- vom 06.10.2012, 11:57 Uhr
Update: 06.10.2012, 12:19 Uhr
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Umweltschützer warnen aber weiter vor Überfischung
Erste Zeichen der Erholung für bedrohte Thunfischbestände

"Es ist ein gutes Zeichen, endlich eine Erholung zu beobachten", erklärte WWF-Experte Sergi Tudela. "Wir müssen nun beobachten, wie sich die Erholung mit der Zeit entwickelt. Bis dahin müssen wir weiter vorsichtig sein."APAweb/EPA/FRANCK ROBICHON
"Es ist ein gutes Zeichen, endlich eine Erholung zu beobachten", erklärte WWF-Experte Sergi Tudela. "Wir müssen nun beobachten, wie sich die Erholung mit der Zeit entwickelt. Bis dahin müssen wir weiter vorsichtig sein."APAweb/EPA/FRANCK ROBICHON
Paris. Beim bedrohen Roten Thun gibt es erste Anzeichen für eine Erholung der Bestände. Eine neue Studie der Internationalen Kommission für den Schutz des Atlantischen Thunfischs (ICCA) habe gezeigt, dass die Zahl dieser Fische im Atlantik und im Mittelmeer wieder leicht steige, teilten die Umweltorganisation WWF und das Unternehmen Pew Environmental Group am Freitag mit. Der WWF warnte allerdings davor, die Bemühungen um den Schutz vor Überfischung zu beenden.
"Es ist ein gutes Zeichen, endlich eine Erholung zu beobachten", erklärte WWF-Experte Sergi Tudela. "Wir müssen nun beobachten, wie sich die Erholung mit der Zeit entwickelt. Bis dahin müssen wir weiter vorsichtig sein." Die Bestände des Roten Thun, auch Blauflossen-Thunfisch genannt, sind in den vergangenen Jahren teilweise um bis zu 90 Prozent eingebrochen. Er erfreut sich vor allem bei Sushi-Fans großer Beliebtheit.
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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-10-06 12:18:19
Letzte Änderung am 2012-10-06 12:19:09
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