Die rasche Umstellung auf erneuerbare Energien ist ein Gebot der Stunde. - © apa/dpa/Berg

Weltklimabericht

Noch wäre die Erderwärmung aufhaltbar2

  • "Es kostet nicht die Welt, den Planeten zu retten", sagt ein Hauptverantwortlicher für den neuen Weltklimabericht.

Berlin/Wien. Während ganze Inselgruppen wie die Malediven um ihre Existenz kämpfen, kamen in Berlin harte Fakten zum Klimawandel, aber auch Vorschläge, wie die Erderwärmung noch gestoppt werden könnte, auf den Tisch. Der neueste Teilbericht des Weltklimarates IPCC (International Panel on Climate Change) hält fest... weiter




Im dritten Teil des Weltklimaberichts sehen Wissenschafter noch eine Chance, gegen die Erderwärmung in den Griff zu bekommen. - © APAweb / Reuters, Steffi Loos

Weltklimabericht

Die Erderwärmung lässt sich noch aufhalten3

  • Rascher Umstieg auf erneurbare Energien.

Berlin. Trotz bedrohlich steigender Treibhausgas-Emissionen sieht der Weltklimarat (IPCC) noch immer eine Chance, die Erderwärmung in den Griff zu bekommen. In ihrem jüngsten Bericht, der am Sonntag in Berlin vorgestellt wurde, empfehlen Wissenschafter eine schnelle und deutliche Verschiebung von Investitionen: weg von Förderung und Verbrennung von... weiter




Im dritten Teil des Klimaberichts geht es um die Reduktion von Treibhausgasen. - © APAweb / AP, Martin Meissner

UN-Klimabericht

Einigung auf Kernpunkte von Teil drei des neuen Klimaberichts

  • Thema ist die Reduzierung des Treibhausgasausstoß'.

Berlin. Wissenschafter und Regierungsvertreter aus 195 Staaten haben sich nach tagelangen Verhandlungen in Berlin am Samstag auf die restlichen Kernpunkte des neuen Weltklimareports geeinigt. Der dritte und abschließende Teil beschreibt, wie sich der Treibhausgasausstoß weltweit vermindern lässt. Erstmals wurde nach Autorenangaben ein spezielles... weiter




Grazer Forscher messen regionale Unterschiede im Klimawandel

  • Kleinräumiges südoststeirisches Experimentierfeld findet internationale Beachtung.

Graz/Feldbach. Übliche Wetter- und Klimasimulationsmodelle arbeiten mit einer Auflösung von 20 bis 50 Kilometern. Im Abstand von ein bis zwei Kilometern und im Fünfminuten-Takt messen jedoch die Stationen des WegenerNet der Uni Graz in der Südoststeiermark. Dass die einzigartige räumliche und zeitliche Auflösung nun auch in den USA Beachtung findet... weiter




Der Klimawandel kann uns ganz gehörig den Appetit verderben. - © APAweb / AP, Matthew Mead

Klimawandel

Klimawandel macht das Essen schlecht1

  • Warum ein steigender Anteil von CO2 die Qualität der Nahrung senkt.

Berlin/Wien. (est) In Berlin tagt seit Montag eine Konferenz des Weltklimarats (IPCC). Bis Sonntag will man sich dazu beraten, wie sich die schädlichen Treibhausgase verringern lassen. Der Fokus liegt vor allem auf Kohlendioxid, das beim Verbrennen von Kohle, Öl und Erdgas zu einer weiteren Erderwärmung führen kann... weiter




Die Baumwolleule (Helicoverpa armigera). - © wikimedia/Eric Sylvestre

Klimawandel

Schädlinge fassen in Österreich Fuß

  • Wiener Forscher berechnen Überwinterungserfolg eingeschleppter Arten.

Innsbruck/Wien. (apa) Durch den Klimawandel könnten bisher nur in den Subtropen lebende Insekten auch in Österreich heimisch werden. Experten erstellten nun für drei Schädlinge, die sich hierzulande schon teils ausbreiten, Modelle, um ihren Überwinterungserfolg bei verschiedenen Temperaturverläufen abzuschätzen... weiter




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Abstimmungsverhalten 14.-17.4.2014

17.04.2014: Der heutige Donnerstag ist der größte Wahltag in der fünfwöchigen Indien-Wahl. Rund ein Viertel aller Wahlberechtigten sind am heutigen Donnerstag aufgerufen, wählen zu gehen. Insgesamt sind knapp 815 Millionen Inder wahlberechtigt, das sind mehr Wähler, als die gesamte EU, die USA und Russland zusammen an Wählern haben.<sup id="cite_ref-IEC_1-0" class="reference"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentswahl_in_Indien_2014#cite_note-IEC-1"></a></sup> Eine Fähre mit 459 Menschen an Bord ist vor der Küste Südkoreas gesunken.

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich erneut zu. Hier eine Barrikade der pro-russische Seperatisten vor dem Parlament in Slovyansk. Die Sozialdemokratische Partei Europas (SPE), der auch die SPÖ angehört, kürte ihren Spitzenkandidaten am 1. März in Rom:
<span style="font-weight: bold;">Martin Schulz</span>: Der 58-jährige Deutsche gilt als wortgewandt, streitlustig, ehrgeizig. 2004 übernahm der gelernte Buchhändler den Fraktionsvorsitz der Sozialisten, 2012 wurde er Präsident des Europaparlaments. Schulz ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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