• vom 10.05.2012, 14:13 Uhr

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Update: 29.05.2012, 21:20 Uhr
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Kleine Zuwachsrate bei Firefox

Der Internet Explorer bleibt der Surfer Favorit



  • Rund sieben Prozent der österreichischen User kommen über ihr Handy ins Internet.

Wien. Der Internet Explorer von Microsoft bleibt unangefochten die Nummer 1 unter den Web-Browsern. Laut den April-Zahlen der österreichischen Web Analyse (ÖWA) nutzen ihn 46,7 Prozent. Gegenüber dem Februar 2012 bedeutet dies einen Rückgang von 2,2 Prozentpunkten. Die Verwendung von Firefox ist von Februar auf April von 30,0 auf 30,2 Prozent leicht gestiegen. Dahinter liegen Safari mit 10,5 Prozent (Februar: 9,4 Prozent) und Chrome mit 10,3 Prozent (Februar: 9,4 Prozent).

"Trotz wachsender mobiler Internetnutzung wird mit 92,8 Prozent noch überwiegend von stationären Endgeräten auf das Netz zugegriffen", so die ÖWA am Freitag in einer Aussendung. Im April 2012 erfolgten 7,2 Prozent der Internet-Nutzung mit mobilen Geräten wie Smartphones, Tablets, Handys und Portable Media Player.

Die Nutzung von Apples mobilem Betriebssystem iOS liegt bei 49,1 Prozent, 39,7 Prozent der Zugriffe erfolgen bereits über Googles Android. Weitere ausgewiesene mobile Plattformen sind Java ME (4,2 Prozent), SymbianOS (3,0 Prozent), BadaOS (1,5 Prozent), RIM OS (1,3 Prozent) und Windows Phone OS (1,2 Prozent).




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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-05-10 12:44:07
Letzte Änderung am 2012-05-29 21:20:21


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