• vom 27.04.2012, 10:17 Uhr

Mensch

Update: 27.04.2012, 10:23 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Das Ende für sinnlose Brust-OPs und Penisverlängerungen?

Schönheitsoperationen: Begutachtungsfrist für Gesetz geht zu Ende



  • Änderungen können noch einfließen.
  • Noch vor dem Sommer im Parlament.

Mit dem neuen Gesetz sollen medizinisch nicht notwendige Schönheitsoperationen konkret geregelt werden, um dabei gewisse Standards sicherzustellen und Missbrauch bei Jugendlichen zu verhindern.

Mit dem neuen Gesetz sollen medizinisch nicht notwendige Schönheitsoperationen konkret geregelt werden, um dabei gewisse Standards sicherzustellen und Missbrauch bei Jugendlichen zu verhindern.Foto: APAweb/Reuters Mit dem neuen Gesetz sollen medizinisch nicht notwendige Schönheitsoperationen konkret geregelt werden, um dabei gewisse Standards sicherzustellen und Missbrauch bei Jugendlichen zu verhindern.Foto: APAweb/Reuters

Wien. Die Begutachtungsfrist für das neue Gesetz, das Schönheitsoperationen strenger regeln soll, endet am heutigen Freitag. Noch können eventuelle Änderungen einfließen, wie es aus dem Gesundheitsministerium hieß. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause im Parlament behandelt werden.

  
Derzeit keine spezifischen Qualitätskriterien
Mit dem neuen Gesetz sollen medizinisch nicht notwendige Schönheitsoperationen konkret geregelt werden, um dabei gewisse Standards sicherzustellen und Missbrauch bei Jugendlichen zu verhindern. Auch bei diesen Eingriffen kann es zu weitreichenden unerwünschten Nebenwirkungen und unerwartete Folgen bzw. Komplikationen kommen. Derzeit ist die Durchführung von Schönheitsoperationen nicht auf eine bestimmte Facharztausbildung beschränkt, und es sind auch keine sonstigen spezifischen Qualitätskriterien zu erfüllen.

  
Hohe Geldstrafen
Bei Verstößen gegen das Gesetz wird in Zukunft eine Geldstrafe in der Höhe von 15.000 Euro fällig, im Wiederholungsfall oder bei einer schwerwiegenden Gefahr für Leben oder Gesundheit eines Menschen sogar eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro.



Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-04-27 10:19:13
Letzte Änderung am 2012-04-27 10:23:01


Beliebte Inhalte



Als Edi Finger "narrisch" wurde: Hans Krankl schickt mit seinem Siegestreffer von Córdoba das deutsche Nationalteam bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1978 nach Hause. - Schnoerrer/epa/PictureDesk.com Wien. Welcher Raum bietet den idealen Rahmen für eine Ausstellung über "Meldungen, die Österreich bewegten"? Richtig...weiter

Beim Klonen entnahmen die US-Wissenschafter unter anderem der Eizelle den Kern. - OHSU/dpa
  • Forscher klonen erstmals menschliche Stammzellen, daraus wird jedoch noch kein geklontes Kind geboren.
  • weiter

Kriegsgott Mars repräsentiert den Feldherrn Ruprecht v. Eggenberg. - Foto: Christian Pinter
  • Inmitten der Wirren des Dreißigjährigen Kriegs richtete sich Hans Ulrich von Eggenberg, kaiserlicher Statthalter von Innerösterreich...
  • weiter

Klonen kann gefährlich sein, wie Steven Spielbergs "Jurassic Park" zeigt. - apa/Universal/Amblin
  • Klonen ist ein zentrales Thema der Science Fiction in Film und Literatur.
  • weiter

Wien. (gral) Immer wieder muss Frauen im gebärfähigen Alter die Gebärmutter entfernt werden. Oft sind sogenannte Myome...weiter

Dank und viel Beifall für Helmut Denk. - apa/Hochmuth
  • Scheidendes ÖAW-Präsidium zieht positive Bilanz und erhält Anerkennung.
  • weiter

Klonen kann gefährlich sein, wie Steven Spielbergs "Jurassic Park" zeigt. - apa/Universal/Amblin
  • Klonen ist ein zentrales Thema der Science Fiction in Film und Literatur.
  • weiter

Beim Klonen entnahmen die US-Wissenschafter unter anderem der Eizelle den Kern. - OHSU/dpa
  • Forscher klonen erstmals menschliche Stammzellen, daraus wird jedoch noch kein geklontes Kind geboren.
  • weiter




Werbung





Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York. Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

18. 5. 2013: Ein lesbisches Paar in Myanmar: Der "Internationale Tag gegen Homophobie" geriet weltweit zu einem bunten und eindringlichen Protest gegen Diskriminierung. Noch herrscht auf der Croisette vor dem Palais des Festivals in Cannes die Ruhe vor dem Sturm.

Werbung