• 23. Mai 2012

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"Die Eurozone ist das größte Einzelrisiko der Weltwirtschaft"

  • OECD-Chefökonom: "Länder der Eurozone müssen sich annähern."

Paris. (wak) Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) nennt die Unsicherheiten in der Eurozone "das größte Einzelrisiko für die globale Konjunktur". Die jüngsten Ereignisse hätten die Abwärtsrisiken erhöht. Die unterschiedlichen Volkswirtschaften der Eurozone müssen sich annähern... weiter




Europas Wirtschaft schwächelt - aber nicht so dramatisch, wie bisher angenommen. - APAweb/dpa/Oliver Berg

Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone bleibt unverändert

Euro-Wirtschaft schrammt vorerst an Rezession vorbei

  • Deutsche Wirtschaft hebt den Durchschnitt.

Luxemburg. Die Wirtschaft in den Euroländern tritt auf der Stelle - doch die gefürchtete Rezession ist ausgeblieben. Im ersten Quartal blieb das Bruttoinlandsprodukt (BIP) mit 0,0 Prozent gegenüber dem Vorquartal unverändert. Das teilte die Europäische Statistikbehörde Eurostat mit. Volkswirte hatten mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung von 0... weiter




Die Arbeit geht dem heimischen Mittelstand vorerst nicht aus: Die Auftragsbücher werden weiterhin gut gefüllt - allerdings nicht mehr so rasch wie im Frühjahr. - APAweb/Alois Litzelbauer

Wirtschaftliche Lage scheint sich aber langsam abzuschwächen

"Stimmungslage im Mittelstand weiterhin gut"

  • Eine Erhöhung der Kreditzinsen musste fast jeder dritte Mittelständler hinnehmen.

Wien. "Die Stimmung unter Österreichs Mittelständlern ist gut", sagt Rainer Kubicki vom Wirtschaftsinformationsdienstleister Creditreform. "Das Klimabarometer ist im Vergleich zum vergangenen Herbst um 6,7 Zähler auf 17,4 Punkte angestiegen." Das Klimabarometer setzt sich aus den Stimmungsindikatoren zum eigenen Betrieb... weiter




Die PC-Verkäufe in Europa zeigen ein heterogenes Bild: Während die Märkte Südeuropas schwächeln, legen Deutschland und vor allem Österreich stark zu. - Pixelio.de

Verkäufe in Italien, Griechenland, Portugal und Spanien rückläufig

PC-Markt schwächelt im Süden und wächst in Österreich

  • Plus von 19,6 Prozent in Österreich, deutscher Markt legt um 7,1 Prozent zu.

Wien. Im ersten Quartal 2012 sind in Westeuropa 15,5 Millionen PCs verkauft worden. Das entspricht laut dem Marktforschungsunternehmen Gartner einem Minus von 3,1 Prozent im Vergleichszeitraum zum vergangenen Jahr. In Österreich gab es allerdings ein sattes Plus von 51.878  oder 19,6 Prozent auf 317.091 verkaufte Computer... weiter




Nichts als Sorgen für IWF-Chefin Christine Lagarde. - © EPA

Gutes altes, neues Feindbild

  • Währungsfonds zeigt sich lernbereit - und provoziert dennoch heftigen Protest.

Washington/Zürich. Im Lichthof der Universität Zürich ging es am Montagabend rund. Anlass war eine Rede der Direktorin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, vor den Studenten. Vor den Sicherheitsschleusen zum Veranstaltungssaal hatten sich Menschenketten mit Transparenten aufgebaut, die den Gästen den Zutritt versperren wollten... weiter




Griechenland macht erstmals seit langem wieder einen Schritt in Richtung höhere Kreditwürdigkeit. - APAweb/dpa/Oliver Berg

Ratingagentur Standard & Poor's reagiert mit "CCC" auf Anleihentausch

Griechenlands Kreditwürdigkeit angehoben

  • Ausblick für Anleihen stabil.

Athen. Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Kreditwürdigkeit von Griechenland nach dem abgeschlossenen Anleihentausch wieder angehoben. Die Kreditwürdigkeit werde um vier Noten auf "CCC" angehoben, teilte S&P mit. Damit bleiben griechische Anleihen allerdings weiterhin eine hochspekulative Anlage... weiter




Nicht nur in Europa ist die Arbeitslosigkeit auf dem Vormarsch: Weltweit übersteigt die Zahl der Arbeitslosen heuer die 200-Millionen-Menschen-Marke. - APAweb/Reuters/Soe Zeya Tun

ILO warnt: Globales Sparen setzt Arbeitsmärkten zu

Knausern für die Arbeitslosigkeit

  • Noch heuer mehr als 200 Millionen Menschen arbeitslos.
  • Monti und Merkel feilen an Wachstumsplänen für Europa.

Genf/Rom. Die Menschheit unter dem Sparstift: Wie aus dem Jahresbericht der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) der UNO hervorgeht, haben Sparpakete und Arbeitsmarktreformen, die derzeit in zahlreichen Ländern weltweit umgesetzt werden, die Situation auf den Arbeitsmärkten dramatisch verschärft... weiter




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