• vom 09.07.2012, 11:09 Uhr

Natur

Update: 09.07.2012, 11:27 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (3)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



NASA hat Bild aus 817 Fotos zusammengestellt

Der Mars in Panoramaansicht



  • Neuer Forschungsroboter "Curiosity" soll im August am Roten Planeten landen.

Das aus 817 Fotos zusammengestellte Panoramabild des Mars. - APAweb / Reuters, NASA

Das aus 817 Fotos zusammengestellte Panoramabild des Mars. APAweb / Reuters, NASA

Washington. Aus mehr als 800 Fotos hat die US-Raumfahrtbehörde NASA eine Panoramasicht vom Mars erstellt. Die Rundum-Schau sei "fast so gut wie dort zu sein", erklärte die NASA. Zu sehen sei unter anderem eine "spektakulär detaillierte Sicht vom größten Einschlagkrater" auf dem Roten Planeten, zu dem ein Roboter bisher gefahren sei, erklärte der Kamera-Spezialist Jim Bell von der Universität Tempe in Arizona.

Das Panoramabild wurde aus 817 Fotos zusammengestellt, die der US-Rover "Opportunity" zwischen Ende Dezember 2011 und Mai 2012 gemacht hatte. Der Roboter war zum Stichtag 2. Juli 3.000 Tage auf dem Mars.

Neue Mission
Im August soll der Ende November an Bord einer Trägerrakete gestartete neue Forschungsroboter "Curiosity" ("Neugier") auf dem Planeten landen. Der Roboter soll auf dem Roten Planeten nach Wasser und Spuren von Leben suchen. Insgesamt wird die Mission auf dem Mars zwei Jahre dauern. "Curiosity" hat sechs Räder und ist mit einem chemischen Labor, Videokameras, einem Laserstrahl sowie mit einem über zwei Meter langen Roboterarm und einer Wetterstation ausgestattet.

Angefangen hatte die Erkundung des Roten Planeten im Jahr 1976. Höhepunkt könnte eine bemannte Mars-Mission in den 2030er Jahren sein.




Schlagwörter

NASA, Mars

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-07-09 11:11:11
Letzte Änderung am 2012-07-09 11:27:20


Beliebte Inhalte



Als Edi Finger "narrisch" wurde: Hans Krankl schickt mit seinem Siegestreffer von Córdoba das deutsche Nationalteam bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1978 nach Hause. - Schnoerrer/epa/PictureDesk.com Wien. Welcher Raum bietet den idealen Rahmen für eine Ausstellung über "Meldungen, die Österreich bewegten"? Richtig...weiter

Beim Klonen entnahmen die US-Wissenschafter unter anderem der Eizelle den Kern. - OHSU/dpa
  • Forscher klonen erstmals menschliche Stammzellen, daraus wird jedoch noch kein geklontes Kind geboren.
  • weiter

Kriegsgott Mars repräsentiert den Feldherrn Ruprecht v. Eggenberg. - Foto: Christian Pinter
  • Inmitten der Wirren des Dreißigjährigen Kriegs richtete sich Hans Ulrich von Eggenberg, kaiserlicher Statthalter von Innerösterreich...
  • weiter

Klonen kann gefährlich sein, wie Steven Spielbergs "Jurassic Park" zeigt. - apa/Universal/Amblin
  • Klonen ist ein zentrales Thema der Science Fiction in Film und Literatur.
  • weiter

  • Neue Arbeitsgruppe erforscht große Fragen zur Entstehung des Universums.
  • weiter

Dank und viel Beifall für Helmut Denk. - apa/Hochmuth
  • Scheidendes ÖAW-Präsidium zieht positive Bilanz und erhält Anerkennung.
  • weiter

Klonen kann gefährlich sein, wie Steven Spielbergs "Jurassic Park" zeigt. - apa/Universal/Amblin
  • Klonen ist ein zentrales Thema der Science Fiction in Film und Literatur.
  • weiter

Beim Klonen entnahmen die US-Wissenschafter unter anderem der Eizelle den Kern. - OHSU/dpa
  • Forscher klonen erstmals menschliche Stammzellen, daraus wird jedoch noch kein geklontes Kind geboren.
  • weiter




Werbung





Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York. Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

18. 5. 2013: Ein lesbisches Paar in Myanmar: Der "Internationale Tag gegen Homophobie" geriet weltweit zu einem bunten und eindringlichen Protest gegen Diskriminierung. Noch herrscht auf der Croisette vor dem Palais des Festivals in Cannes die Ruhe vor dem Sturm.

Werbung