- vom 24.04.2012, 12:04 Uhr
Update: 24.04.2012, 12:06 Uhr
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Zuerst müssten weitere Tests durchgeführt werden
Flug des ersten privaten Raumschiffs zur ISS verschoben
- Nach dem Ende des Space-Shuttle-Programms will die NASA Versorgungsgüter und später auch Astronauten an Bord privater Raumschiffe ins All schicken.
Cape Canaveral. Das private Raumfahrtunternehmen Space Exploration Technologies (SpaceX) hat den geplanten ersten Start eines privaten Raumschiffs zur Internationalen Raumstation ISS verschoben. Der Start war für kommenden Montag vorgesehen gewesen.
Er werde nun aber um vermutlich um eine Woche verschoben, teilte das Unternehmen mit. Zuerst müssten weitere Tests durchgeführt werden. Der unbemannte Raumtransporter "Dragon" soll von Cape Canaveral aus von einer "Falcon"-Rakete zur ISS getragen werden.
Private ersetzen NASA
Für den ersten Start hat die US-Raumfahrtbehörde NASA den Transporter mit nicht überlebenswichtigen Versorgungsgütern für die Raumstation beladen.
SpaceX hat bereits erfolgreiche Flüge mit der Rakete und dem Raumschiff absolviert. Nach dem Ende des Space-Shuttle-Programms will die NASA Versorgungsgüter für die ISS und später auch Astronauten an Bord privater Raumschiffe ins All schicken.
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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-04-24 12:06:11
Letzte Änderung am 2012-04-24 12:06:45
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