Der Himmelskörper namens "2002 AJ129" werde am 4. Februar um 22.30 Uhr MEZ in rund 4,2 Millionen Kilometern Entfernung an der Erde vorbeirauschen, teilte die NASA mit. - © APAweb/AFP/L. Calçada / European Space AgencyVIDEO

2002 AJ129

Asteroid fliegt Anfang Februar nah an der Erde vorbei1

Washington. Ein Asteroid wird nach Angaben der US-Raumfahrtagentur NASA Anfang Februar relativ nah an der Erde vorbeifliegen. Der Himmelskörper namens "2002 AJ129" werde am 4. Februar um 22.30 Uhr MEZ in rund 4,2 Millionen Kilometern Entfernung an der Erde vorbeirauschen, teilte die NASA mit. Das entspricht etwa der zehnfachen Distanz zwischen Erde... weiter




Das jetzt entzifferte Manuskript enthält Hinweise auf den 364-Tage-Kalender, den die Sekte im Gegensatz zum heute im jüdischen Glauben verwendeten Mondkalender nutzte. - © APAweb/AFP, Gali Tibbon

Erfolg

Qumran-Schriftrolle entziffert16

  • Forscher haben eine der letzten antiken Schriftrollen vom Toten Meer entschlüsselt.

Jerusalem. Israelische Wissenschafter haben eine der beiden letzten ungelesenen Schriftrollen vom Toten Meer zusammengesetzt und entziffert. Wie die Universität Haifa mitteilte, beinhalten die mehr als 60 Fragmente des Dokuments verschlüsselte hebräische Schriftzüge. Sie beschreiben unter anderem längst aufgegebene jüdische Religionspraktiken... weiter




So wie in dieser künstlerischen Darstellung könnte der interstellare Gast mit dem exotischen Namen ‘Oumuamua tatsächlich aussehen. - © ESO/M. Kornmesser

Astronomie

Besuch aus einer anderen Welt6

  • Kleinplanet, Komet oder Kometenkern? - Der im letzten Herbst entdeckte Exzentriker ’Oumuamua stammt nicht aus unserem Sonnensystem.

Hawaii, Insel Maui: Auf dem 3050 Meter hohen Gipfel des erloschenen Vulkans Haleakala sucht ein Großteleskop den Himmel unter anderem nach potenziell gefährlichen Objekten ab. Das unter dem Kürzel "Pan-STARRS" bekannte Überwachungssystem fahndet nach Kleinplaneten oder Kometen, die der Erde nahe kommen... weiter




Biologie

Erster Weltatlas über die Bakterien im Boden5

Boulder/Wien. Was lebt eigentlich in unserer Erde? Forscher der University of Colorado in Boulder sind dieser Frage einen großen Schritt näher gekommen. Sie haben den ersten globalen Atlas der in unserem Boden hausenden Bakteriengemeinschaften erstellt und damit rund 500 Spezies identifiziert, die weltweit in besonders reichlicher Anzahl vorkommen... weiter




Gesundheit

Neuer Spieler im Anti-Aging6

  • Ein Protein, benannt nach der Göttin Klotho, ist nicht ganz allein für die Lebensverlängerung zuständig.

Ein Protein, benannt nach der Göttin Klotho, ist nicht ganz allein für die Lebensverlängerung zuständig. weiter




Nachdem nun klar sei, "dass die Grundidee funktioniert", müsste der Prozess noch industrietauglich - sprich möglichst effizient und kostengünstig - weiterentwickelt werden. - © Foto: TU Wien

Chemie

Wiener Forscher verbesserten Wärmespeicher mit neuer Zutat3

Wien. Auf der Suche nach geeigneten Materialien, in denen ungenutzte Energie gespeichert werden kann, ist Forschern der Technischen Universität (TU) Wien ein Fortschritt gelungen. Sie fanden heraus, dass ein magnesiumbasiertes Material durch Beigabe von zehn Prozent Kalzium beispielsweise Abwärme aus der Industrie besser speichern kann... weiter




Eine spezielle Klasse von Materialien, sogenannte Multiferroika, erlauben jedoch eine Kopplung elektrischer und magnetischer Eigenschaften. - © Foto: Jakob Listabarth

Multiferroika

Wiener Physiker entwickeln neues Konzept für ultraschnelle Schalter8

  • "Die Taktfrequenz von Siliziumchips erhöht sich bereits seit einigen Jahren nicht mehr", sagte Pimenov.

Wien. Die Taktfrequenz herkömmlicher Elektronik stößt an ihre Grenzen. Mithilfe eines speziellen Materials, in dem elektrische mit magnetischen Eigenschaften kombiniert werden können, zeigen Forscher der Technischen Universität (TU) Wien in Kooperation mit russischen Kollegen nun im Fachjournal "Physical Review Letters" einen möglichen Weg auf... weiter




Medizin

Kleine Wirbeltiere können verletztes Rückenmark heilen3

Woods Hole/Wien. (gral) Beim Menschen sind schwere Verletzungen des Rückenmarks nach wie vor irreparabel. Dadurch entstandene Lähmungen bleiben lebenslang bestehen. Einen körpereigenen Reparaturmechanismus scheint es nicht zu geben. Völlig anders sieht die Situation allerdings beim Neunauge aus, einem aalartigen basalen Wirbeltier... weiter




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