Wien/München. Smartphones als Firmenhandys, Smartphones für die interne Kommunikation, Smartphones für Geschäftssoftware - das intelligente Handy hat längst Einzug in den Firmenalltag gehalten. Doch ungeachtet der immer intensiveren Nutzung der Smartphones sind sich gerade Kleinunternehmen der Risiken, die damit verbunden sind, nicht bewusst. Und setzen sich so Hackerangriffen, Malware und anderen Internet-Gefahren aus.
Nur jedes vierte KMU ist auf die Gefahren, die von veralteten Sicherheitsstandards ausgehen, sensibilisiert, wie aus einer Umfrage des Unternehmens AVG hervorgeht.
Schutz für den Fernzugriff
Für Rob Gorby, AVG Kommunikationschef für den Bereich KMU, ist es unerlässlich, Smartphones, aber auch Tablet-PCs als Computer mit Geschäftsinformationen und persönlichen Daten zu bewerten - und damit als sensible Werkzeuge zu schützen. Neben dem Risiko, dass die mobilen Geräte verloren gehen oder gestohlen werden, sind es gerade kriminelle Aktivitäten im Netz, die ein Sicherheitsrisiko darstellen. Demnach müssten die KMU des Anstiegs der Schädlinge für mobile Endgeräte um 273 Prozent Rechnung tragen, meint Gorby.
Dabei gelte es auch, den mobilen Fernzugriff auf Firmennetzwerke zu schützen, den jedes zweite der befragten Unternehmen seinen Mitarbeitern zur Verfügung stellt. Gerade bei der Arbeit von zu Hause aus, von Reisen oder über drahtlose Hotspots setzen sich die Unternehmen andernfalls den größten Gefahren aus.
Gorby rät folglich dazu, Smartphones und Tablet-Geräte durch speziell für sie entwickelte Sicherheits-Software, wie AVG-Mobilation fachgerecht zu sichern.
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