• vom 28.07.2012, 16:01 Uhr

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Studie des MIT findet die "Super-Schleuder"

New Yorker JFK-Flughafen ist Drehkreuz für Bakterien



  • Forscher gehen Ansteckungsgefahren in globalisierter Welt nach

Die Untersuchung könnte nicht nur dabei helfen, Impfstrategien neu auszuarbeiten, sondern den nationalen Sicherheitsbehörden auch über die empfindlichsten Flughäfen für einen biologischen Angriff Aufschluss geben, erklärte das MIT. - APAweb/EPA

Die Untersuchung könnte nicht nur dabei helfen, Impfstrategien neu auszuarbeiten, sondern den nationalen Sicherheitsbehörden auch über die empfindlichsten Flughäfen für einen biologischen Angriff Aufschluss geben, erklärte das MIT. APAweb/EPA

New York. Der New Yorker Flughafen JFK ist nicht nur ein Drehkreuz für Flüge in alle Welt, sondern einer Studie zufolge auch ein beliebtes Domizil von Bakterien. Wie eine Untersuchung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) ergab, steht der John F. Kennedy Airport an der Spitze einer Liste von Flughäfen, die eine "Super-Schleuder" für ansteckende Krankheiten seien. Dahinter folgen demnach der internationale Flughafen von Los Angeles und die Flughäfen von Honolulu und San Francisco.

Ziel der Studie war es, zu verstehen und vorherzusagen, wie sich Viren wie SARS oder die Vogelgrippe in der globalisierten Welt weiterverbreiten. Dazu zog das MIT mehrere Faktoren heran, darunter mögliche Reiserouten, geografische Lage und Wartezeiten. Die Untersuchung könnte nicht nur dabei helfen, Impfstrategien neu auszuarbeiten, sondern den nationalen Sicherheitsbehörden auch über die empfindlichsten Flughäfen für einen biologischen Angriff Aufschluss geben, erklärte das MIT.




Schlagwörter

New York, Bakterien, JFK, MIT

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-07-27 22:02:14
Letzte Änderung am 2012-07-27 22:03:52


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