• vom 21.02.2012, 16:14 Uhr

Testlabor

Update: 21.02.2012, 17:22 Uhr
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Lebensretter auf dem iPhone

Im Notfall


Von Gerald Jatzek

Im Notfall könne präzise Informationen Leben retten

Im Notfall könne präzise Informationen Leben retten

Im Notfall kommt es auf Sekunden an. Ob man Opfer eines Unfalls ist oder einen Kollaps erleidet, in jedem Fall sollten den Helfern die notwendigen Informationen zur Verfügung stehen.

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Der im englischen Sprachraum übliche Eintrag ICE (in case of emergency) im Adressbuch wird bei uns zumeist ignoriert. Daher ist es sicherer, die notwendigen Daten auffällig bereitzustellen.

Die vorliegende App kann man in der Fußleiste der iPhone-Menüs einbinden, wo das Logo - Kreuz und Telefon auf rotem Hintergrund - auffallen sollte. Zusätzlich lassen sich die eingegebenen Daten als Bild im Scheckkartenformat abspeichern und drucken. Das Kärtchen in der Brieftasche wird von Helfern in jedem Fall rasch gefunden.

Aufgenommen werden Notfallnummern, persönliche und medizinische Kontakte (Hausarztm, Fachärzte) sowie eine Kurzfassung der Krankengeschichte und die Medikation. Die Eingabe ist etwas gewöhnungsbedürftig, wobei die Hilfe auf skurrildeutsch ("Zuweis zwelf IN Kontacte") diesen Namen nicht verdient. Innerhalb von 10 Minuten sollte man die Eingabe dennoch schaffen.

Ob die Standardeinstellung Ja im Feld Organspender ideologische Gründe hat oder ein Bug ist, konnte nicht eruiert werden.

Im Notfall, iPhone App von acedotx für iOS ab 3.0, kostenlos




Schlagwörter

ICE, Notfall, iPhone, Apps, Unfall

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-02-21 16:37:34
Letzte Änderung am 2012-02-21 17:22:37


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