Töchterle gehört seit 2014 dem Präsidium der ÖFG an. - © APAweb, Robert Jäger

Personalia

Töchterle neuer Präsident der Österreichischen Forschungsgemeinschaft2

  • Ehemaliger Wissenschaftsminister künftig an der Spitze des von Bund und Ländern getragenen Vereins

Wien. Der frühere Wissenschaftsminister und nunmehrige ÖVP-Wissenschaftssprecher Karlheinz Töchterle ist neuer Präsident der Österreichischen Forschungsgemeinschaft (ÖFG). Der Nationalratsmandatar tritt damit die Nachfolge von Katharina Cortolezis-Schlager an, die im Sommer vergangenen Jahres verstorben war... weiter




Sigmund Freud in den 1880er Jahren. - © Wilhelm Engel/Corbis

Psychoanalyse

Medizinische Lehrjahre5

  • Zurzeit entsteht eine neue Gesamtausgabe der Schriften Sigmund Freuds. Fünf Bände dieser eindrucksvollen Edition sind bereits erschienen. Sie enthalten die Frühschriften des Psychologen.

Wir haben uns daran gewöhnt, beim Lesen der Schriften von Sigmund Freud zwischen einer in den 1940er Jahren erschienenen chronologisch gegliederten Ausgabe, einer thematisch gegliederten Studienausgabe und der englischen "Standard Edition" hin und her zu pendeln oder auch zu einer Taschenbuchausgabe zu greifen - ein manchmal zeitaufwändiges... weiter




Jetzt sagt es auch die Statistik: Die Mondlandung hat tatsächlich stattgefunden. - © wikimedia/NASA

Verschwörungstheorie

Viele Verschwörer verderben die Verschwörung3

  • David Robert Grimes erarbeitet ein statistisches Modell zur Lebensdauer von Verschwörungen.

Wien. Je mehr Personen Mitwisser einer Verschwörung sind, desto eher wird diese auffliegen. Logisch: Wenn eine Verschwörung aus drei Personen besteht, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie unaufgedeckt bleibt, als wenn eine Verschwörung aus dreihundert Personen besteht. Drei halten nämlich schließlich eher dicht als dreihundert... weiter




Marduk, der Stadtgott der Babylonier, hier mit seinem Drachen, war mit Jupiter gleichgestellt. Daher zeichneten die Astronomen den Weg des Planeten mit größter Sorgfalt auf. - © Corbis/AS400 DB

Astronomie

Schon Babylonier berechneten Planetenlauf mit Geometrie5

  • Neu entdeckte Tontafel liefert den Beweis für frühe Berechnungsmethoden.

Berlin/Wien. (gral/apa) Um die Bewegung der Sonne, des Mondes und der die Erde umgebenden Planeten in höchster Himmelsbahn zu verfolgen und auch aufzuzeichnen, benutzten schon die alten Babylonier einfache arithmetische Rechengrundlagen. Wie ein internationales Wissenschafterteam nun herausgefunden hat... weiter




Kaspar Sakmann vom Atominstitut der Technischen Universität (TU) Wien hat nun mit seinem Kollegen Mark Kasevich von der Stanford University (USA) gezeigt, dass sich auch Effekte in BEC, wie etwa Quantenwellen, berechnen lassen, die sich nur durch die quantenphysikalische Wechselbeziehung zwischen vielen Atomen erklären lassen. - © Foto: TU Wien

Quantenwellen

Mehr als die Einzelteile: Quantenobjekte kollektiv berechnen2

  • Eine Atomwolke mit Tausenden Teilchen, kann man nur näherungsweise beschreiben.

Wien. Wenn ultrakalte Atomwolken kollidieren, lassen sich spezielle Quantenwellen beobachten. An manchen Orten sind dann viele Teilchen, an anderen keine. In Simulationen sieht man diesen Effekt nicht, wenn man die Atome einzeln berechnet. Erst wenn man alle Teilchen berücksichtigt, tauchen die Wellen auf... weiter




Glasaugen von Anton Schwefel, Wien, zählen zu den 160.000 Objekten der Sammlung. - © TMW

Digitale Museen

Das Online-Museum zum Mitarbeiten2

  • Immer mehr Museen lassen sich digital besuchen, als erstes Haus Österreichs nun auch das Technische Museum in Wien.

Wien. Seide aus Lyon, Stoffe aus Österreich-Ungarn, bunte Garne mit Iris-Effekt, Glasknöpfe, Glasaugen, Beschläge, Zierleisten und englische Uhrketten aus dem 19. Jahrhundert liegen auf Tafeln in flachen Schubladen in einem der bestbehütetsten Depots Österreichs. In den Hallen der Heeresverwaltung für Zivilgenützte Heeresobjekte am Flötzersteig im... weiter




Und es gibt doch neun Planeten - neben Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun deuten Computersimulationen auf Planet Neun hin. - © Caltech/R. Hurt/Ipac

Astronomie

Neuer Planet 9 im Sonnensystem16

  • Wenn sich Berechnungen von "Planet Neun" bestätigen, wäre es eine astronomische Sensation.

Pasadena/Wien. Der Ausdruck "Back When Pluto Was a Planet" steht im Internet für eine große Veränderung in kurzer Zeit. Der Begriff erinnert daran, dass Pluto, dem ehemals neunten Planeten im Sonnensystem, am 24. August 2006 der Planetenstatus aberkannt wurde. Weniger als zehn Jahre später – in kosmischen Maßstäben ein Augenblick– scheint ein... weiter




Mehr Geld für die Unis zur Verwirklichung der Ziele der Forschungsstrategie. - © Meduni Wien/Felicitas Matern

Forschung und Universitäten

Zwei Milliarden als Mindestmaß

  • Forschungsrat fordert zusätzliche Mittel für Universitäten als Vorgabe für Finanzrahmen 2017 bis 2020.

Wien. (est) Zusätzlich zwei Milliarden Euro für die Universitäten fordert Hannes Androsch, Vorsitzender des Forschungsrats. Diese Summe solle im kommenden Finanzrahmen 2017 bis 2020 fixiert werden, sagte er beim Neujahrsempfang des Rats für Forschung und Technologieentwicklung vor einem Drittel der Bundesregierung... weiter




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