• vom 27.04.2012, 11:52 Uhr

Technologie

Update: 27.04.2012, 11:59 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Nach sechs Monaten im All

Sojus von ISS abgekoppelt - Raumfahrer auf dem Heimweg



  • Die drei Raumfahrer sollen am Freitag um 13.46 Uhr in Kasachstan knapp 90 Kilometer nordöstlich der Stadt Arkalyk landen.

Moskau. Nach fast sechs Monaten im All haben drei Raumfahrer den Heimweg zur Erde angetreten. Ein Sojus-Raumschiff mit den russischen Kosmonauten Anton Schkaplerow und Anatoli Iwanischin sowie dem US-Astronauten Daniel Burbank an Bord habe planmäßig von der Internationalen Raumstation ISS abgedockt, teilte die Flugleitzentrale bei Moskau mit.


Rettungskräfte und Ärzte warten schon
Die drei Raumfahrer sollen am Freitag um 13.46 Uhr MESZ in Kasachstan knapp 90 Kilometer nordöstlich der Stadt Arkalyk landen.

   In der zentralasiatischen Steppe warten bereits Rettungskräfte und Ärzte auf die etwa drei Tonnen schwere Kapsel, die während der letzten Meter an einem Bremsfallschirm hängt. Die Raumfahrer hatten seit Mitte November auf dem Außenposten der Menschheit in rund 350 Kilometern Höhe über der Erde zahlreiche Experimente durchgeführt.

   Auf der ISS verblieben der US-Amerikaner Donald Pettit sowie der Russe Oleg Kononenko und der Niederländer André Kuipers. Sie sollen Mitte Mai wieder Verstärkung bekommen. Dann starten drei Raumfahrer vom kasachischen Weltraumbahnhof Baikonur aus zur ISS.




Schlagwörter

ISS, Raumfahrt

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-04-27 11:56:20
Letzte Änderung am 2012-04-27 11:59:06


Beliebte Inhalte



"Totally sexy" lautet hier das Motto. Und das um jeden Preis. - Luiza Puiu
  • Label balanciert auf dem schmalen Grat zwischen sexy und ordinär.
  • weiter

Eva Moser aus Graz bei der Eröffnung. - Johann Werfring
  • Internationales Damenschachturnier kommt nun in die heiße Phase.
  • weiter

Die ersten Gäste für den Lifeball sind bereits in Wien. - APAweb / Herbert Neubauer
  • Stars aus New York und Cannes kommen nach Österreich.
  • weiter

Auf Sexualverhalten bezogene Aidsbekämpfung macht wenig Sinn, so Hunsmann. - Apaweb/Pfarrhofer
  • 21. Life Ball will Bewusstsein im Kampf gegen HIV/Aids schaffen
  • weiter

Das Animationsabenteuer "Epic" ist in Wien ab 6 Jahren zu sehen, sonst ab 8 Jahren. - Twentieth Century Fox Film Corporation
  • Wiens Filmbeirat, der das Alter bei Kinofilmen bestimmt, wird abgeschafft.
  • weiter

Haben die Wiener Senioren mehr Weitblick als die eigene Partei? - Rösner
  • Die "rote Basis" macht Urlaub - und schimpft über die (grüne) Stadtpolitik.
  • weiter

Schütze Bosko Rasovic trainiert fünfmal pro Woche. S. Jenis
  • Rund 24.000 Wiener haben eine Waffenbesitzkarte.
  • weiter

Eine erste Teststrecke beim Westbahnhof wurde grün angemalt. - APAweb / Georg Hochmuth
  • City-Chefin Stenzel: Grüne geben Steuergelder für Parteiwerbeaktion aus.
  • weiter

Der Radfahrverkehr soll gefördert werden. - apa/Helmut Fohringer
  • Hitzige Debatte im Gemeinderat - Öffnung von Einbahnen für Radfahrer.
  • weiter

Neben Rot soll es auch Grün auf den Radwegen geben. - apa
  • Fußgängerbeauftragte plädiert für mehr Rücksichtnahme.
  • weiter




Werbung




Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971,

Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. 23.05.2013: Nach 28 Jahren stießen Biologen auf eine unbekannte Affenart in Afrika: die Lesula-Affen. Sie leben versteckt in der Lomami-Region in der Dem. Rep. Kongo und wurden nun von der Universität von Arizona für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt.

Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird. Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof

Werbung