Graz. Die medizinische Forschung hilft seit Jahrhunderten, Krankheitsursachen aufzuspüren und neue Medikamente oder Therapien zu entwickeln. Vor allem durch die Genomforschung wird die Rolle des Patienten immer wichtiger. Dass die Teilnehmer von klinischen Studien eingebunden werden, ist inzwischen Standard, jetzt wird das Prinzip der aktiven patientenbeteiligung auch auf die Laborforschung übertragen.
Um das Wesen der mordernen medizinischen Forschung einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln, laden die Medizinische Universität Graz und die Vereinigung Forschungsförderung zu Podiumsdiskussion und Forschungscafé mit Kabarettist Martin Kosch. In gemütlichem Ambiente soll es an Thementischen zu einem offenen Austausch zum Thema Forschung & Gesellschaft kommen.
WAS: Forschungscafé mit Kabarettist Martin Kosch
WANN: Montag, 21. Mai, 18 Uhr
WO: Theatercafé, Mandellstraße 11, 8010 Graz
ANMELDUNG: office-zatloukal@medunigraz.at