• vom 20.04.2012, 15:20 Uhr

Klima

Update: 20.04.2012, 15:22 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



China auf der Überholspur

Windräder boomen weltweit



  • Installierte Leistung soll sich bis 2016 verdoppeln.
  • Österreich über 1.000-Megawatt-Marke.

Wien/Kopenhagen. Windräder schießen wie Schwammerln aus dem Boden, und zwar lange nicht mehr nur in Europa. 2011 wurden weltweit mehr als 50 Mrd. Euro in Windkraft investiert, die installierte Leistung ist um über 20 Prozent auf 238.000 Megawatt gestiegen. Ganze 43 Prozent des Ausbaus entfielen dabei auf China. Noch ist Europa mit 96.600 MW der Windkontinent Nummer eins, China ist aber mit 82.000 MW auf Aufholjagd, konstatierte der österreichische Branchenverband IG Windkraft am Freitag anlässlich der Windenergiemesse EWEA in Kopenhagen.

 
Österreich baut Kapazitäten aus
Mehr als 80 Länder setzen auf Windkraft, in über 20 Staaten ist eine Leistung von mehr als 1.000 MW Leistung installiert. Dazu zählt auch Österreich mit 1.084 MW. Hierzulande sollen die Kapazitäten bis zum Jahr 2020 um insgesamt rund 2.000 MW ausgebaut werden, allein bis zum Jahresende 2012 sollen laut IG-Wind-Geschäftsführer Stefan Moidl 320 MW dazukommen. Weltweit wird sich die Windkraftleistung bis 2016 mehr als verdoppeln, prognostizierte das Global Wind Energy Council (GWEC) in Kopenhagen laut Aussendung.



Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-04-20 15:21:01
Letzte Änderung am 2012-04-20 15:22:40


Beliebte Inhalte



Rekonstruktion der Überreste des wikingerzeitlichen Häuptlingssitzes in Borre. - LBI Arch Pro/Wallner
  • Einzigartiger Häuptlingssitz der Wikinger in Borre (Norwegen) entdeckt.
  • weiter

1.088 PS aus einer selbst entwickelten und für 600 Kilometer ausreichenden Batterie beschleunigen das 1,65 Tonnen schwere Sportauto in 2,8 Sekunden von Null auf 100. - APAweb/ABTA.AT
  • Rimac begann 2007 in seiner Garage mit dem Bau seines ersten Elektroautos auf Basis eines alten BMW.
  • weiter

Aufgrund der typischen Wandkonstruktion wurde das nun entdeckte Langhaus auf die Zeit von 950 bis 980 n.Chr., also an das Ende der Belegungszeit des Gräberfeldes datiert. - APAweb
  • Mit Hilfe eines neu entwickelten, schneetauglichen Bodenradarsystems.
  • weiter

Exemplare wie dieser leben heutzutage nur noch in Gefangenschaft. - corbis
  • Der weiße Tiger ist laut Forschern ein bewahrenswerter Teil der Natur.
  • weiter

Malereien in den Höhlen der Sierra de San Carlos. - INAH
  • Archäologen entdeckten tausende Felsmalereien im Nordosten Mexikos.
  • weiter

Der Satellit beherbergte zahlreiche Species. - Bild: Roskosmos
  • De Biosputnik ist zurück.
  • weiter

Angelina Jolie im Jahr 2001 mit ihrer sechs Jahre später im Alter von 56 Jahren verstorbenen Mutter Marcheline Bertrand. - reuters
  • Bei bestimmten Genmutationen ist das Brustkrebsrisiko um ein Vielfaches erhöht.
  • weiter

Dank und viel Beifall für Helmut Denk. - apa/Hochmuth
  • Scheidendes ÖAW-Präsidium zieht positive Bilanz und erhält Anerkennung.
  • weiter

Klonen kann gefährlich sein, wie Steven Spielbergs "Jurassic Park" zeigt. - apa/Universal/Amblin
  • Klonen ist ein zentrales Thema der Science Fiction in Film und Literatur.
  • weiter

Beim Klonen entnahmen die US-Wissenschafter unter anderem der Eizelle den Kern. - OHSU/dpa
  • Forscher klonen erstmals menschliche Stammzellen, daraus wird jedoch noch kein geklontes Kind geboren.
  • weiter




Werbung




Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971,

Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. 23.05.2013: Nach 28 Jahren stießen Biologen auf eine unbekannte Affenart in Afrika: die Lesula-Affen. Sie leben versteckt in der Lomami-Region in der Dem. Rep. Kongo und wurden nun von der Universität von Arizona für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt.

Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird. Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof

Werbung