Qualitätssicherung

Neue Analytik-Kombo spürt Bio-Nanopartikel auf1

  • An der Technischen Universität (TU) Wien wurde nun ein Verfahren entwickelt, das zwei Analysemethoden kombiniert.

Wien. Biologische Proben wie Arzneimittel, Umweltproben oder Lebensmittel beinhalten oft unzählige verschiedene Bio-Nanopartikel, etwa Antikörper, Viren oder Proteine. An der Technischen Universität (TU) Wien wurde nun ein Verfahren entwickelt, das zwei Analysemethoden kombiniert und damit erlaubt, solche Partikel in Größe von fünf bis 200... weiter




Innovation

Das Nadelöhr der heimischen Forschungslandschaft1

  • Die Nationalstiftung schüttet zusätzlich 15 Millionen für Wissenschaft und Forschung aus.

Wien. (est/apa) Die Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung kann heuer zusätzlich 15 Millionen Euro ausschütten. Das gab der Vorsitzende des Rats für Forschung und Technologieentwicklung (RFT), Hannes Androsch, beim Neujahrsempfang des Beratungsgremiums der Bundesregierung am Montagabend bekannt... weiter




Großes Einzelstück (387 g) des Tscheljabinsk-Meteoriten, das im Meteoritensaal des NHM ausgestellt ist. (in Vitrine 85). - © Foto: NHM, L. Ferriere

Petrografische Untersuchungen

Menschliche Atomaktivität hinterließ Spuren in Tscheljabinsk-Meteorit1

  • Analyse durch Wiener Forscher zeigten Ergebnisse, die nur durch anthropogene Strahlungsquellen wie Nuklearunfälle erklärbar sind.

Wien. Überraschende Ergebnisse lieferte die erste Analyse von Radionukliden des Tscheljabinsk-Meteoriten. In Proben des im Februar 2013 über der russischen Stadt explodierten Meteoriten ließen sich Spuren anthropogener radioaktiver Kontamination nachweisen, vermutlich von Nuklearunfällen in der Gegend... weiter




Forscher haben eine ungewöhnliche Struktur in einem Eisfeld auf der Antarktis entdeckt. - © APAweb /Alfred-Wegener-Institut, Ho

Forschung

Ungewöhnliche Struktur in der Antarktis entdeckt8

  • Könnte durch Einschlag eines riesigen Meteoriten verursacht worden sein.

Antarktis. Forscher des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts haben bei einem Flug in der Antarktis eine ungewöhnliche Struktur in einem Eisfeld entdeckt. Die Ringform im König-Baudoin-Schelfeis könnte durch den Einschlag eines riesigen Meteoriten verursacht worden sein, berichtete AWI-Geologe und Expeditionsleiter Graeme Eagles... weiter




Weltraumforscher Wolfgang Baumjohann (64) brilliert durch sachliche mediale Auftritte. - © apa/Scheriau

Auszeichnung

"Würde nicht mit Kometen ins Bett gehen"2

  • Der Grazer Weltraumforscher Wolfgang Baumjohann ist "Österreichs Wissenschafter des Jahres 2014".

Wien. Wolfgang Baumjohann, Direktor des Grazer Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Akademie der Wissenschaften, fand sich im vergangenen Jahr besonders häufig vor der Kamera. Sein Institut ist an maßgeblichen Messinstrumenten der europäischen Kometenmission Rosetta beteiligt, die vom Fachmagazin "Science" zum Wissenschaftsereignis 2014 gekürt... weiter




"Das Wasser schmeckte so gut wie jedes, das ich bisher aus Flaschen getrunken habe", berichtete Gates. "Und nachdem ich die Technik dahinterkennengelernt habe, würde ich es mit Vergnügen jeden Tag trinken. Es ist sicher." - © APAweb/dpa, Oliver Berg

Innovation

Bill Gates will mit "Wundermaschine" Wasserprobleme lösen8

  • Aus Fäkalien wird Asche und Trinkwasser.

Seattle. Mit einer neuartigen Maschine, die Ab- in Trinkwasser verwandelt, will Bill Gates Menschen in Entwicklungsländern helfen. Die "Wundermaschine" verbrenne Kot und hinterlasse neben einem bisschen Asche sauberes Wasser und Energie, schrieb der Microsoft-Gründer und Milliardär in einem Artikel für seine Stiftung... weiter




Ein Mann und die unendlichen Weiten des Alls: Weltraumforscher Wolfgang Baumjohann. - © APAweb, Erwin Scheriau

Raumfahrt

Weltraumforscher Wolfgang Baumjohann ist "Wissenschafter des Jahres"

  • Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten wählte Leiter des Grazer Instituts für Weltraumforschung der Akademie der Wissenschaften.

Wien/Graz. Der Klub der Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten hat den Weltraumforscher Wolfgang Baumjohann (64) zu Österreichs "Wissenschafter des Jahres 2014" gewählt. Die Auszeichnung wurde dem Leiter des Grazer Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) heute, Mittwoch, in Wien überreicht... weiter




Abu Sir gilt als eine der bedeutendsten Totenstädte Ägyptens. In der Anlage liegen neben dem unvollendeten Grabmal von Pharao Raneferef auch die Pyramiden seines Vaters und seines Großvaters. - © APAweb

Khentakawes III.

Forscher entdeckten neues Königinnengrabmal in ägyptischer Totenstadt2

  • Das Grabmal einer Hochgeborenen sorgt nun für neuen Forschungseifer.

Kairo. Tschechische Wissenschafter haben in Ägypten das Grab einer bisher unbekannten Königin entdeckt. Es soll sich um Khentakawes III. handeln, Frau von Pharao Raneferef, meldete die Staatszeitung "Al-Ahram" am Montag unter Berufung auf den ägyptischen Antikenminister Mamdu al-Damati. Ihr Name zeigten die Hieroglyphen an den Wänden der in Abu Sir... weiter




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