Das Przewalski-Pferd ist das einzige heute noch lebende Wildpferd. 1969 galten die Tiere in freier Wildbahn als ausgestorben. - © APAweb/REUTERS, David W Cerny

Naturwissenschaften

Einfluss des Menschen änderte Ernährung der Przewalski-Pferde2

  • Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien orten gesellschaftliche Ursachen.

Wien. Bis zur Ausrottung in freier Wildbahn vor rund 50 Jahren noch gejagt, wird das Przewalski-Pferd in seiner Heimat, der Wüste Gobi, mittlerweile verehrt. Diese Einstellungsänderung des Menschen ist der Grund dafür, warum sich die Tiere vor 100 Jahren noch anders ernährten als heute, fanden Wiener Forscher mittels Haaranalysen heraus... weiter




Umwelt

So viel Plastik wie 822.000 Eiffeltürme6

  • In einer Bestandsaufnahme aller Plastik-Erzeugnisse liefern Forscher erschütternde Zahlen.

Bis zu 30 Millionen Tonnen Plastikmüll landen jedes Jahr in den Weltmeeren. Schon allein deswegen schien es dringlich, "Plastikfasten" einmal zu versuchen. Doch dem Aufruf des Deutschen Bundes für Umwelt und Naturschutz zu einer modernen Form der Enthaltsamkeit konnte nur bis zum ersten Mittagsbrot gefolgt werden... weiter




Der pinke Galapagos-Leguan ist auf der Roten Liste bedrohter Tierarten als "vom Aussterben bedroht" eingestuft. - © APAweb/EPA, Martin Bernetti

Projekt

Den Geheimnissen der rosa Galapagos-Leguane auf der Spur

  • Im Rahmen eines Forschungsprogramm in Ecuador bekommen die Tiere einen Sender.

Quito. Sie sind selten und weltweit einzigartig: rosafarbene Leguane, die auf der Galapagos-Insel Isabela leben. Forscher aus Ecuador wollen die etwa 200 Tiere umfassende Population nun genauer erforschen. Sie untersuchen dazu die Ernährungsgewohnheiten, die Fortpflanzung und Krankheiten der Tiere sowie die Entwicklung der Population insgesamt... weiter




Variantenreiche Meeressäuger -

Meeresbiologie

Walfisch-Variationen4

  • Warum sind die Vegetarier unter den Walen groß und behäbig und die Räuber klein und wendig? Eine Aminosäure macht den Unterschied.

Wien. (est) Wale sind recht variantenreich. 90 Arten diese Säugetiere leben in den Meeren. Der Blauwal ist mit bis zu 33 Metern Körperlänge und 200 Tonnen Gewicht das größte Tier, der Pottwal der größte Räuber der Erde. Die kleinsten Artenvertreter, wie der La-Plata-Delfin oder der Kalifornische Schweinswal, werden dagegen nur 1,50 Meter lang... weiter




Die Ufos sind nicht gelandet - möglicherweise, weil sie sich selbst zerstört haben. - © fotolia/aleciccotelli

Leben im All

Warum wir Aliens nicht finden40

  • Faktoren wie Klimawandel könnten Zivilisationen auslöschen, noch bevor diese ins All vordringen können.

Wien. An sich ist es eine Frage des Rechenstifts: Die Milchstraße beherbergt zwischen 100 und 400 Milliarden Sterne, um die meisten kreisen Planeten und es gibt zwei Trillionen Galaxien. Somit ist es gut möglich, dass es mehr bewohnbare Planeten wie die Erde gibt. Astronomen sind mit Fug und Recht auf der Suche, lauschen nach Radiobotschaften... weiter




Ein Wolf im Alpenzoo in Innsbruck. - © APA, afp, Dieter Nagl

Alpen

Wolf oft als Störfaktor empfunden15

  • Der Bestand in den Alpen hat sich erholt, doch Almwirtschaft und Tourismus sehen Probleme.

Wien. Praktisch alle Wölfe der Alpen stammen aus Italien. Dort lebten 1970 nur noch rund 100 Exemplare. Durch Schutzmaßnahmen hat sich der Bestand wieder auf 1.800 Tiere erholt, die vor allem in den Apenninen leben. Während die Bevölkerung in Mittelitalien die Entwicklung laut Experten eher gelassen sieht... weiter




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