• vom 24.08.2017, 06:59 Uhr

Digital-News

Update: 24.08.2017, 07:35 Uhr

Crowdfunding

Ex-CIA-Agentin will Trump von Twitter verbannen




  • Artikel
  • Kommentare (4)
  • Lesenswert (10)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, APA, afp

  • Valerie Plame Wilson sammelt Geld, um dem US-Präsidenten sein wichtigstes Sprachrohr abzudrehen.

Es ist Zeit, Trumps Twitter-Account zu löschen. Dieser Meinung ist die ehemalige CIA-Agentin Valerie Plame Wilson.

Es ist Zeit, Trumps Twitter-Account zu löschen. Dieser Meinung ist die ehemalige CIA-Agentin Valerie Plame Wilson.© APA; ap, Jonathan Short Es ist Zeit, Trumps Twitter-Account zu löschen. Dieser Meinung ist die ehemalige CIA-Agentin Valerie Plame Wilson.© APA; ap, Jonathan Short

Washington/San Francisco. Eine ehemalige CIA-Agentin will Twitter kaufen, um US-Präsident Donald Trump sein Lieblings-Sprachrohr zu nehmen. Valerie Plame Wilson sammelte in einer Crowdfunding-Kampagne bis Mittwoch bereits 31.362 Dollar (26.574 Euro). "Es ist Zeit, ihn abzustellen", schrieb sie auf der Internetseite ihrer Kampagne mit Blick auf Trump.

Die Ex-Agentin will eine Milliarde Dollar zusammenkriegen, um sich eine Mehrheitsbeteiligung an dem Kurzbotschaftendienst zu sichern. Anschließend will die ehemalige Undercover-Agentin Trumps Ausschluss von Twitter erwirken. Plame Wilson erklärte, Trumps Tweets beschädigten das Land und brächten Menschen in Gefahr. Mit der Androhung eines Atomkriegs gegen Nordkorea treibe der Präsident dies auf die Spitze.


Plame Wilson hatte die Kampagne vergangene Woche gestartet. Es gibt bereits Einzelspenden von bis zu 100 Dollar. Dass die Spendensammlung erfolgreich sein wird, ist allerdings unwahrscheinlich.

Trumps ständige Twitternutzung sorgt fast täglich für Kontroversen. In seinen Äußerungen hatte er bereits mit Krieg gedroht, Feinde wie auch Verbündete beleidigt und manchmal sogar unerwartet den politischen Kurs bei bestimmten Themen geändert - wie letzten Monat, als er angekündigt hatte, Transgender dürften nicht mehr im US-Militär dienen.




4 Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-08-24 07:01:47
Letzte ─nderung am 2017-08-24 07:35:33



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. WhatsApp lässt Aufenthaltsort über längere Zeiträume teilen
  2. Airbnb fasst in Afrika zunehmend Fuß
  3. Twitter will stärker gegen sexuelle Belästigung vorgehen
  4. Russisches Gericht verurteilte Telegram zu Strafe
  5. Forschungschefin Dugan verlässt Facebook
Meistkommentiert
  1. Nicht abgeschickte SMS gilt als Testament

Werbung




Werbung


Werbung