Insektenstich kann nicht nur Allergikern gefährlich werden: Im Halsbereich sei eine Schwellung für jeden ein potenzielles Problem, warnt das Rote Kreuz. Erste Hilfe besteht aus kalten Umschlägen. Bei einem Stich in Hals oder Mund helfe zusätzlich Eis Lutschen, um das Zuschwellen der Atemwege zu vermeiden... weiter




Männliche Weißrüssel-Nasenbären finden Gruppenstress völlig unzumutbar. - © Corbis/Lars-Olof Johansson

Tierverhalten

Lernen von den Eigenbrötlern3

  • Viele Säugetiere bevorzugen ein Single-Dasein. Ihre Biologie könnte Rückschlüsse auf menschliches Verhalten erlauben.

Berlin. Frauen können so anstrengend werden! Auch unter Bonobo-Männern scheint das ein bekanntes Phänomen zu sein. Gute Beziehungen zum anderen Geschlecht zu pflegen, ist für die geselligen Menschenaffen mit psychischem Stress verbunden. Dies zeigt eine Studie, die Martin Surbeck mit Kollegen vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie... weiter




Kepler-452

Ein Verwandter der Erde2

  • Der Planet "Kepler-452b" könnte Leben beherbergen.

Washington. Wissenschafter der US-Raumfahrtbehörde NASA haben den bisher erdähnlichsten Planeten entdeckt. Das "Kepler-452b" getaufte Objekt sei eine Art "größerer und älterer Cousin" der Erde, teilten die Forscher bei einer Pressekonferenz am Donnerstag mit. Der mit dem Weltraumteleskop "Kepler" erspähte Planet befinde sich in der bewohnbaren Zone... weiter




Insekten

Die Schädlingsbekämpfer5

  • Vögel und Fledermäuse leisten ganze Arbeit und wurden bisher unterschätzt.

Wien. Die Bedeutung insektenfressender Vögel und Fledermäuse zur Dezimierung von Schädlingen in tropischen Ländern wurde bisher unterschätzt. Ihre "Dienstleistung" als Schädlingsbekämpfer könne einen hohen wirtschaftlichen Wert haben, zeigt eine Übersicht über Studien aus sieben tropischen Ländern, die Wissenschafter der Universität Wien im... weiter




Die Vielfalt in den Tiefen der Meere ist aufgrund von Sauerstoffmangel gefährdet. - © Corbis/Seishi Nakano

Meeresforschung

Das Leben im Meer erstickt3

  • Überdüngung lässt den Sauerstoff schwinden - die Tierwelt wird rasch ausgelöscht und die Wiederbesiedelung braucht Jahre.

Wien. (gral/apa) Genauso wie der Mensch benötigen auch Meeresbewohner und -organismen Sauerstoff zum Leben. Doch dieser scheint sich in gewissen Regionen der Weltmeere massiv zu dezimieren. Etwa 500 solcher sogenannten Todeszonen sind weltweit bekannt. Der Tod kommt dort nicht schleichend, sondern tritt innerhalb von Stunden bis Tagen ein... weiter




Die Eisberge des Pluto haben Gesellschaft bekommen: "New Horizons" hat einen weitere Bergkette entdeckt. - © NASA/JHUAPL/SWRI

Raumfahrt

"New Horizons" entdeckt zweite Bergkette auf Pluto4

  • Die von der Sonde gesichteten Berge des Zwergenplaneten sind bis zu 1,5 Kilometer hoch.

Washington. Die Sonde "New Horizons" hat auf dem Zwergplaneten Pluto eine neue Bergkette gesichtet. Sie liege nordwestlich der bereits bekannten eisigen Gipfel und sei vermutlich etwas niedriger, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA mit. Auch die neu entdeckten Berge seien eisbedeckt. Das neue Foto hatte "New Horizons" in der vergangenen Woche aus... weiter




Goldstandard in der Diagnostik ist nach wie vor die Elektroenzephalographie (EEG). - © Fotolia/Tobilander

Neurologie

Blitzschlag im Gehirn2

  • Epilepsie hat mehr als 50 Varianten. Experten kritisieren "kopflose" Ausbildung.

