Frühere Katzen waren meist gestreift. - © Fotolia/NiconPhotography

Archäologie

Katzen, die die Welt erobern7

  • Forscher untersuchten die Geschichte des Stubentigers bis vor 9000 Jahren.

Leuven/Wien. (gral) Um ihr Getreidelager vor Nagern zu schützen, nutzten Menschen schon vor mehr als 9000 Jahren den Jagdinstinkt von Katzen. Damals lockten sie Wildkatzen an, um den Mäusen in ihren Speichern Herr zu werden. Diese Symbiose scheint es gewesen zu sein, die zur Domestikation der heutigen Stubentiger maßgeblich beigetragen haben dürfte... weiter




"Quantenphysik könnte unser Weltbild ändern": Top-Preis für Physiker Nägerl. - © apa/gruber

Wittgenstein-Preis 2017

Geheimnisse am Nullpunkt2

  • Wer sagt, dass Naturkonstanten überhaupt konstant sind? Wittgenstein-Preisträger Hanns-Christoph Nägerl will die Physik umwälzen.

Wien. (est) Spitzenforschung in Stärkefeldern: Der Wittgenstein-Preis 2017 geht an den Quantenphysiker Hanns-Christoph Nägerl von der Uni Innsbruck. "Vor 20 Jahren hätte kaum jemand gedacht, dass sich mit Quantenphänomenen reichhaltige Physik machen lässt,", beschreibt Nägerl die Fortschritte in seinem Forschungsfeld im Gespräch mit der "Wiener... weiter




Der Wittgenstein-Preis 2017 geht an den aus Deutschland stammenden Quantenphysiker Hanns-Christoph Nägerl von der Universität Innsbruck. - © APA/EXPA/JAKOB GRUBER

Wittgenstein-Preis

"Austro-Nobelpreis" geht an Quantenphysiker Hanns-Christoph Nägerl8

  • Wittgenstein-Preis für gebürtigen Deutschen, der in Innsbruck an ultrakalten Quantensystemen forscht.

Wien/Innsbruck. Der Wittgenstein-Preis 2017 geht an den aus Deutschland stammenden Quantenphysiker Hanns-Christoph Nägerl von der Universität Innsbruck. Das gab der Wissenschaftsfonds FWF am Montag in Wien bekannt. Die als "Austro-Nobelpreis" geltende Auszeichnung ist mit 1,5 Mio. Euro dotiert und damit der höchste österreichische... weiter




Biotreibstoff wird derzeit noch dazugemischt. - © Fotolia/nexusseven

Mobilität

Doppelter Katalysator4

  • Aus Pflanzenöl stellt ein neues Verfahren Biodiesel für herkömmliche Motoren her.

Aus Pflanzenöl stellt ein neues Verfahren Biodiesel für herkömmliche Motoren her. weiter




Streifzüge durch virtuelle Welten können den britischen Forschern zufolge Depressionen lindern oder Suchtkrankheiten heilen - den Anwendungsbereichen seien kaum Grenzen gesetzt. - © APAweb, dpa

Schmerztherapie

Virtueller Küstenspaziergang macht Zahnbehandlung angenehmer1

  • Patienten sind weniger gestresst und empfinden weniger Schmerz.

Plymouth. Ein Ausflug an einen virtuellen Strand kann beim Zahnarzt von einer schmerzhaften Behandlung ablenken. Patienten seien weniger gestresst und empfänden weniger Schmerz, schrieben Forscher um Karin Tanja-Dijkstra von der britischen Universität Plymouth in der Fachzeitschrift "Environment and Behaviour"... weiter




Oliver Hayden, geboren in Steyr (OÖ), studierte an der Universität Wien Biochemie, wo er nach der Promotion (1999) und einem Postdoc-Aufenthalt an der Harvard University auch habilitierte. - © APA/HEINZ TROLL

Forschung

Österreichischer Biochemiker gewann Europäischen Erfinderpreis10

  • Forscher-Duo Oliver Hayden und Jan van den Boogaart entwickelte autorisierten Blutschnelltest für Malaria.

