Ein Eiswinter verunmöglicht Rentieren, Nahrung zu finden. - corbis

Wie sich die Erderwärmung langfristig auf das Leben der Tiere und Pflanzen auswirken könnte

Rentiere im Klimawandel

  • Regen im Winter dezimiert die Zahl der Tiere im Hohen Norden.

Spitzbergen/Berlin. Hilflos kratzt das Rentier an der Eisschicht. Sie entpuppt sich als undurchdringliche Barriere zum darunter liegenden Grün. Normalerweise liegt zu dieser Jahreszeit auf der zu Norwegen gehörenden Insel Spitzbergen im hohen Norden des Atlantiks eine dicke Schneedecke, die ein kräftiges Rentier wegscharren kann... weiter




2012 zählt zu den Jahren mit den höchsten Temperaturen, letztes Jahrzehnt war das wärmste

Mehr Wärme auf Erden

  • Ruß wirkt sich erheblich stärker auf den Klimawandel aus als angenommen.

Asheville/Wien. Die Erde erwärmt sich weiter. 2012 war das zehntwärmste Jahr seit Beginn kontinuierlicher weltweiter Messungen 1880. Das berichtet das National Climatic Data Center, das für die US-Regierung tätige größte Klimadatenarchiv in Asheville, North Carolina. Mit 14,4 Grad Celsius lag die globale Durchschnittstemperatur zu Land und zu... weiter




Metalle scheinen heute das Salz der Erde zu sein. Moderne Geräte kommen ohne sie jedenfalls nicht mehr aus. Gold, Silber, Platin und Kupfer sind nur einige der Zutaten für superschnelle Computer, vernetzte Handys und modernste Flachbildschirme. - APAweb/REUTERS/Ali Hashisho

Urban Mining: Die Stadt als ewige Rohstoffquelle

Wien. Während die Abfallberge in den Städten wachsen, werden Rohstoffe weltweit immer knapper und teurer. Über Jahrzehnte wurden Bodenschätze in die Industrienationen verfrachtet und in beispielsweise Hochhäuser, Handys und Autos verbaut.    Unsere Metropolen scheinen großen Appetit nach vielerlei Rohstoffen zu haben und unser... weiter




Der "Blümchenzähler" in seinem Garten in Königstetten in Niederösterreich. - apa/Pfarrhofer

Österreichs "Wissenschafter des Jahres 2012" ist der Botaniker und Ökologe Georg Grabherr

Grüner Daumen und grünes Herz

  • Bahnbrechende Forschungen auf dem Gebiet der Hochgebirgsvegetation.

Wien. Und es ändert sich doch - das Klima nämlich - kann man, frei nach Galileo Galilei, zu jenen sagen, die den Klimawandel noch immer nicht wahrhaben wollen. Nicht nur Meteorologen und Klimatologen konnten die klimatischen Veränderungen genau dokumentieren. Einer der Vertreter anderer damit befasster Disziplinen ist der auf die Vegetation des... weiter




El Niño bringt auch das Wüstenklima durcheinander. - R. Knauer

Stark schwankende Klimaschaukel durch El Niño

  • "Das Christkind" hält seit etwa 6900 Jahren das Weltklima auf Trab.

Berlin. Wenn um die Weihnachtszeit in der Wüste an der südamerikanischen Pazifikküste heftige Regenfälle Straßen wegwaschen und in Indonesien eine anhaltende Dürre Regenwaldflächen in Flammen aufgehen lässt, steckt dahinter ein Klimaphänomen, das peruanische Fischer seit vielen Jahren als El Niño - das Christkind - bezeichnen. Im 20. und 21... weiter




"Grund zum Aufatmen gibt es aber nicht. Vor allem bei jenen Teilen des Feinstaubs, der am gesundheitsschädlichsten ist, gibt es wenig Fortschritte" - APAweb/BARBARA GINDL

"Spürbare Verbesserung"

Feinstaubbelastung in Österreich zurückgegangen

  • Laut VCÖ erneut stärkste Belastung in Graz und Leibnitz.

Wien. Die Feinstaubbelastung ist im Vorjahr in Österreich zurückgegangen, dennoch wurde an jeder siebten Messstelle der Grenzwert überschritten. Zu diesem Ergebnis gelangte der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) in seiner Feinstaubbilanz für 2012. Der stärksten Feinstaubbelastung war laut Messdaten des Umweltbundesamtes (UBA) erneut die Bevölkerung von... weiter




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Malereien in den Höhlen der Sierra de San Carlos. - INAH
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Aufgrund der typischen Wandkonstruktion wurde das nun entdeckte Langhaus auf die Zeit von 950 bis 980 n.Chr., also an das Ende der Belegungszeit des Gräberfeldes datiert. - APAweb
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Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971,

Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. 23.05.2013: Nach 28 Jahren stießen Biologen auf eine unbekannte Affenart in Afrika: die Lesula-Affen. Sie leben versteckt in der Lomami-Region in der Dem. Rep. Kongo und wurden nun von der Universität von Arizona für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt.

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