Wien. Es beginnt mit einer unscharfen Wahrnehmung der Umgebung begleitet von einem unangenehmen Gefühl aus der Magengegend, visuellen Halluzinationen oder Panikgefühlen. In Sekundenschnelle folgt ein Sturz und der Körper beginnt zu krampfen. Während die Betroffenen den Beginn eines epileptischen Anfalls, die Aura... weiter




Raketenschub: Dinge wie etwa Navigationssysteme sind der Forschung im All zu verdanken. - © epa/cns

Interview

"Weltraum bringt Innovation"4

  • Simonetta di Pippo, Direktorin des UN-Weltraumbüros, über Nachhaltigkeit und Weltraumforschung.

Dass das Weltraumprogramm eines Landes ein nützliches Mittel zur Selbstbewerbung ist, weiß die Welt bereits seit dem sogenannten "Space Race" innerhalb dessen sich die USA und die UdSSR während des kalten Krieges im Bereich Raumfahrt zu übertrumpfen versuchten. Die Direktorin des Büros für Outer Space Affairs der Vereinten Nationen (Unoosa) betont... weiter




Weltraum

Starphysiker auf der Suche nach Aliens1

  • Russischer Investor investiert 100 Millionen Dollar in Projekt "Breakthrough Listen".

London/Toulouse. Zehn Jahre, 100 Millionen Dollar und hoffentlich ein Signal von Außerirdischen: Starphysiker Stephen Hawking macht sich für eine private Initiative zur Suche nach Leben im All stark. Das Projekt "Breakthrough Listen" unter Leitung renommierter Astronomen wird von dem russischen Investor Yuri Milner finanziert... weiter




Eine Batterie für einen Haushalt wird in Frankreich getestet. - © APAweb / Reuters, Eric Gaillard

Energiewende

Das Comeback des Solarstroms11

  • Solarspeicher für daheim sollen den Energiemarkt revolutionieren.

Frankfurt. Selfmade-Milliardär Elon Musk weiß, wie man sich in Szene setzt. Unlängst kündigte der Gründer des US-Elektroautobauers Tesla in einer pompösen Show seine neueste Geschäftsidee an - mit Solarenergie gespeiste Batterien für zuhause. Auch in Deutschland investieren immer mehr Firmen in diese relativ junge Technologie, darunter Daimler... weiter




Die Hitzewelle lässt die Menschen in Europa schwitzen. - © APAweb / dpa-Zentralbild, Arno Burgi

Wetter

"Atmosphärische Blockierung" lässt Europa schwitzen8

  • Schweizer Forscher haben Ursachen der Hitzewellen erforscht.

Zürich. Während Europa unter der Hitzewelle ächzt, liefern Forscher der ETH Zürich eine neue wissenschaftliche Erklärung für ihr Entstehen. Aufsteigende Luftmassen setzen demnach Wärme frei, die zur Stabilisierung der Hochdrucklage beiträgt. Für extreme Wetterlagen in Europa ist häufig eine sogenannte "atmosphärische Blockierung" verantwortlich... weiter




1868 trat Griechenland mit seiner Drachme der Lateinischen Münzunion bei, spielte aber als kleines und rückständiges Agrarland am Rand kaum eine Rolle. - © apa/Roland Schlager

Währung

Gefährliche Spekulation1

  • Trotz manch verführerischer Parallelen zur derzeitigen finanziellen Lage Griechenlands taugt der Vergleich mit der Lateinischen Münzunion nicht wirklich.

"Immer Sorgen mit den Griechen. Die sind ja schon 1908 aus einem Währungsverbund geflogen, weil sie getrickst haben", ist immer wieder zu lesen. Und dann wird von Ökonomen und anderen Autoren auch in Qualitätsblättern die sogenannte "Lateinische Münzunion" aus dem Hut gezaubert. Diese Münzgemeinschaft aus dem 19... weiter




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