• 23. Mai 2012

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen

Sie sind hier:


  • Artikel vom 22.02.2012, 14:17 Uhr

Digital-News

Update: 22.02.2012, 14:27 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Gadget wird bis zu 600 Dollar kosten

Googles Datenbrille kommt in diesem Jahr


  • Die Computer-Brille werde einen kleinen Bildschirm in Augennähe sowie GPS- und Bewegungssensor haben und mit dem Betriebssystem Android laufen.

Google Glasses: Die Computer-Brille werde einen kleinen Bildschirm in Augennähe sowie GPS- und Bewegungssensor haben und mit dem Betriebssystem Android laufen.

Google Glasses: Die Computer-Brille werde einen kleinen Bildschirm in Augennähe sowie GPS- und Bewegungssensor haben und mit dem Betriebssystem Android laufen.APAweb/EPA Google Glasses: Die Computer-Brille werde einen kleinen Bildschirm in Augennähe sowie GPS- und Bewegungssensor haben und mit dem Betriebssystem Android laufen.APAweb/EPA

New York. Es klingt nach Science-Fiction, doch nach Informationen der "New York Times" will Google in diesem Jahr tatsächlich eine High-Tech-Brille auf den Markt bringen, die Informationen aus dem Netz einblenden kann. Die Computer-Brille werde einen kleinen Bildschirm in Augennähe sowie GPS- und Bewegungssensor haben und mit dem Betriebssystem Android laufen, berichtete die Zeitung am Mittwoch.

Werbung

  Eine eingebaute Kamera solle Informationen über die Umgebung sammeln und schneller Datenfunk für die Verbindung zu Google-Servern sorgen. Die Idee ist, dass lokale Daten wie Umgebungsbilder dort ausgewertet und um zusätzliche Informationen angereichert zurückgeschickt werden.

Bis zu 600 Dollar teuer
Der Preis werde im Bereich eines Smartphone liegen - also in einer recht breiten Spanne zwischen 250 und 600 Dollar (zwischen 189 und 454 Euro), hieß es unter Berufung auf informierte Personen.

  Über eine Datenbrille von Google wird schon seit Ende vergangenen Jahres spekuliert. Den bisherigen Informationen zufolge wird sie in einem hochgeheimen Labor namens Google X entwickelt, in dem der Internet-Konzern für die Zukunft forschen lässt. Eine treibende Kraft des Projekts sei Mitgründer Sergey Brin, schrieb die "New York Times" jetzt. Google mache sich im Moment noch keine Gedanken über Geschäftsmodelle für die Technik.




Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2012
Dokument erstellt am 2012-02-22 14:18:20
Letzte Änderung am 2012-02-22 14:27:03


Beliebte Inhalte



Der ORF hat sich in der Causa Facebook auch an den Verwaltungsgerichtshof gewandt. Dieser könnte - trotz der Ablehnung durch den VfGH - noch aufschiebende Wirkung gewähren, ansonsten muss der ORF unverzüglich alle Social-Media-Aktivitäten einstellen. - APAweb
  • Nun ist Verwaltungsgerichtshof am Zug, sonst muss der ORF unverzüglich alle Social-Media-Aktivitäten einstellen.
  • weiter

Was verursachte die Panne, die den Auftakt zum Handel mit Facebook-Aktien um eine gute halbe Stunde verzögerte? Die US-Börsenaufsicht hat die Untersuchungen eingeleitet. - APAweb/Reuters/Thomas Hodel
  • Ernüchternder Börsengang von Panne überschattet.
  • Übernahme der Handy-App Karma gemeldet.
  • weiter

Das US-Justizministerium würde erneut Opfer eines Hacker-Angriffs. - Screenshot justice.gov Washington. Zum zweiten Mal in diesem Jahr ist das US-Justizministerium Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Die Behörde räumte am Montag in...weiter

Apple bleibt die wertvollste Marke der Welt. Der US-Technologiekonzern habe seinen Markenwert im vergangenen Jahr noch weiter gesteigert und seinen 2011 erreichten Spitzenplatz verteidigt. - APAweb/Reuters
  • Apple-Boss ist der bestbezahlte Unternehmenschef in den USA.
  • Red Bull mit 10 Milliarden Dollar Markenwert auf Rang 80. Facebook nun Nummer 19.
  • weiter

 Es vereine damit die Vorteile von sozialen Online-Netzwerken und sozialer Suche, die auf der Auswertung von Suchergebnissen von Personen mit ähnlichen Interessen beruht. Hauptzielgruppe des Angebots sind demnach Studenten. - Screenshot: Archiv
  • Bisher stand das Netzwerk nur Informatik- und Designstudenten verschiedener US-Hochschulen offen. Nun könnten es alle Interessierten nutzen.
  • weiter




Werbung




Porträt Emilie Flöge, 1902
Gustav Klimt
Öl auf Leinwand

Vergessenes wurde wiederentdeckt. Im Naturhistorischen Museum freut man sich über die Belebung des Museums durch die Arbeit des Künstlers Daniel Spoerri. (Im Bild: "Austernschabracken-Pferdeskelett-Spießbock-Kümmerer" von Spoerri.) Blick auf das Werk "Sevilla-Series, No. 1, Tapir" des Künstlers Daniel Spoerri im Rahmen der Ausstellung "ein inkompetenter Dialog?" im Naturhistorischen Museum in Wien. Die Ausstellung ist vom 23. Mai bis 17. September 2012 zu sehen. (21. Mai)
Siehe auch: http://bit.ly/JrMvnU

Ein Demonstrant zeigt der berittenen Polizei das Victory Zeichen.  Hunderte Amerikaner gingen am Wochenende auf die Straße, um gegen den NATO-Gipfel in Chicago zu protestieren. Das amerikanische Model Lydia Hearst posiert für die Kamera.

Werbung