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Update: 05.07.2012, 14:37 Uhr
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"Material ist sehr peinlich für Syrien, aber auch für seine Gegner"

Wikileaks veröffentlicht zwei Millionen Mails zu Syrien



  • Es gehe um elektronische Post von Politikern, Ministerien und nachgeordneten Behörden aus dem Zeitraum von 2006 bis 2012.

"Das Material ist peinlich für Syrien, aber auch für seine Gegner", heißt es in einer Mitteilung von Wikileaks-Gründer Assange. Es sei nicht so sehr für Schuldzuweisungen geeignet, sondern dafür, den Konflikt zu verstehen. - APAweb/AP

"Das Material ist peinlich für Syrien, aber auch für seine Gegner", heißt es in einer Mitteilung von Wikileaks-Gründer Assange. Es sei nicht so sehr für Schuldzuweisungen geeignet, sondern dafür, den Konflikt zu verstehen. APAweb/AP

London. Die Enthüllungsplattform Wikileaks von Julian Assange veröffentlicht zwei Millionen E-Mails über die Machthaber in Syrien. Das kündigte Wikileaks am Donnerstag in London an. Es gehe um elektronische Post von Politikern, Ministerien und nachgeordneten Behörden aus dem Zeitraum von 2006 bis 2012. Wikileaks arbeite bei der Veröffentlichung mit internationalen Medienorganisationen zusammen.

  "Das Material ist peinlich für Syrien, aber auch für seine Gegner", heißt es in einer Mitteilung von Wikileaks-Gründer Assange. Es sei nicht so sehr für Schuldzuweisungen geeignet, sondern dafür, den Konflikt zu verstehen.




Schlagwörter

Syrien, Wikileaks

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-07-05 14:35:15
Letzte Änderung am 2012-07-05 14:37:34


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