Linz

Die Opfer boten auf Internetplattformen Gegenstände zum Verkauf an. Daraufhin meldete sich ein Interessent per E-Mail, der ohne weitere Verhandlungen dem Geschäft zustimmte und einen Scheck sandte. Der darauf eingetragene Betrag war immer deutlich überhöht und der Verkäufer wurde gebeten, das restliche Geld per Bargeldtransfer-Service zurückzuüberweisen.
Die Masche der Kriminellen
Die Betroffenen sahen zunächst den auf dem Scheck angeführten Betrag auf ihrem Kontoauszug und retournierten das Wechselgeld. Später entpuppte sich der Scheck aber als Fälschung und die Banken machten die Buchung rückgängig, weil Geldinstitute Schecks nur unter Vorbehalt der Deckung annehmen, erklären die Kriminalisten die Masche der Betrüger. Sie warnen daher davor, auf derartige Geschäfte einzugehen. Ein weiterer Hinweis sei das schlechte Deutsch, in dem die E-Mails abgefasst sind.
Das US-Justizministerium würde erneut Opfer eines Hacker-Angriffs.Screenshot justice.gov Das US-Justizministerium würde erneut Opfer eines...weiter