Gerade in einer dynamischer werdenden Jobwelt fehlten jungen Menschen Role Models und der Zugang zu neuen Jobs. Diesen Zugang verschaffe ihnen whatchado. "Wir stellen allen Interviewpartnern 19 Fragen - zum Job, aber auch über ihre Interessen. Auf unserer Homepage kann jeder ebenfalls diese Fragen beantworten. So findet er heraus, welche Leute so ticken wie er. So entstehen neue Berufsbilder."
Whatchado gibt es seit 27. Juni 2011. 30.000 Internet-User greifen monatlich auf die Seite zu und verweilen dort durchschnittlich 21 Minuten lang. Honarfars Botschaft an Migranten lautet: "Traut euch! Alles ist machbar, wenn Du daran glaubst. Und hör auf, Deine Herkunft als Barriere zu sehen. Diese Erkenntnis muss jeder zuerst selber erlangen, anstatt die Schuld bei anderen zu suchen."
Mutig war Magdalena Zelasko, die das Filmfestival Lets CEE gründete, das Ende Mai erstmals in Wien stattfinden wird und Filme aus Zentral- und Osteuropa in Originalsprache und mit Untertiteln zeigt. Das sei ein Zeichen für Internationalität und kulturellen Austausch, sagt sie: "Dass Menschen hier andere Sprachen sprechen, ist eine Bereicherung für diese Stadt. Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen." Migranten wie Einheimische wolle man ansprechen und einen "anspruchsvollen, lebendigen, authentischen Lebensstil vermitteln." Bei der Messe wird elasko das Festival vorstellen.
Dass Weißheit nicht im Kopf, sondern auf dem Kopf beginnt, diese Erfahrung ist das Erfolgsgeheimnis des Friseursalons von Frau Khumalo...
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Wenn Bücher über menschenrechtliche Missstände nach zehn Jahren nach wie vor aktuell sind, dann wirft das kein gutes Licht auf die Wirklichkeit...
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