• vom 26.09.2012, 10:45 Uhr

Forschung

Update: 26.09.2012, 10:48 Uhr
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Einsteins Gehirn als App



  • Apple-Nutzer können Hirnproben des Physik-Genies untersuchen.

Einsteins Hirn kann nun auf dem iPad untersucht werden.

Einsteins Hirn kann nun auf dem iPad untersucht werden.APAweb/Nationales Museum für Gesundheit und Medizin Chicago Einsteins Hirn kann nun auf dem iPad untersucht werden.APAweb/Nationales Museum für Gesundheit und Medizin Chicago

Washington. Forscher und Fans von Albert Einstein können dank einer neuen Anwendung das Gehirn des Physik-Genies auf dem iPad wie mit einem Mikroskop untersuchen. Schnittbilder des Gehirns seien in Form einer sogenannten App für Nutzer des Tabletcomputers von Apple zugänglich, teilten die Macher des Projekts am Dienstag mit. Die Hirnproben waren von Thomas Harvey im Krankenhaus von Princeton im US-Staat New Jersey entnommen worden, nachdem der Erfinder der Relativitätstheorie am 18. April 1955 an einer Hirnblutung gestorben war.

Die Erben Harveys spendeten im Jahr 2010 die Hirnproben des Physik-Nobelpreisträgers dem Nationalen Museum für Gesundheit und Medizin in Chicago, das im Frühjahr 2012 mit der Digitalisierung beginnen konnte. Die Einkünfte aus der kostenpflichtigen Anwendung mit den Hirnschnittbildern sollen in das Museum in Chicago sowie in das medizinische Museum des US-Verteidigungsministeriums in Silver Spring in Maryland fließen.




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iPad, Apple

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-09-26 10:01:05
Letzte Änderung am 2012-09-26 10:48:17


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