• vom 19.05.2017, 22:29 Uhr

Digital-News

Update: 19.05.2017, 22:39 Uhr

EU

Gesetze für digitale Medien




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Von WZ Online / APA

  • Die EU-Kulturminister wollen klare Regeln für Streaming und On Demand beschließen.

Auch Videodienste werden sich an Regeln halten müssen. - © Netflix / WZ Online

Auch Videodienste werden sich an Regeln halten müssen. © Netflix / WZ Online

Die EU-Kulturminister wollen am Dienstag in Brüssel eine Reform der audiovisuellen Medienrichtlinie beschließen. Die Novelle soll die EU-Vorgaben besser an die digitalen Medienformen der heutigen Zeit anpassen.

So soll die Richtlinie auf Videoplattformen wie YouTube erweitert werden. Auch soziale Medien mit einem bedeutenden Anteil an audiovisuellen Inhalten werden erfasst.

Die bestehende Richtlinie stammt aus dem Jahr 2010. Ein Vorschlag zur Anpassung wurde im Mai 2016 veröffentlicht.

Die Richtlinie sieht einen Mindestanteil von 20 Prozent europäischer Produktionen vor. Sie soll auch für On-Demand-Dienste wie Netflix gelten. Einige EU-Staaten würden eine solche Quote allerdings ablehnen, hieß es in EU-Ratskreisen.

Österreich wird bei dem EU-Ministerrat in Brüssel durch Medienminister Thomas Drozda  vertreten.

Auch Familienminister tagen

Bereits am Montag kommen die Bildungs- und Familienminister in Brüssel zusammen. Familienministerin Sophie Karmasin nimmt an dem Treffen teil.

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-05-19 20:31:47
Letzte nderung am 2017-05-19 22:39:22



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