• vom 26.07.2012, 22:45 Uhr

Digital-News

Update: 27.07.2012, 08:34 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Erstes Quartal als börsennotiertes Unternehmen endet in der Verlustzone

Facebook rutscht am glatten Börsenparkett aus



  • Soziales Netzwerk verlor 157 Millionen Dollar.

Das erste Quartal an der Börse brachte Facebook keine schwarzen Zahlen. - APAweb / AP  / Paul Sakuma

Das erste Quartal an der Börse brachte Facebook keine schwarzen Zahlen. APAweb / AP / Paul Sakuma

Menlo Park. Das erste Quartal als börsennotiertes Unternehmen endet für Facebook mit einem Verlust. Unterm Strich verlor das Soziale Netzwerk 157 Millionen Dollar (128 Mio. Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Ohne ein Steuergeschenk wäre das Minus sogar noch größer ausgefallen. Im Vorjahreszeitraum hatte Facebook noch 240 Millionen Dollar verdient.

Neben dem teuren Börsengang macht sich vor allem bemerkbar, dass Facebook in Produkte, Technik und Marketing investiert, um neue Nutzer zu gewinnen. Mit Erfolg: Ende Juni hatte Facebook 955 Millionen monatliche Nutzer nach 901 Millionen Ende März und 845 Millionen Ende Dezember. Sorgen um einen Nutzerschwund lösten sich damit in Luft auf.

Auch die Werbeeinnahmen stiegen. Insgesamt kam Facebook auf einen Umsatz von 1,2 Milliarden Dollar und damit 32 Prozent mehr als vor einem Jahr.

Die seit dem Börsengang im Mai stark unter Druck stehende Aktie schwankte nachbörslich stark und fiel zuletzt auf ein neues Allzeittief von unter 25 Dollar. Neuaktionäre hatten beim Börsengang im Mai 38 Dollar berappen müssen.




Schlagwörter

Facebook, Aktienkurse, Börse

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-07-26 22:45:40
Letzte Änderung am 2012-07-27 08:34:23


Beliebte Inhalte



Die Nachfolgerin der rund acht Jahre alten Xbox 360 setzt neben dem Spielen verstärkt auf multimediale Unterhaltung und spielt auch das Fernsehprogramm ab. Mit Hilfe einer verbesserten Version der Sprach- und Gestensteuerung Kinect lässt sich die Xbox One in Sekundenschnelle starten. - APAweb/EPA/MICROSOFT
  • Softwarekonzern will mit neuer Spielekonsole endlich die Wohnzimmer erobern.
  • weiter

Die App beinhaltet ein umfangreiches Orientierungssystem inklusive Eventprogramm für die komplette Veranstaltung. - Screenshot: Entwickler
  • Die App beinhaltet ein umfangreiches Orientierungssystem inklusive Eventprogramm für die komplette Veranstaltung.
  • weiter

Die Züge im österreichischen Eisenbahnnetz werden unter zugradar.oebb.at auf einer Landkarte angezeigt. - Screenshot: Archiv
  • Mehr als 4.000 Züge lassen sich täglich "verfolgen"
  • weiter

Der US-Onlinehändler Amazon nimmt sich bei der Planung seiner neuen Konzernzentrale in Seattle Gewächshäuser zum Vorbild. - APAweb/REUTERS/Anthony Bolante/Files
  • Mitarbeiter sollen in "natürlicherem, parkähnlichen Umfeld" arbeiten
  • weiter

Sensible Infrastrukturen müssen adäquat geschützt werden, auch in Österreich. - APAweb/Jana Pape/dpa
  • Neues Kompetenzzentrum bis Sommer sowie entsprechende StGB-Novelle für entsprechende Attacken geplant.
  • weiter



Werbung




Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird.

Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York. Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

Werbung