Biologie

Forscher deckten Trockenresistenz der Perlhirse auf2

Wien. Die Perlhirse liefert selbst bei großer Trockenheit und Temperaturen von bis zu 42 Grad Celsius Ernteerträge. Entsprechend groß ist die Bedeutung dieser Getreideart für die Landwirtschaft Afrikas und Asiens. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Wissenschaftern der Universität Wien hat nun das Genom der Perlhirse... weiter




Der Sand rieselt uns im wahrsten Sinne des Wortes durch die Finger. - © Fotolia

Umwelt

Die endliche Ressource4

  • Forscher warnen vor einer Sandkrise und den Folgen des Raubbaus an den Küsten.

Leipzig/Wien. Was gibt es nicht alles wie Sand am Meer? Für den Sand selbst scheint diese Redewendung allerdings bald nicht mehr zuzutreffen. Denn diese wichtige Ressource für die Baubranche, die Produktion von Halbleitern oder Solarzellen und andere Technologien dürfte in Zukunft rar werden. Forscher warnen im Fachblatt "Science" gar vor einer... weiter




Neue Arten werden in einer Fünf-Punkte-Skala erfasst. - © Getty (2), Wikimedia, apa

Ökologie

Die "Aliens" unter uns4

  • Viele Pflanzen- und Tierarten leben heute außerhalb ihrer ursprünglichen Heimat - auch Störenfriede.

Die berühmte Spinne in der Yucca-Palma, die versteckt in der Grünpflanze aus ihrer Heimat anreist, wird auch heute noch in Sagenerzählungen gefeiert. Das fremde Getier verrät sich durch leises Piepsen - und zwar jedes Mal, wenn das Pflänzchen gegossen wird. Auch wenn sich die Geschichte wohl so nie zugetragen hat... weiter




Paläontologie

Zwei Jahre Dunkelheit brachten den Dino-Tod12

  • Riesige Mengen an Ruß blockierten die Photosynthese und kühlten die Erde.

Riesige Mengen an Ruß blockierten die Photosynthese, kühlten die Erde und beendeten das Zeitalter der Dinosaurier. weiter




Schwere Unwetter am Wochenende machten Bäche im Murtal zu reißenden Flüssen. - © apa/Thomas Zeiler

Naturkatastrophen

Klimawandel beeinflusst Hochwasser8

  • Groß angelegte Studie weist direkten Einfluss des Klimawandels auf die jährlichen Überflutungen in Europa nach.

Groß angelegte Studie weist direkten Einfluss des Klimawandels auf die jährlichen Überflutungen in Europa nach. weiter




"Die überschüssige Energie, die derzeit ins Erdsystem hineinfließt, wirdhauptsächlich von den Ozeanen aufgenommen", wurde Mauritsen in einer Aussendung des Max-Planck-Instituts zitiert. - © dpa

Klimaerwärmung

Zeitfenster für 1,5-Grad-Ziel schließt sich3

  • Zur bisherigen Erwärmung von 0,8 Grad Celsius kämen auch im Fall der Verhinderung aller weiterer Emissionen allein bis Ende des Jahrhunderts noch etwa 0,3 Grad Celsius hinzu.

Hamburg. Das Zeitfenster für das 1,5-Grad-Ziel schließt sich, was das Abstoppen der Klimaerwärmung der Erde betrifft. Selbst beim sofortigen Aufhören aller klimarelevanten Emissionen würde sich die Erde allein in diesem Jahrhundert um etwa 1,1 Grad erwärmen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie von deutschen und US-Meteorologen... weiter




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