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  • Artikel vom 15.11.2011, 13:30 Uhr

Geschick

Update: 15.11.2011, 14:04 Uhr
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Gaps Solitaire, eine reizvolle Patiencen-Variante

Ein Geduldspiel mit Karten



Gaps Solitaire: Patiencen in Schiebetechnik.

Gaps Solitaire: Patiencen in Schiebetechnik.WZ Online Gaps Solitaire: Patiencen in Schiebetechnik.WZ Online

Heute gibt es Computer, aber mit Karten konnte man auch schon vor ihrer Erfindung alleine spielen: "Patiencen legen" hieß das analoge Verfahren, sich ein wenig die Zeit mit Freude anzureichern.

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Im amerikanischen Englisch nennt man das Spiel Solitaire, und es schien auch wie geschaffen für die Zweierbeziehung Mensch-Computer. In vielen Varianten erfreut es bis heute die User, was auch daran lag, dass es von Anfang an Bestandteil des Windows-Betriebssystems war. Wenn man durch Büros schreitet, schimmert auch heute noch so mancher Monitor grün wie das Dekor auf einem klassischen Kartentisch.

Die Regeln sind bekannt: Man muss die Karten in ihre natürliche Reihenfolge von 2 bis As bringen. Dazu hebt man eine oder drei Karten vom Stapel, legt sie offen auf einen Haufen und sortiert sie mit ein wenig Glück richtig ein. Sind alle vier Farben in der richtigen Reihenfolge, dann lässt das Computerspiel die Karten fröhlich über den Bildschirm hüpfen.

Eine etwas abweichende, aber überaus herausfordernde Variante offeriert "Gaps Solitaire": Hier liegen die Karten schon ausgebreitet auf dem Tisch, allerdings sind sie durcheinander. Man muss sie über zufällig vom Computerprogramm eingerichtete Lücken (der Computer wirft die Assen weg, der König ist die höchste Karte) in die richtige Reihenfolge manövrieren. Das kann ziemlich schweißtreibend werden.

Ein wenig Hilfe gibt es: Bewegt man den Cursor über ein freies Feld, dann wird angezeigt, welche Karten hier platziert werden können. Und wenn der Mauszeiger über der richtigen Karte steht, bekommt man ebenfalls einen Hinweis darauf, wohin man die Karte jetzt bewegen könnte. Den Rest muss man freilich selbst erledigen.
Gaps Solitaire



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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2012
Dokument erstellt am 2011-11-15 12:48:50
Letzte Änderung am 2011-11-15 14:04:06


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Siehe auch: http://bit.ly/JrMvnU

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