In diesem Stück Stein wurden die ältesten Fossilien von Bakterien gefunden. - © John Valley/UW-Madison

Entstehung des Lebens

Ältester Nachweis für Leben14

  • 3,5 Milliarden Jahre alte Fossilien zeigen, dass Leben ziemlich rasch nach der Entstehung der Erde begann

Madison/Wien. Das Leben ist älter als angenommen: US-Forscher haben nachgewiesen, dass 3,5 Milliarden Jahre alte Fossilien von Mikroben stammen. Bei den mikroskopisch kleinen Versteinerungen handle es sich um die ältesten Nachweise für Leben, berichtet das Team in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften (PNAS)... weiter




Ökologie

Gletscherschwund trifft Bachfauna weltweit5

  • Bei Wirbellosen verändern sich Größe und Form.

Innsbruck/Wien. Der Gletscherschwund durch den Klimawandel trifft viele Tiere in Schmelzwasser-gespeisten Bächen und Flüssen. Der Großteil sind Wirbellose - ihre funktionelle Vielfalt und Zusammenstellung reagiert weltweit gleich, berichtet ein Forscherteam mit österreichischer Beteiligung im Fachblatt "Nature Ecology and Evolution"... weiter




Biologie

Vögel setzen beim Gesang auch die Körpersprache ein1

Oxford/Wien. (gral) Um sich klar und verständlich auszudrücken und Missverständnisse möglichst zu vermeiden, nutzt der Mensch in der persönlichen Kommunikation nicht nur seine Stimme, sondern auch seine Körpersprache. Kleinste Veränderungen des Gesichtsausdrucks oder anderer Körperbewegungen können dazu beitragen... weiter




Jahresrückblick

Zehn Menschen, die 2017 prägten1

  • Journal "Nature" kürt Personen, die heuer entscheidende Rolle in Wissenschaft spielten.

Wien. Das Fachjournal "Nature" hat zehn Personen gekürt, die im Jahr 2017 eine entscheidende Rolle in der Wissenschaft gespielt haben. Jeder habe dauerhafte Spuren hinterlassen, betont das Magazin. Das CRISPR-Verfahren - eine Gen-Schere, die Veränderungen im Erbgut ermöglicht - hat sich in Labors weltweit verbreitet... weiter




Der Igel ist in der Dämmerung und Nacht aktiv und verschläft die kalte Jahreszeit. - © APAweb/APA, dpa

Biologie

Der Igel ist das "Tier des Jahres"3

  • Auch "Stare" gehören zu den Stars der Natur des Jahres 2018.

Wien. Alte Bekannte wie Stare, Welse und Grasfrösche sowie kaum geläufige Wesen wie Barockesel, Tigerschnegel und Skorpionsfliegen finden sich unter den Arten des Jahres 2018. Naturschutzorganisationen und Wissenschafter küren vor Jahreswechsel Lebewesen zur "Natur des Jahres", um auf ihre besondere Schutzbedürftigkeit hinzuweisen und unbekannte... weiter




Viele angebliche UFO-Sichtungen stellten sich schnell als Fälschung heraus - so wie auch dieses Foto von einer fliegenden Untertasse. - © CC BY-SA 3.0

USA

Pentagon forschte heimlich nach UFO's14

  • Geldmittel zur Suche nach mysteriösen Flugobjekten waren laut "New York Times" im Verteidigungsetat versteckt.

Washington. Das Pentagon ist nach Medienberichten jahrelang in aller Stille Berichten über mysteriöse Flugobjekte oder UFOs nachgegangen. Die Aufwendungen für das "Advanced Aerospace Threat Identification Program" (Programm zur Identifizierung von Bedrohungen im Luft-und Weltraum) in Höhe von 22 Mio... weiter




ÖNB-Generaldirektorin Johanna Rachinger: "Die Erschließung mit Hilfe der Crowd stellt eine neue Partnerschaft zwischen der Bibliothek und ihren Usern dar". - © APAweb, Herbert Pfarrhofer

Jubiläum

Von der historischen Bibliothek zur Bibliothek der Zukunft1

  • 650 Jahre Österreichische Nationalbibliothek: Jubiläumsschau mit seltenen Objekten, Symposion, App und Crowdsourcing-Projekt.

