Gesundheit

Schlaganfälle meist erfolgreich behandelbar1

  • Neue Ausbildung soll die Palliativmedizin in der Neurologie vorantreiben.

Wien. (gral) Pro Jahr erleiden zwischen 20.000 und 25.000 Österreicher infolge einer plötzlichen Durchblutungsstörung oder Blutung im Gehirn einen Schlaganfall. Dabei werden Nervenzellen von der Sauerstoff- und Nährstoffversorgung abgetrennt. Die Folge sind ein Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems wie Lähmungen oder Sprachstörungen... weiter




Der Astrophysiker Stephen Hawking will weiterhin ins All. - © APAweb/AP, Matt Dunham

Raumfahrt

Stephen Hawking will ins All fliegen3

  • Richard Branson hatte dem Astrophysiker schon vor Jahren eine Mitflugmöglichkeit für die Zukunft angeboten.

London. Der Astrophysiker Stephen Hawking (75) hält an seinem Plan für eine Reise ins All fest. Ein solcher Flug würde ihn glücklich machen, sagte der britische Wissenschafter dem Fernsehsender ITV. Virgin-Galactic-Chef Richard Branson (66) hatte Hawking schon vor Jahren eine Mitflugmöglichkeit für die Zukunft angeboten... weiter




Im vergangenen Jahr hatte das "Event Horizon"-Teleskop schon einmal versucht, das Schwarze Loch "Sagittarius A*" in der Milchstraße und ein weiteres abzulichten - ohne Erfolg. - © APAweb/AFP, European Southern Observatory

Event Horizon

Mysteriöse Massemonster5

  • Erste Aufnahme eines Schwarzen Lochs geplant.

Cambridge. Seit einem halben Jahrhundert sprechen Wissenschafter vom Schwarzen Loch, aber fotografiert haben sie noch nie eins. Das könnte sich jetzt ändern. Mit einem weltweiten Netzwerk von Teleskopen hoffen Forscher auf den Durchbruch - und das lang ersehnte Bild. 1915 stellte Albert Einstein erstmals die Theorie auf... weiter




Wunsch bleibt Wunsch, wenn Frauen sich ihres Jobs nicht sicher fühlen. - © Arno Burgi/apa/dpa

Familienplanung

Jobverlust stiehlt Kinderwunsch5

  • Unsicherheit am Arbeitsplatz und Kündigung lassen Paare die Familienplanung verschieben.

Wien/Berkeley. Arbeiten als Freiberufler zu flexiblen Arbeitszeiten und mit wechselnder Auftraglage, Mobbing im Job und Sparmaßnahmen in Unternehmen: Seit den 1980er Jahren ist Job-Unsicherheit ein Teil des Lebens. Welche Folgen hat sie für die Gesellschaft, konkret: Wie beeinflusst sie die Familienplanung? Negativ, sagt das Bauchgefühl... weiter




- © wiki commons

Anthropologie

Das Klima prägt die Form der Nase8

  • Forscher berichten, dass nicht nur die Selektion, sondern auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit das Aussehen des Riechorgans beeinflussen.

Wien. (est) Ob sie groß, klein, breit oder schmal, lang oder kurz ist und sich Haken-, Himmelfahrts- oder Boxernase nennt: Die Form der Nase erben wir von den Eltern. Ihre Form geht allerdings auf einen langen Prozess zurück, bei dem das Klima eine entscheidende Rolle gespielt haben dürfte, berichtet ein internationales Wissenschafterteam im... weiter




Körpernähe hilft Frühgeborenen in ihrer Entwicklung. - © Fotolia/Tobilander

Frühgeborene

Berührung auf Rezept11

  • Bei Frühchen wirkt sich Kuscheln besonders förderlich auf die Gehirnentwicklung aus.

