Klima

Forscher fanden Mechanismus für Extremwetterlagen2

Potsdam. Kältewellen in den USA, Überschwemmungen in Teilen Europas und Waldbrände in Russland - extreme Wetterlagen nehmen seit Jahren zu. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) weist in einer Mitte August publizierten Studie auf einen Mechanismus hin, der diese Phänomene erklären soll... weiter




Eisbeben

Auch im ewigen Eis kann die Erde beben1

Atlanta. Auch das ewige Eis kann beben. US-Geowissenschafter haben die Folgen eines Erdbeben untersucht, das im Jahr 2010 nicht nur die chilenische Region Maule in ein Katastrophengebiet verwandelte und mehrere Nachbeben sowie einen Tsunami auslöste. Sondern es reagierten auch die Eisschilde in der Antarktis auf die weit entfernten Erschütterungen... weiter




Der Vulkan Licancabur, davor die Laguna Verde. - © Simon Montgomery/Robert Harding World Imagery/Corbis

Hautkrebs

Lebensbedrohende UV-Strahlung4

  • Schon ein UV-Index von 8 bedeutet Hautkrebsgefahr, in Bolivien wurde ein Wert von 43,3 gemessen.

La Paz. (dpa) Die höchste jemals auf der Erdoberfläche registrierte UV-Strahlung haben Forscher in den bolivianischen Anden gemessen. Im Dezember 2003 - also während des Sommers auf der Südhalbkugel - ermittelte das Team aus den USA und Deutschland einen UV-Index von 43,3, wie es im Journal "Frontiers in Environmental Science" berichtet... weiter




Klima

Wälder lassen Wolken wachsen1

  • "Cloud"-Experiment mit österreichischer Beteiligung liefert neue Erkenntnisse.

Wien. Der Wald liefert entscheidende Zutaten für die Wolkenbildung. Vor allem die in borealen Nadelwäldern (der nördlichste Waldtypus der Erde) emittierten Moleküle, Monoterpene genannt, spielen dabei eine wichtige Rolle. Das geht aus einer neuen Studie des "Cloud"-Experiments (Cosmics Leaving Outdoor Droplets) am Europäischen Kernforschungszentrum... weiter




Dreht sich ein Wirbelsturm besonders schnell, kann sich wie hier ein Auge bilden. - © Corbis/NOAA

Wetterextreme

Stürmische Zeiten

  • Wetterextreme wie Hurrikane, Taifune und Zyklone bewegen sich weg vom Äquator.

Wisconsin/Wien. Sie tragen klingende Namen wie Andrew, Sandy, Haiyan oder Nargis und bilden sich für gewöhnlich nur in den Tropen oder Subtropen. Sie können sich im Durchmesser hunderte Kilometer weit ausdehnen und bringen für Land und Leute Verwüstung und Zerstörung. Der Taifun Haiyan hatte 2013 gar mit Spitzengeschwindigkeiten in Höhe von 300... weiter




Schnee fällt auch zur Zeit der Eisheiligen meist nur mehr in höheren Lagen. - © dpa/dpaweb/Rolf Haid

Eisheilige

Frieren und Frösteln im Frühling4

  • Im Mai gibt es fast immer einen Kaltlufteinbruch, aber meist nicht zur Zeit der "Eisheiligen".

Wien. "Pankrazi, Servazi, Bonifazi sind drei frostige Bazi. Und zum Schluss fehlt nie die kalte Sophie." Diese uralte Bauernregel besagt, dass die Zeit der "Eisheiligen" - das sind die Tage von 12. bis 15. Mai (in manchen Regionen zählt auch noch der Mamertus-Tag am 11. Mai dazu) - von einer kräftigen Abkühlung gekennzeichnet sind... weiter




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