Wien. Eine Jubiläumsschau, wechselnde "Objekte des Monats" und ein Festakt am 22. Februar: 2018 feiert die Österreichische Nationalbibliothek (ÖNB) ihr 650-Jahr-Jubiläum. Dabei blickt sie nicht nur in die Vergangenheit, sondern auch in die Zukunft. Generaldirektorin Johanna Rachinger gab am Freitag einen Einblick in die Aktivitäten unter dem Motto... weiter




Datensätze des Kepler-Weltraumteleskops förderten einen achten Planeten zu Tage. - © Nasa

Astronomie

Maschinen entdecken Planeten

  • Die Nasa holt sich Künstliche Intelligenz an Bord, um ferne Systeme zu durchforsten.

Washington/Wien. Unser Sonnensystem mit seinen acht Planeten ist nicht mehr das größte seiner Art. Auch Kepler-90, ein sonnenähnlicher Stern 2545 Lichtjahre von der Erde entfernt, wird von acht solchen Himmelskörpern umkreist. Zu dieser Erkenntnis verhalf die Entdeckung des achten Planeten, Kepler-90i, durch das Kepler-Weltraumteleskop... weiter




- © wiki/esa

Astronomie

Zigarrenförmiger Komet aus anderem Sonnensystem5

Charleston. (est) Erstmals belauschen US-Astronomen einen Asteroiden aus einem anderen Sonnensystem. Vom Green-Bank-Teleskop im Bundesstaat West Virginia aus sei der Lauschangriff am 13. Dezember gestartet worden, teilten Wissenschafter des Programms "Breakthrough Listen" ("Durchbruch: Lauschen") mit... weiter




Die Kuppel der Secession wird neu vergoldet: 400 Blätter fanden bereits ihre Spender. - © apa/Fohringer

Kunst und Spenden

Ist da jemand?8

  • Kunst sucht nach neuen Geldquellen - Spender sind willkommen. Doch die Großzügigkeit gibt es nicht umsonst.

"Vergolden Sie die Kuppel": Dazu ermutigt ein Postwurf der Wiener Secession Österreichs Haushalte. Für eine Spende von je 100 Euro können die Bürgerinnen und Bürger einem Blatt vom "goldenen Krauthappel", wie manche Einwohner der Bundeshauptstadt das kunstvolle Schmiedewerk nennen, neuen Glanz schenken... weiter




Vulkanwolken sind eine Herausforderung für die Luftfahrt. Sie können über Wochen und Jahre auch kurzfristige Auswirkungen auf das Klima haben. - © APAweb, Reuters, Antara Foto/Fikri Yusuf

Klimaforschung

Vulkanwolken in 3D

  • Eine neue Art der Vermessung soll Flugverkehr und Klimaforschung zugutekommen.

Graz. Vulkanwolken lassen sich auf Satellitenbildern nur zweidimensional erkennen. Für den Flugverkehr, aber auch die Klimaforschung wäre es allerdings wichtig zu wissen, wie sich die luftigen Gebilde aus Asche und Schwefeldampf in der Höhe ausdehnen. Forscher der Universität Graz haben mit internationalen Kollegen eine Methode vorgestellt... weiter




Gletscherforschung

Die Arktis, ein offener Kühlschrank3

  • Ein Forschungsbericht über den Zustand des Nordens zeigt eine "neue Normalität". Das Eis schmilzt weiter.

Seattle/Wien. (gral) Das Eis schmilzt, das Phytoplankton im Wasser sprießt und die Tundra wird grüner. Die Bäume wachsen und das Blätterwerk der Äste nimmt zu. Das ist der Istzustand des hohen Nordens. Wissenschafter sprechen von einer "neuen Normalität". Sie vergleichen die Arktis mittlerweile mit einem offenen Kühlschrank... weiter




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