Gemeine

Szene auf einer nicht näher benannten "Donaubrücke" in Wien - im Hintergrund ein Dampfschiff - gemalt um 1860, noch vor der großen Stromregulierung, von Moritz v. Schwind (1804-1871). - Foto: Archiv. Repro: Iris Friedenberger

Fährten gelesen - Schifffahrt in der Donaumetropole anno dazumal - Spezialrecherche

Dampfende Kähne und Stillstand

  • Wiener Zentrale für die DDSG überstand Kriege.
  • Trümmer der Reichsbrücke versperrten Donau.

Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitänskajütentürschlüsselbund. An den Anfang dieses Wortungetüms aus Kindertagen lenkte die Gemeine ihre Nachforschungen zu Spezial-Causen aus der Rubrik ZURÜCKGELESEN der Nro. 321. Und gleich die erste Frage rang den Tüftlern einiges an Recherchekünsten ab. "Chapeau!" an alle... weiter




Kleine Vorschau auf den "Aegyptischen Struwwelpeter". - Bild aus dem erwähnten Werk

Zusammengelesen - Kraut und Rüben

Die Nase im heißen Wüstensand

Zur fehlenden Nase der (oder eigentlich des ) Sphinx von Gizeh kursieren viele Gerüchte. Zum Beispiel, dass die Napoleonischen Truppen sie auf ihrem Feldzug im Land der Pharaonen 1798ff bei Übungen abgeschossen hätten. Das scheint allein deshalb unwahrscheinlich, weil Napoleon die uralte Kultur zu schätzen wusste... weiter




"Komme bald!" - in der Briefmarkensprache. - Bild: Kloner

Quergelesen - Korrespondenz

Achtung, geheime Post-Botschaften!

Aufmerksame Leserinnen und Leser der Zeitreisen werden sich erinnern: In der Dezember-Ausgabe präsentierte das Geschichtsfeuilleton alte Ansichtskarten, inklusive Kurzschrift-Rätsel. In den darauf folgenden Wochen und Monaten tüftelte die Gemeine eifrig an der Entzifferung der kryptischen Zeilen. Dazu meldete sich nun Mag... weiter




Hinrichtung von Mecklenburger Juden nach "Sternberger Hostienschändung" 1492. - Bild: Archiv. Repro: Karo Fleck

Mitgelesen - Machtkämpfe in der Kirche um 1500 - Aperçus

Blutbefleckte Jahrhundertwende

  • In Sternberg führte angebliches Wunder zu Pogrom.
  • 1497 brachte Papst Alexander VI. seinen Gegner Savonarola zu Fall.

Ein Ansturm von Pilgerinnen und Pilgern wurde anlässlich des Jahres 1500 in Rom erwartet. Dazu zeigte der "Rom-Weg" des Kartographen Erhard Etzlaub (abgedruckt in der Printausgabe der "Zeitreisen" in der Rubrik KARTEN GELESEN der Februar-Ausgabe) verschiedene Routen "durch deutzsche lantt" in die Ewige Stadt. Dr... weiter




1713 kamen die antiken Statuen (r. "Kleine Herkulanerin") für gut zwei Jahrzehnte ins Belvedere. - Zeichnung v. S. Kleiner (1732), im Besitz der Albertina. Bildertipp: Dr. Erich Schlöss .Repro: Iris Friedenberger

Handverlesen - Zur Zusatzorchidee der Nro. 320 - Forum

"Edle Einfalt und stille Größe"

  • Drei Statuen inspirierten J. J. Winckelmann.
  • Prinz Eugens Nichte verscherbelte sie nach Dresden.

Vor mehr als 300 Jahren barg man die ersten antiken Kunstwerke aus dem beim Vesuv-Ausbruch im Jahr 79 verschütteten Herculaneum. Drei Frauenfiguren, die später als "Herkulanerinnen" in die Kunstgeschichte eingingen, traten bald eine Reise durch Europa an, deren Endstation Maria Thiel, Breitenfurt , nennt: "Die Statuen . . . sind jetzt in Dresden... weiter




"Schmetterlingspsyche, eingenäht in soviel Fülle und Fett": Stendhal (1783-1842) litt unter seinem Äußeren. - Bild: Archiv. Repro: Iris Friedenberger

Herausgelesen - Zur Frage 2 der Nro. 320 - In nuce

Sittenbild in Rot und Schwarz

  • Stendhal machte als Beamter unter Napoleon Karriere.
  • Als Schriftsteller war er seiner Zeit voraus.

Panikattacken, Wahrnehmungsstörungen, wahnhafte Bewusstseinsveränderungen - wenn Sie bei einem Museumsbesuch diese Symptome zeigen, könnten Sie am Stendhal-Syndrom leiden. Damit werden, erklärt Herbert Beer, Wolfpassing , "gewisse psychosomatische Störungen bezeichnet, wenn diese im zeitlichen Zusammenhang mit einer kulturellen Reizüberflutung... weiter




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Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

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