Wien. Die US-Raumfahrtbehörde NASA plant bis zum Ende des Jahrzehnts, mit einem Raumschiff einen kleinen Asteroiden einzufangen und in eine Umlaufbahn um den Mond zu bringen. Von dort sollen dann Astronauten Proben des Asteroiden nehmen und zur Erde zurückbringen. Für NASA-Chef Charles Bolden ist das kein Show-Projekt: "Wenn wir Menschen auf den... weiter
Wien. Was sich an der Oberfläche abspielt, gilt zwar gemeinhin als banal, stellt aber ein hochinteressantes Forschungsgebiet dar. Eine Österreicherin zählt im Bereich Oberflächenphysik zur Weltklasse und heimst jetzt dafür die mit 1,5 Millionen Euro höchstdotierte heimische Wissenschaftsauszeichnung, den Wittgenstein-Preis, ein... weiter
Die Gebäude, größtenteils Plattenbauten im Stile der 1960er Jahre, lassen nicht vermuten, dass hier das größte wissenschaftliche Instrument der Welt steht. Auch haben die Labors am Campus des Kernforschungszentrums Cern nahe Genf kein System der Nummerierung, sondern das Areal ist wie ein altes Dorf historisch gewachsen und ist ebenso groß... weiter
"Wiener Zeitung": Sie starten als Präsidentin des Wissenschaftsfonds FWF in einer Periode der Budget-Stagnation. Wie realistisch sind die Chancen auf Wachstum in der Grundlagenforschung? Pascale Ehrenfreund: Auch wenn die Ausgangsbedingungen derzeit nicht rosig sind, haben wir doch ab Herbst eine neue Regierung... weiter
Wien. (est) Auf eine "beherrschbare Expansion" wolle das Austrian Institute of Technology (AIT), ehemals Forschungszentrum Seibersdorf, nach den Jahren der Konsolidierung einschwenken, betonte Aufsichtsratspräsident Hannes Androsch am Freitag bei der Präsentation der Bilanz 2012. Bis Ende des Monats sollen Leistungsvereinbarungen mit dem... weiter
Oviedo. Die Entdecker des Higgs-Teilchens, des letzten unbekannten Bausteins der Materie, erhalten den angesehenen spanischen Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Wissenschaft und Forschung. Die Jury entschied am Mittwoch in Oviedo in Nordspanien, die Auszeichnung dem britischen Physiker Peter Higgs... weiter
Wien. Die Phänomene der Quantenphysik sind oft schwer nachvollziehbar. Dies gilt insbesondere für die sogenannte Verschränkung - von Erwin Schrödinger als charakteristische Eigenschaft der Quantenmechanik schlechthin bezeichnet. Wie soll man auch verstehen, dass zwei verschränkte Teilchen wie durch Zauberhand über beliebige Distanzen verbunden... weiter
Wien. Wissenschafter stehen unter wachsendem Druck, ihre Arbeiten zu publizieren. Dabei wird die Richtigkeit der Ergebnisse zunehmend öffentlich überprüft, Fachkollegen schauen Autoren über das Internet auf die Finger. Auf der Online-Plattfom PubPOHSUeer.com bewerten Forscher anonym die Publikationen ihrer Kollegen... weiter