• vom 13.07.2012, 15:38 Uhr

Digital-News

Update: 13.07.2012, 16:27 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (1)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



"Conway's Game of Life"

Neues Oster-Ei im Google-Nest



Auf Google kann man auch gut Ostereier suchen.

Auf Google kann man auch gut Ostereier suchen.APAweb / AP, Mark Lennihan Auf Google kann man auch gut Ostereier suchen.APAweb / AP, Mark Lennihan

(weg) Kleine, grau-blaue Kästchen bewegen sich in verschiedenen Formen langsam über die Seite bis hin zur Bildschirmmitte. Was zuerst so aussieht wie ein Computervirus, ist eigentlich ein neues "Easter Egg", das die Tradition auf Google weiterführt. Wer "Conway's Game of Life" (ohne Anführungszeichen) in das Suchfeld von Google eintippt bekommt nicht nur die Suchergebnisse geliefert, sondern auch eine Simulation des mathematischen Systems, entwickelt  in den siebziger Jahren von John Horton Conway, auf dem Bildschirm präsentiert.

Ei und Ei gesellt sich gern

Damit gesellt sich ein weiteres Oster-Ei zu den anderen ins Google-Nest. Da wäre auch zum Beispiel das erst in diesem Jahr entdeckte "Zerg Rush", das veranlasst, dass kleine Kreise die Suchergebnisse auf dem Bildschirm zerstören oder das "do a barrel roll", das die gesamte Website einmal um 360 Grad dreht. Wer sich fragt wozu diese ganzen Oster-Eier gut sind, kann auf Google "answer to life, the universe and everything" eingeben – und sich belehren lassen.


Video auf YouTube





Schlagwörter

Game, Google, Internet

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-07-13 15:42:14
Letzte Änderung am 2012-07-13 16:27:07


Beliebte Inhalte



Google und Microsoft haben Patentschlachten an mehreren Fronten, aber immerhin ein Problem hat sich gelöst. - APAweb/REUTERS/Nick Adams
  • Damit endet ein seit Ende 2010 währender Rechtsstreit zwischen den beiden US-Konzernen.
  • weiter

Was wusste Apple und was wusste Apple nicht? - Das ist hier die Frage. - APAweb/EPA/MONICA M. DAVEY
  • Konzern soll wissentlich an Preisabsprachen für E-Books teilgenommen und sie unterstützt haben.
  • weiter

Der Gründer des Netzwerks, Pawel Durow, liegt im Streit mit den Behörden, seit der Geheimdienst die Schließung von Internet-Foren verlangt hat, in denen die Opposition seit Dezember 2011 ihre Proteste organisiert. - Screenshot: Archiv Moskau. Die russischen Behörden haben am Freitag das größte soziale Netzwerk des Landes, VKontakte, vorübergehend auf den Index gesetzt...weiter

Die Nachfolgerin der rund acht Jahre alten Xbox 360 setzt neben dem Spielen verstärkt auf multimediale Unterhaltung und spielt auch das Fernsehprogramm ab. Mit Hilfe einer verbesserten Version der Sprach- und Gestensteuerung Kinect lässt sich die Xbox One in Sekundenschnelle starten. - APAweb/EPA/MICROSOFT
  • Softwarekonzern will mit neuer Spielekonsole endlich die Wohnzimmer erobern.
  • weiter

Die Züge im österreichischen Eisenbahnnetz werden unter zugradar.oebb.at auf einer Landkarte angezeigt. - Screenshot: Archiv
  • Mehr als 4.000 Züge lassen sich täglich "verfolgen"
  • weiter



Werbung




Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971,

Die Wolldecke eines Navajo-Häuptlings wurde bei Sothebys in New York für rund 221.000 US-Doller versteigert. Es war die erste Auktion aus dem Nachlass der Sammlung Andy Williams, des bekannten US-amerikanischen Popsängers und Fernsehentertainers. Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt.

"Erstbegehung" des Wiener Wahrzeichens:  Slackliner Christian Waldner arbeitete sich in 60 Metern über dem Boden Schritt für Schritt vom großen Steffl-Turm (Südturm) bis zum südlichen Heidenturm vor und tänzelte nach kurzer Verschnaufpause wieder retour. Der Drahtseilakt dauerte rund zehn Minuten. Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird.

Werbung