Bereits eine Zunahme der Temperatur um ein Grad Celsius hat enorme Auswirkungen: Es kann vermehrt zu unvorhergesehehen Regenfällen, Überschwemmungen, heftigen Stürmen, Sturmfluten aber auch zu Dürrekatastrophen kommen. - © APAweb, AP, Stoffel

Klima

Tropfen auf dem heißen Stein1

  • Neue Studie bestätigt Erderwärmung, geht aber von geringerem Temperaturanstieg aus als prognostiziert.

Wien. Das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) schadet dem Klima. In der Erdatmosphäre gilt es als Haupttreiber für die Erderwärmung. Steigen die Temperaturen um mehr als zwei Grad im Vergleich zu der Zeit vor der Industrialisierung, gilt die Lage als nicht mehr beherrschbar: Meere voller Schmelzwasser überfluten Inseln und Küsten... weiter




Stromverbrauch

Mikrowelle schadet Umwelt wie Autos6

  • Forscher untersuchen den Stromverbrauch der beliebtesten Herde in der EU.

Manchester/Wien. Um ihre Klimaziele zu erreichen, will die Bundesregierung Anreize für den Erwerb von Elektroautos schaffen. Die Maßnahme löst nicht nur Zustimmung, sondern auch Skepsis aus. Mehr E-Autos würden zunächst zwangsläufig den Stromverbrauch aus fossilen Energieträgern erhöhen. Welche Auswirkungen dies auf die Umwelt haben könnte... weiter




Überschwemmungen und Murenabgänge 2012 im Kärntner Lavamünd. - © apa/Gert Eggenberger

Klimawandel

Wetterextreme im Aufwind8

  • Sowohl der nordatlantische Jetstream als auch der Klimawandel haben Einfluss auf Hitzewellen und Fluten in Europa.

Tucson/Wien. In den letzten Jahrzehnten wird Europa immer häufiger von Hitzewellen, Dürren, Waldbränden und Überschwemmungen heimgesucht - auch Österreich bleibt davon nicht verschont. Zumeist werden diese Ereignisse auf den fortschreitenden Klimawandel zurückgeführt. Doch scheint nicht nur dieser Einfluss auf die gefürchteten Wetterextreme zu... weiter




Die Bestände der Seepferdchenarten in Europa sind um bis zu 30 Prozent zurückgegangen. - © apa/WWF/Zankl

Artenschutz

Größtes Sterben seit den Dinos9

  • 25.800 Tier- und Pflanzenarten gelten als bedroht. Der WWF listet Verlierer und Gewinner auf.

Wien. Für die Zentralafrikanischen Wildelefanten, Koalas und besonders für Seepferdchen, Insekten und Schuppentiere war 2017 ein schlechtes Jahr. Zu den Gewinnern der vergangenen Monate zählen hingegen Meeresschildkröten, der Persische Leopard, die Irawadi-Delfine im Mekong und heimische Seeadler. Diese Reihung geht aus einer vom WWF Österreich am... weiter




Nachbildung eines Homo-Sapiens-Schädels. - © APAweb/AFP, KHAN

Wissenchaftliche Durchbrüche 2017

Vom Leben in Atomgröße bis zum ältesten Homo sapiens11

  • Neben der kosmischen Verschmelzung feiern 2017 auch Mikroskopie, Biomedizin und Krebsforschung wissenschaftliche Erfolge. Ein Überblick.

Nicht nur die Verschmelzung zweier Neutronensterne zählt das Fachjournal "Science" zu den Durchbrüchen des Jahres. Auch ein neu entdeckter Menschenaffe machten das Wissenschaftsjahr 2017 reicher. Die Familie hat mit dem Tapanuli-Orang-Utan nun drei Mitglieder. Schweizer Forscher stellten anhand von DNA-Tests und der Anatomie der Tiere fest... weiter




Wissenschaft

Der Durchbruch des Jahres15

  • Forscher beobachteten die Kollision zweier Neutronensterne - damit wissen sie mehr über Anfänge des Universums.

Forscher beobachteten die Kollision zweier Neutronensterne - damit wissen sie mehr über Anfänge des Universums. weiter




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