Fort Meade. Weiterer Rückschlag für den mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning: Das US-Militärgericht auf dem Stützpunkt Fort Meade im Staat Maryland entschied am Donnerstag (Ortszeit), im Zusammenhang mit der Veröffentlichung von US-Geheimdokumenten im Internet am Hauptvorwurf der Unterstützung des Feindes gegen den Soldaten festzuhalten. Zuvor hatte Militärrichterin Denise Lind bereits einen Antrag von Mannings Anwälten auf vollständige Einstellung des Verfahrens abgelehnt.
Es droht lebenslange Haft
Al-Kaida und Wikileaks
"Wissentlich und über indirekte Wege"
Die Bürgerrechtsorganisation ACLU beklagte am Donnerstag, dass die Regierung von Präsident Barack Obama in ihrem "Eifer", Manning zur Verantwortung zu ziehen, weit über das Ziel hinausschieße. "Die Auswirkungen der Argumente der Regierung sind atemberaubend", sagte Ben Wizner von der ACLU. "Tausende loyale Soldaten" würden zu "Kriminellen" gemacht.
Die anhaltende Schwäche auf dem Markt für PCs hat Dell einen Gewinneinbruch um 79 Prozent beschert. Für das erste Quartal gab der US-Konzern am...weiter
San Francisco. Die Schlacht um die Internetkunden wird um eine Facette reicher und auch härter. Die Protagonisten der Auseinandersetzung - Apple und...weiter