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Naturschutz

Ein Viertel der Lebensräume ist gefährdet2

  • Forscher präsentieren die erste "Rote Liste" bedrohter Habitate in Europa.

Wien. Erstmals wurde im Auftrag der EU-Kommission eine "Rote Liste" bedrohter europäischer Lebensräume veröffentlicht. Um die Wälder, Sümpfe, Wiesen, Alpen, aber auch Küstenregionen und marinen Gebiete scheint es dem Bericht zufolge nicht besonders gut bestellt zu sein. Denn rund ein Viertel der Lebensräume in Europa ist gefährdet... weiter




Ökosystem

2016 gilt als Horrorjahr für das Great Barrier Reef

Cairns. Wie ein Nachruf auf eines der spektakulärsten Naturwunder hört sich der Text auf einem Wissenschaftsportal an: "Das Great Barrier Reef in Australien ist nach langer Krankheit 2016 gestorben. Es war 25 Millionen Jahre alt." Natürlich ist es Polemik, mit der wachgerüttelt werden soll. Aber Wissenschafter schlagen nach der beispiellosen... weiter




Ackerwildkräuter wie den Mohn erhalten. - © Fotolia/andreamangoni

Naturschutz

Tier des Jahres ist der Wolf, Blume des Jahres der Klatschmohn

  • Mit einer Liste für 2017 wollen Tierschützer und Wissenschafter auf gefährdete Arten aufmerksam machen.

Wien. Naturschützer und Wissenschafter haben die Tiere und Pflanzen des Jahres 2017 gekürt. Sie wollen damit das Bewusstsein für eine bestimmte Art oder einen Lebensraum schaffen und auf Gefährdungen aufmerksam machen. Für 2017 finden sich Wolf, Klatschmohn, Seesaibling, Blindschleiche, Gottesanbeterin... weiter




Gletscher scheinen nicht nur regionale Veränderungen widerzuspiegeln. - © Fotolia/VRD

Gletscherschmelze

Der Spiegel des Klimawandels2

  • Forscher belegen erstmals eine klare Verbindung mit der Gletscherschmelze.

Innsbruck/Wien. Der weltweit starke und weiter zunehmende Eisverlust der Gletscher gilt als eines der stärksten Anzeichen für den vom Menschen verursachten Klimawandel. Bisher machten es allerdings methodische Schwierigkeiten problematisch, diese Verbindung wissenschaftlich zu belegen. Dies ist nun US-Forschern in Zusammenarbeit mit Innsbrucker... weiter




"Arktische Lawine": Steven Chu ist ein humorvoller Mann - aber mit einer ernsten Botschaft. - © reu/Ernst

Klimawandel

"Neue Eiszeit werden wir nicht haben"8

  • Der Klimawandel könnte die Erde noch härter treffen, als die Modelle vorhersagen - EU und China müssen Druck auf eine Regierung Donald Trump aufbauen, sagt der ehemalige US-Energieminister und Physik-Nobelpreisträger Steven Chu.

Wien. Stellen Sie sich vor, Sie haben Beschwerden und gehen zum Arzt. Nach umfassenden Untersuchungen stellt er die Diagnose Diabetes Typ 2. Würden Sie ihm entgegnen: "Sie lügen", den Befund ignorieren, weiterhin täglich Kuchen essen und behaupten, Diabetes sei eine Erfindung der Chinesen? Wenn ja, dann würden Sie sich so verhalten wie der... weiter




Waldbrände und Dürren: Die Staaten haben mit verschiedensten Auswirkungen des Klimawandels zu kämpfen. - © Fotolia/VanderWolf/scharfsinn86

Wetterextreme

Rekord wird Normalität

  • Noch nie war die Durchschnittstemperatur so hoch. Laut Forschern könnten diese Extreme bleiben.

New South Wales/Wien. (gral) Ein Land, das von den negativen Folgen der Erderwärmung besonders betroffen ist, nämlich Marokko, trägt seit Montag den Vorsitz der internationalen Klimaschutzverhandlungen. Zunehmende Trockenheit und Dürren sorgen nicht nur in Nordafrika für großen ökologischen und wirtschaftlichen Schaden... weiter




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