Berlin. Mit einer Umstellung an den Adressbüchern der Nutzer hat Facebook Ärger auf sich gezogen. Bei einer "alarmierenden Zahl" von Mitgliedern seien die Adressen ihrer Kontakte verändert worden und in der Folge E-Mails verloren gegangen, schrieb das Technologie-Blog "c'net". Dies betreffe Nutzer, die ihre Adressbücher auf Geräten wie Smartphones mit den Facebook-Kontakten abgleichen. Das Unternehmen erklärte am Montag, es prüfe die "Telefon-Synchronisierungs-Thematik".
Alle Facebook-Nutzer bekommen vom Unternehmen automatisch eine E-Mail-Adresse mit der Endung @facebook.com zugewiesen. Diese hatte das Online-Netzwerk kürzlich ohne Rückfrage zum Hauptkontakt gemacht - anstelle der Adresse, die die Mitglieder vorher selbst eingetragen hatten.
Emails werden umgeleitet
Wer das Adressbuch seines Smartphones oder Tablet-Computers mit seinen Facebook-Kontakten synchronisiert, schickt daher womöglich E-Mails nicht mehr an die angestammten Adressen, sondern in einen Ordner auf der Plattform des Internet-Riesen. Dort fanden etliche Nutzer die Nachrichten aber nicht.
Facebook erklärte, E-Mails von eigenen Freunden oder Freunden von Freunden würden in den Ordner "Nachrichten" geleitet, zumindest sofern die Absenderadresse im Profil hinterlegt ist. Alle anderen Mails seien im Ordner "Sonstiges" zu finden.
Die anhaltende Schwäche auf dem Markt für PCs hat Dell einen Gewinneinbruch um 79 Prozent beschert. Für das erste Quartal gab der US-Konzern am...weiter
San Francisco. Die Schlacht um die Internetkunden wird um eine Facette reicher und auch härter. Die Protagonisten der Auseinandersetzung - Apple und...weiter