Astronomiejahr

Finsternisse und Rosetta prägen 2015 die Astronomie

Wien. Die Rosetta-Mission war nicht nur das Forschungsereignis 2014, sie wird auch das Astronomiejahr 2015 prägen. Die Sonde wird den Kometen "Tschuri" mindestens bis August begleiten, wenn er seinen sonnennächsten Punkt zwischen Erde und Mars erreicht und dann verglühen soll. Die ESA-Forscher wollen Erkenntnisse über die Evolution des Kometen... weiter




Vögel

Vögel spüren Stürme

  • Flucht schon ein bis zwei Tage vor dem Wetterumschwung.

Berkeley. Manche Vögel spüren schwere Stürme heranziehen und flüchten schon ein bis zwei Tage vorher. Anscheinend verfügten die Goldflügel-Waldsänger über ein Frühwarnsystem, das auf den Infraschall von Stürmen reagiere, berichten US-Forscher im Fachblatt "Current Biology". Das Wissenschafter-Team um Henry Streby von der Universität Kalifornien hat... weiter




Sternenhimmel

Frühe Abende, lange Nächte und strahlende Sterne1

Sonnenchronik: Ganz langsam werden die Lichten Tage nun wieder länger. Von der Wintersonnenwende bis Neujahr um einen "Muckengahn" (Gähnen einer Mücke) bis Hl. Drei Könige um einen Hirschensprung und bis Maria Lichtmeß eine ganze Stund‘, heißt es im Volksmund. Astronomisch korrekt (Oberrand der Sonne im mathematischen Horizont sichtbar)... weiter




Platz 10: CLEVERE ÄFFCHEN. Weißbüschelaffen können mit Lehrvideos etwas anfangen - jedenfalls wenn es darum geht, Leckereien aus einer Kiste zu holen. Den meisten der in Südamerika heimischen Tiere gelang das, nachdem sie im brasilianischen Dschungel per Video Artgenossen zugesehen hatten, die den Kistentrick schon beherrschten. - © Foto: dpa, Holger Hollemann

Süß und kurios

Die besten Tiergeschichten der Wissenschaft 2014

  • Von kuschelnden Koalas bis zu gastfreundlichen Pinguinen

Auf Facebook sind niedliche oder ungewöhnliche Tiere der Renner, aber auch in der Forschung liefern sie oft amüsanten Stoff. Das Fachmagazin "Nature" hat die zehn schönsten Geschichten gesammelt und präsentiert sie in einem "YouTube"-Video. Ob kluge Äffchen oder pinkelnde Hunde, so macht Wissenschaft Spaß. weiter




Der Papagei nutzt für seinen Gesang die gleichen Gene wie der Mensch. - © Corbis/Pete Oxford

Vogelstammbaum

Der gefiederte Urknall2

  • Die Evolution der Vögel hat mit dem Aussterben der Dinos eine neue Qualität erfahren.

Kopenhagen/Wien. Das Massensterben, dem vor rund 66 Millionen Jahren die Dinosaurier zum Opfer gefallen waren, hatte den überlebenden Vögeln einen wahren Evolutionsstoß verpasst. Die Vorgänge dahinter hat nun ein internationales Forscherteam entschlüsselt und mithilfe einer Erbgut-Analyse den bisher detailliertesten Stammbaum des Federviehs... weiter




Eriksen und seine Kollegen haben für ihre Berechnung nun Daten aus 24 Untersuchungen mit mehr als 1.500 einzelnen Sammlungen und Beobachtungenzusammengetragen. - © APAweb/EPA, Ritchie B. Tongo

Umweltskandal

Fast 270.000 Tonnen Plastikmüll schwimmen im Meer3

  • "Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Müllteppiche in den fünf subtropischen Meereswirbeln nicht die letzte Ruhestätte des umhertreibenden Plastikmülls sind"

Los Angeles. Mehr als fünf Billionen Plastikteile mit einem Gesamtgewicht von fast 269.000 Tonnen treiben Schätzungen zufolge in den Weltmeeren. Der Großteil dieses Mülls besteht aus Krümeln und befindet sich in großen subtropischen Meereswirbeln, berichtete eine internationale Forschergruppe um den US-Umweltschützer Marcus Eriksen vom Five Gyres... weiter




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21. 12. 2014: Die indonesische Marine sprengt Fischerboote aus Papua Neu-Guinea. Laut einem Regierungserlaß werden alle ausländischen Fischerboote zerstört, die in indonesischen Hoheitsgewässern aufgebracht werden.

Doch nicht für immer: Liebesschlösser an der Pont des Arts in Paris werden entfernt. Böse Zungen behaupten, Markus Lanz sei als Nachfolger von Thomas Gottschalk ein Griff in die Sch . . . okolade gewesen (hier badet er jedenfalls am 23. März 2013 darin).

 Der diesjährige Friedensnobelpreis ist am Mittwoch an Malala Yousafzai aus Pakistan und Kailash Satyarthi aus Indien verliehen worden. Nette Begrüßung: Der französische Finanzminister Michel Sapin (r.) und der spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos zu Beginn der Verhandlungen beim Ecofin-Treffen in Brüssel.

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