• vom 20.07.2012, 10:52 Uhr

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Update: 20.07.2012, 11:35 Uhr
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Der ehemals "coole" Konzern wird fad und läuft hinterher

Microsoft rutscht erstmals seit 1986 in die roten Zahlen



  • Fast eine halbe Milliarde Dollar Verlust im Quartal.
  • Wegen missglücktem Ausflug ins Online-Werbegeschäft.

Microsoft bekommt damit die Rechnung für den einst vielversprechenden Kauf des Online-Werbespezialisten aQuantive, der sich als unternehmerisches Fiasko entpuppt hat. Der Softwareriese musste die übernommene Firma völlig abschreiben und verbrannte damit mehr als sechs Milliarden Dollar. - APAweb/Reuters

Microsoft bekommt damit die Rechnung für den einst vielversprechenden Kauf des Online-Werbespezialisten aQuantive, der sich als unternehmerisches Fiasko entpuppt hat. Der Softwareriese musste die übernommene Firma völlig abschreiben und verbrannte damit mehr als sechs Milliarden Dollar. APAweb/Reuters

New York. Microsoft hat erstmals seit seinem Börsengang im Jahr 1986 einen Quartalsverlust verbucht. Der weltgrößte Softwarekonzern bezifferte das Minus für das abgelaufene Vierteljahr am Donnerstag auf netto 492 Millionen Dollar (400 Mio. Euro) oder sechs Cent je Aktie. Im Vorjahreszeitraum hatte noch ein Gewinn von 5,87 Milliarden Dollar oder 69 Cent je Anteilsschein gestanden. Wie der Google-Rivale nach US-Börsenschluss weiter mitteilte, stieg der Umsatz um vier Prozent auf 18 Milliarden Dollar.

   Microsoft bekommt damit die Rechnung für den einst vielversprechenden Kauf des Online-Werbespezialisten aQuantive, der sich als unternehmerisches Fiasko entpuppt hat. Der Softwareriese musste die übernommene Firma völlig abschreiben und verbrannte damit mehr als sechs Milliarden Dollar.




Schlagwörter

Ergebnis, Microsoft

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-07-20 10:53:51
Letzte Änderung am 2012-07-20 11:35:47


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