Lausanne/Columbus/Wien. (gral) Ein Neugeborenes würde man am liebsten festhalten und nie mehr wieder loslassen. Für viele Babys ist ausgiebiges Kuscheln mit den Eltern auch eine Selbstverständlichkeit - nicht jedoch für Frühchen. Sie verbringen für gewöhnlich viel Zeit abseits von Körpernähe - die ersten Wochen ihres Lebens auf der Intensivstation... weiter




So sieht Korallenbleiche am Great Barrier Reef in der Nähe von Port Douglas aus. - © APAweb/Reuters, Reuters, Greenpeace, Brett Monroe Garner

Gefährdete Arten

Tod am Great Barrier Reef2

  • Forscher rufen zu entschlossenem Kampf gegen den Klimawandel auf.

Sydney. Das weltgrößte Korallenriff Great Barrier Reef vor der Küste Australiens lässt sich nach Meinung von Experten nur noch mit einem entschlossenen Kampf gegen den Klimawandel retten. Das schreiben Forscher um Terry Hughes von der James Cook Universität im australischen Townsville im Fachmagazin "Nature"... weiter




Die Folgeerscheinungen von Stress sind körperlich spürbar. - © Fotolia/Kurhan

Stress

Frauen unter den Rädern7

  • Stress in Folge von plötzlichen Ereignissen setzt vor allem der weiblichen Bevölkerung zu.

Nottingham/Wien. Nicht nur der Alltag selbst mit Beruf, Familie oder Geldsorgen, sondern vor allem plötzlich eintretende negative Ereignisse im Leben eines Menschen verursachen einen besonders hohen Stresspegel im Körper. Krankheit oder Todesfälle sind solche Beispiele, die Individuen oder auch ganze Familien mit einem Schlag in die Knie zwingen... weiter




Der Rübsen passt sich an seine Bestäuber an. - © wiki commons

Evolution

Insekten als Blumenzüchter1

  • Fliegen und Hummeln beeinflussen Pflanzenevolution ähnlich schnell wie die Züchter.

Wien/Zürich. Im Laufe der Evolution haben Pflanzen zahlreiche Merkmale an ihre Bestäuber angepasst. Wie schnell das vor sich gehen kann, berichten Forschende um den aus Österreich stammenden Biologen Florian Schiestl von der Universität Zürich im Fachjournal "Nature Communications". Nach nur neun Generationen unterscheiden sich die Pflanzen... weiter




Quecksilber-Verbote

EU beschränkt die Nutzung von Amalgam

Straßburg. Das Europäische Parlament hat die Verwendung von Quecksilber in der Industrie und Medizin stark eingeschränkt. Ab Juli 2018 darf das quecksilberhaltige Amalgam nicht mehr bei schwangeren oder stillenden Frauen sowie Jugendlichen unter 15 Jahren als Zahnfüllung verwendet werden, wie aus einer am Dienstag in Straßburg verabschiedeten... weiter




Die Larven der Büschelmücke nützen Methan, um sich fortzubewegen. - © Picturedesk/Frank Fox

Biologie

Methan-rülpsende Larve2

  • Neben Rindern und Schafen tragen Forschern zufolge auch Fliegen zum Klimawandel bei.

Genf/Wien. Dass Methan-produzierende Rinder zum Klimawandel beitragen, ist allgemein bekannt. Doch könnten die Fleischeslust und die Technologiefreude des Menschen nicht die einzigen Gründe sein, die zur Erwärmung unserer Erdatmosphäre führen. Abseits dieser durch den Menschen verursachten Entwicklungen scheint auch eine kleine Fliege - die... weiter




Studie

Warum wechseln Menschen ihre Sprache?

  • Mit Physik Ausbreitung und Rückgang von Sprachen verstehen.

Wien. Weltweit ist laut UNESCO die Hälfte der rund 6.000 Sprachen vom Verschwinden bedroht. Um sie zu erhalten, sollte man die Dynamik hinter einem Sprachwechsel verstehen. Mit Hilfe der Physik haben nun Wiener Forscher Ausbreitung bzw. Rückgang des Slowenischen in Südkärnten untersucht. Ihr Ergebnis: Zahl und Interaktion der Sprecher sind... weiter




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