Venedig/Wien/Steyr. Der österreichische Biochemiker Oliver Hayden hat gemeinsam mit dem niederländischen Hämatologen Jan van den Boogaart den Europäischen Erfinderpreis gewonnen. Mit ihrem automatisierten Blutschnelltest für Malaria überzeugten sie die internationale Jury und setzten sich in der Kategorie Industrie durch... weiter




Roland Benedikter. - © privatInterview

Medizin

Die Zukunft des Schmerzes7

  • Wie kann man Schmerz besser in den Griff kriegen? Und welcher Kulturwandel vollzieht sich mit den neuen Ansätzen? Der Soziologe Roland Benedikter im Gespräch.

Beim 1. Symposium für Kulturheilkunde an der Dresden International University am 2. Juni ging es um die Frage der Zukunft des Schmerzes. Wie kann man ihn besser in den Griff kriegen? Und welcher Kulturwandel vollzieht sich mit den neuen Ansätzen? Hier ist es durch die bahnbrechenden pharmakologischen und medizintechnischen Entwicklungen der letzten... weiter




Obwohl die Europäischen Waldelefanten mit vier Metern Schulterhöhe zu den größten davon zählten, ist der kleine Afrikanische Waldelefant ihr nächster, noch lebender Verwandter und nicht wie geglaubt der AsiatischeElefant. - © Foto: APAweb, dpa

Forschung

Der europäische Elefant und seine Verwandten3

  • Verwandtschaftsverhältnisse anders als bisher angenommen.

Wien/Krems. Einst spazierten große Elefanten nicht nur durch Asien und Afrika, sondern auch Europa. Obwohl die Europäischen Waldelefanten mit vier Metern Schulterhöhe zu den größten davon zählten, ist der kleine Afrikanische Waldelefant ihr nächster, noch lebender Verwandter und nicht wie geglaubt der Asiatische Elefant... weiter




Ein Wal weniger. Harpuniert  an Bord eines japanischen Walfangschiffes vor der Antarktis. - © APAweb/dpa

Gefährdete Arten

Japans Walfänger stechen erneut in See1

  • 3 Zwergwale und 134 Seewale stehen auf der Abschussliste.

Tokio. Japan lässt die Harpunen nicht ruhen: Ungeachtet internationaler Proteste sind die Walfänger des Landes erneut in See gestochen - offiziell zu Forschungszwecken. Zwei Schiffe legten am Mittwoch vom Hafen der westlichen Walfangstadt Shimonoseki ab und nahmen Kurs Richtung Nordwest-Pazifik, wie japanische Medien meldeten... weiter




Gesundheit

Hautfarbe wirkt7

  • Starke Pigmentierung schützt vor Hautkrebs. Forscher versuchen, sie künstlich herbeizuführen.

Starke Pigmentierung schützt vor Hautkrebs. Forscher versuchen, sie künstlich herbeizuführen. weiter




Maiskolben - Nahrung für Mensch und Tier. - © Fotolia/Thomas von Stetten

Biologie

Verwandlungs-
künstler
7

  • Seine genetische Flexibilität könnte dem Kukuruz zu noch größerer Bedeutung verhelfen.

Seine genetische Flexibilität könnte dem Kukuruz zu noch größerer Bedeutung verhelfen. weiter




Der Prozentsatz Fettleibiger hat sich von 1980 bis 2015 in mehr als 70 Ländern verdoppelt. - © APA/dpa/Franziska Kraufmann

Ernährung

Immer mehr Menschen fettleibig6

  • 2015 war ein Drittel der Weltbevölkerung fettleibig. In vielen Ländern hat sich Anteil seit 1980 verdoppelt.

Seattle. Weltweit sind Forschern zufolge mehr als zwei Milliarden Menschen übergewichtig oder gar fettleibig - mit weitreichenden Folgen für die Gesundheit. Eine Studie zeigt nun, dass der Anteil Fettleibiger an der Weltbevölkerung rasch gestiegen ist - vor allem unter Kindern. Demnach hat sich der Prozentsatz Fettleibiger von 1980 bis 2015 in mehr... weiter




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