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Die Überlebenden von damals gedenken ihrer toten Kollegen auf dem Olympiagelände. - © Foto Gert Krautbauer für THE BIOGRAPHY CHANNEL

"Ich hätte alles ändern können"

  • 40 Jahre nach dem Attentat bei den Olympischen Spielen 1972 sind überlebende israelische Sportler nach München zurückgekehrt - und erinnern sich an die traumatischen Ereignisse von damals.

40 Jahre können eine Ewigkeit sein. 40 Jahre können aber auch eine Kleinigkeit sein. "Jedes Mal, wenn ich hierher komme, bin ich für einige Sekunden erstaunt. Weil ich nicht genau weiß, ob ich es wieder erleben werde", sagt Gad Tsabary. Er nahm 1972 in München für Israel als Ringer an den Olympischen Sommerspielen teil... weiter




María Eva Duarte de Perón im Jahr 1947. - Foto: wikipedia

Irrfahrt einer toten Heldin

  • Vor 60 Jahren, am 26. Juli 1952, starb Evita Perón. Die argentinische Militärjunta fürchtete den Einfluss der "Nationalheiligen" so sehr, dass sie ihren einbalsamierten Leichnam verschwinden ließ. Die makabre Odyssee der Mumie endete erst nach mehr als 20 Jahren.

Eva wurde als eines von fünf Kindern der Juana Ibarguren am 7. Mai 1919 in Los Toldos, Provinz Buenos Aires, geboren. Ihr Vater war der mit einer anderen Frau verheiratete Großgrundbesitzer Juan Duarte. Im Alter von 15 Jahren zog es das brünette Mädchen in die Hauptstadt. Es wollte Schauspielerin werden... weiter




 - © Bildarchiv Ã?NB

Am 15. Juli 1927 legten demonstrierende Arbeiter im Wiener Justizpalast Feuer

Der tragische Wendepunkt

  • Auch 85 Jahre danach ist nicht zu verkennen, dass der brennende Justizpalast für Österreich von schicksalshafter Bedeutung war.

Ein Zitat aus den Erinnerungen des sozialdemokratischen Politikers Wilhelm Ellenbogen, die Friedrich Weissensteiner 1981 unter dem Titel "Menschen und Prinzipien" herausgegeben hat, möge den Stellenwert, den dieser Tag in der Geschichte des Austromarxismus als wirkmächtigster politischer Kraft der Ersten Republik einnimmt, lokalisieren: "Ein Drama... weiter




Am Anfang war das Wort . . . Cartoon: Wolfgang Ammer

Die Beziehung zwischen der EU und ihren Bürgern steht auf der Kippe

Sprache unter Spardiktat

  • Spricht sie weiterhin nur in Kürzeln à la EFSM, EFSF und ESM, anstatt eine gemeinsame Zukunft zu versprechen, verliert die EU an Gefolgschaft.

In einer Beziehung ist Sprachlosigkeit der Anfang vom Ende. Jener Punkt, an dem man keine Worte mehr findet, die Nähe erzeugen, und alles nur noch wie ein Therapiegespräch klingt; an dem jede verkrampfte Reminiszenz an die gemeinsamen Sonnenstunden einen weiteren Schatten über die gemeinsame Geschichte legt; an dem nur noch ein Partner wie ein... weiter




Eines der gängigsten Vorurteile derzeit besagt, dass "die" Griechen faul und somit an ihrer Lage selbst schuld seien. . . - © EPA

Vorurteile bestimmen unsere Ansichten häufiger, als uns bewusst und lieb ist

Schwerer zu spalten als Atome

  • Die vielerorts beliebten Suche nach Prügelknaben und Sündenböcken.

"Blondinen sind dumm" - das empfindet jeder als lächerliches Pauschalurteil, ebenso wie "Der Büroschlaf ist der gesündeste". Beides lässt sich statistisch nicht beweisen. Welche Blondinen sind für die Blondinen und welche Büroschläfer für die Büroschläfer repräsentativ? Wie sortiert man sie nach Alter, Einkommen, Bildung... weiter




Ernst Goll (1887-1912). - © Aus dem genannten Buch

Vor 100 Jahren nahm sich der Grazer Student Ernst Goll das Leben

Höhenflug und Todessturz

  • Nur wenige wussten damals, dass Goll ein reiches lyrisches Werk geschaffen hat, das nun neu aufgelegt wird.

Vor hundert Jahren wurde in den Metropolen der Alten Welt ein neuer Erdteil entdeckt: der Kontinent neuen künstlerischen Ausdrucks, neuen Schauens, Sagens und Gestaltens. Die ihn entdeckten und als Erste besiedelten, waren nicht Angehörige der damaligen kulturellen Eliten, sondern in der Regel jugendliche Außenseiter, Visionäre und Unruhestifter... weiter




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Ranajit Guha, der am 23. Mai 90 Jahr alt wird, mit seiner Ehefrau Mechthild, 2008. - Foto: Nonica Datta
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"Für mich war Musik schon früh etwas Lebensnotwendiges. Als ich später einmal keine Möglichkeit hatte, Musik zu machen, bin ich depressiv geworden." Walter Arlen - Foto: Bernadette Conrad
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Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York. Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

20.5.2013: Ein tibetischer Mönch hält ein Schild neben einem Plakat, das Gedhun Choekyi Nyima, den elften Penchen Lama zeigt, der vom Dalai Lama anerkannt wird. Noch herrscht auf der Croisette vor dem Palais des Festivals in Cannes die Ruhe vor dem Sturm.

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