• vom 04.08.2017, 20:00 Uhr

Gemeine


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Hamann und a klaner Bär




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    Kinderbuchklassiker von Janosch, nun übersetzt ins Wienerische.

    Kinderbuchklassiker von Janosch, nun übersetzt ins Wienerische.© Foto: Edition Tintenfaß Kinderbuchklassiker von Janosch, nun übersetzt ins Wienerische.© Foto: Edition Tintenfaß

    WIENERISCHES: "Es woan amoi a klaner Tiger und a klaner Bär, de woan untn am Fluss dahaam. Durt, wo der Rauch in d Heh steigt, nebm an großn Baam . . . Gwohnt haums in an klanan gmiatlichn Haisl mit an Raupfaung. "Uns gehts doch leiwaund", sogt der klane Tiger . . ."

    So beginnt die nun ins Wiener Idiom übertragene Version des im Original 1978 erschienenen und mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichneten Janosch-Kinderbuches "Oh, wie schön ist Panama". Die Wienerische Fassung stammt aus der Feder des in der Gemeine auch als Dante-Übersetzer bestens bekannten Dr. Hans Werner Sokop, Wien 17.

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    "Oh, wie schee is Panama", Edition Tintenfaß, 2017; 48 Seiten, mit den Originalillustrationen. Erhältlich unter anderem in der Buchhandlung Dr. Posch, Lerchenfelder Straße 91-93, 1070 Wien; 14,90 .

    AUSSTELLUNG: Dem Zeitreisenteam bot sich im Vorjahr eine außergewöhnliche Chance - es konnte Teile des Archivs der im Oktober 2016 verstorbenen Historikerin Brigitte Hamann persönlich in Augenschein nehmen. Der reiche Fundus gab damals Anlass zu Zeilen über Franz Joseph (siehe Nro. 364, Oktober-Ausgabe 2016).

    Der Hauptteil von Hamanns facettenreicher Sammlung wird in der Wienbibliothek im Rathaus aufbewahrt. Einblicke in ihren Nachlass gewährt nun die Ausstellung "So schön kann Wissenschaft sein!". Dort wird ein Konvolut papierener Zeugen aus vergangenen Tagen präsentiert, so etwa Arthur Schnitzlers Kaufvertrag für seine Villa, Korrespondenzstücke von Persönlichkeiten aus Literatur, Musik und Wissenschaft wie Alexander von Humboldt, Thomas Mann und Richard Strauss.

    Zu sehen ist die Schau in der Wienbibliothek im Rathaus, Ausstellungskabinett, Stiege 6, 1. Stock. Geöffnet Mo-Do 9-18.30h, Fr 9-16.30h. Bis 26. Jänner 2018. Eintritt frei!




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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
    Dokument erstellt am 2017-08-03 11:18:06
    Letzte nderung am 2017-08-03 12:02:06



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