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  • Artikel vom 14.02.2012, 07:00 Uhr

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Aus der Alchemistenkammer


Von Christina Mondolfo
  • Tiffany feiert heuer sein 175-Jahr-Jubiläum - und schenkt sich und der Welt ein neues Metall

 - © Tiffany&Co

© Tiffany&Co

Der Film "Frühstück bei Tiffany" machte Audrey Hepburn zum Star und setzte dem traditionsreichen Juwelier ein weiteres Glanzlicht auf. Die berühmte türkisfarbene Schachtel mit dem weißen Band, in der sich ein exklusives Schmuckstück oder sogar der heiß ersehnte Verlobungsring versteckt, stand und steht auf der Wunschliste vieler Frauen ganz oben. In diesem Jahr feiert Tiffany nun sein 175-jähriges Jubiläum und macht nicht nur sich, sondern allen Liebhaberinnen exklusiven Schmuckes ein besonderes Geschenk.

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Zwei Jahre arbeiteten Metallurgen an einem neuen Schmuckmetall, das sich nun unter dem Namen "Rubedo" der Öffentlichkeit präsentiert. In der mittelalterlichen Alchemie stand dieser Begriff für vollendete Dinge von seltener Schönheit, die aus der Verschmelzung von Materie und Geist hervorgingen. Die patentierte Mischung aus Silber, Gelbgold und Kupfer - weitere Inhaltsstoffe werden nicht verraten - ist leicht und dennoch stabil und strahlt einen dezenten, rötlichen Glanz aus.

Sein Debüt findet das Schmuckmetall in der Kollektion "Tiffany 1837", die sich durch elegante Konturen mit Hochglanzpolierung und das eingeprägte Gütesiegel Tiffany & Co. auszeichnet. Zu den Kreationen dieser Kollektion zählen unter anderem längliche Armspangen und ein ähnlich geformter Ring mit klar konturierten Tiffany & Co.-Prägungen an den Rändern, Kreolen und Armreifen. Bei einem Anhänger aus ineinandergreifenden Ringen an einer Halskette getragen, haben die Designer von Tiffany die Wärme von Rubedo in Kontrast zur Kühle des Sterlingsilbers gesetzt. Anlässlich des Firmenjubiläums wird diese Kollektion nur im Festjahr 2012 mit der gravierten Signatur des Firmengründers Charles Lewis Tiffany erhältlich sein.

Die Tiffany-Kollektionen sind unter tiffany.com erhältlich und in Österreich exklusiv bei Tiffany & Co., Kohlmarkt 8 - 10, 1010 Wien.

Artikel erschienen am 10. Februar 2012

in: "Wiener Zeitung", Beilage "Wiener Journal", S. 32-33



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Dokument erstellt am 2012-02-10 10:29:04


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