Chemieverseucht: "An apple a day keeps the doctor away." - Ob das englische Sprichwort heute eine gute Empfehlung ist? - © corbis/Duncan Smith

Lebensmittel

Russisches Roulette mit der Gesundheit11

  • Mit Chemikalien verunreinigte Lebensmittel gefährden das menschliche Wohl.

Im Frühling Spinat und Spargel, im Sommer Erdbeeren und Äpfel. Im Herbst Kürbisse und Karotten, im Winter nichts. So sah der Erntekalender zu Großmutters Zeiten aus. Heute lässt sich Obst und Gemüse praktisch zu jeder Jahreszeit genießen. Lebensmittel aller Art werden aus der ganzen Welt über Häfen und Flughäfen wie Rotterdam... weiter




20140724pinocchio - © Wikicommons, sailko

Lügen kann auch nützlich sein

Warum der Mensch gerne schwindelt4

Wien. (est) Lügen schädigen die Gemeinschaft, den inneren Frieden und das Lebensglück. Dennoch schwindeln die meisten Menschen täglich. Sie erzählen dem Partner, dass er gut aussehe, obwohl dessen Haar verlegt ist, nicken scheinbar zustimmend, wenn der Kollege sich wieder einmal über die Zustände aufregt, oder verzichten darauf... weiter




HI-Zellen (im Bild grün) befallen Immunzelle. Die Viren nisten sich schon im Gewebe ein, bevor sie im Blut nachweisbar sind - derzeitige Medikamente können sie nicht erreichen. - © Corbis/Nibsc/Jeremy Burgess

Welt-Aids-Konferenz

Neue Hürden für Aids-Heilung1

  • HI-Virus bildet Reservoirs und überdauert im Gewebe, eine Heilung ist noch lange nicht in Sicht.

Melbourne/Wien. (est) Mit ehrgeizigen Zielen startete die 20. Welt-Aids-Konferenz Sonntagabend im australischen Melbourne. "Bis 2020 sollen 90 Prozent aller HIV-Infizierten ihren Status kennen, 90 Prozent Zugang zu Medikamenten haben und bei 90 Prozent soll das Virus nicht mehr nachweisbar sein. So kann die Epidemie bis 2030 beendet werden"... weiter




Medizin

Hoffnung auf neue Knochenkrebstherapie

  • Erhöhte Spurenelementkonzentration als Ansatzpunkt.

Wien. (ski) Spurenelemente kommen im Gewebe von Knochentumoren in erhöhter Konzentration vor. Das haben Forscher der Med-Uni Wien, der Technischen Universität Wien und des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Osteologie in einer weltweit bisher einmaligen Studie ermittelt. Zur Entwicklung zielgerichteter Therapien bei Knochenkrebs könnte das ein... weiter




Neben der Wissenschaft habe auch der Einsatz von Tieren als Unterstützerin verschiedenen Therapieansätzen dazu geführt, dass Tiere in der Achtung der Menschen stiegen, so Carola Otterstedt von der deutschen "Stiftung Bündnis Mensch und Tier". - © Screenshot: Archiv

Anthrozoologie

Mensch-Tier-Beziehung: Wissen verändert auch Sichtweise auf Tiere3

  • Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung können zu Veränderungen im gesellschaftlichen Umgang beitragen.

Wien. Das zunehmende Wissen über die geistigen Fähigkeiten und die wachsende Integration von Tieren in therapeutische Maßnahmen steigere über lange Sicht auch ihr Ansehen in der Gesellschaft. Das erklärten Experten im Rahmen eines Pressegesprächs anlässlich der aktuell stattfindenden Weltkonferenz zur Forschung zu Mensch-Tier-Beziehungen ... weiter




Seit man Organoide - dreidimensionale Kulturen von Organteilen - aus menschlichen Stammzellen züchten kann, zeichnet sich ein neues großes Potenzial für medizinische Therapien ab. - © V. Altounian/Science

Biomedizin

Organe aus Stammzellen2

  • Wiener Forscher formen im Labor Teile von Gehirnen, Nieren und Augen.

Wien. (ski) Die Stammzellenforschung macht ständig Fortschritte. Vor allem pluripotente Stammzellen, aus denen sich virtuell jeder Zelltyp erzeugen lässt, bieten viele Chancen. Denn damit können die Experten studieren, wie sich Organe entwickeln, Krankheiten analysieren, Medikamente prüfen und in Zukunft wohl auch zu Organ-Ersatz-Therapien... weiter




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Freie Bahn für Ebbe und Flut: Zum Klosterfelsen Mont-Saint-Michel gelangen Besucher künftig über eine Stelzen-Brücke des österreichischen Architekten Dietmar Feichtinger. Link: <a href="http://www.ot-montsaintmichel.com/index.htm" target="_blank"> Mont-Saint-Michel </A>

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Ein Mikroskop im Labor. Der Blick hinter die Kulissen der Brustkrebsforschung von Josef Penninger. In den Niederlanden war der Mittwoch ein Tag im Zeichen von Trauer und Wut.

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